Leider kann es den Besten von uns passieren, gefeuert zu werden. Was sollten Sie unabhängig von den Umständen tun, wenn Sie entlassen wurden?
Machen Sie sich zunächst einmal keine Vorwürfe. Denken Sie nicht darüber nach, denn das wird Ihrer Situation nicht helfen.
Konzentrieren Sie sich stattdessen darauf, was Sie als Nächstes tun werden und wie Sie einen anderen Job finden. Bedenken Sie, dass Ihrer Jobsuche gerade eine weitere Hürde hinzugefügt wurde – das Stigma der Entlassung. Dennoch gibt es Möglichkeiten, dieses Problem anzugehen und es zumindest in ein neutrales, wenn nicht sogar positives Licht zu rücken.
Inhaltsverzeichnis
Was Sie nach einer Entlassung nicht tun sollten
Auch wenn es schwierig ist, können Sie eine schlechte Situation verschlimmern, indem Sie den falschen Leuten das Falsche sagen oder tun, nachdem Sie gefeuert wurden. Es ist ganz natürlich, wütend, traurig und frustriert zu sein. Achten Sie nur darauf, negative Kommentare und Beschwerden auf Ihre engsten Freunde und Familie zu beschränken.
Aber gehen Sie nicht einfach aus der Tür. Es gibt Dinge, die Sie wissen müssen, bevor Sie weitermachen können.
Schritte zur Bewältigung der unmittelbaren Folgen
Hier erfahren Sie, was Sie Ihren Arbeitgeber im Hinblick auf eine Entlassung fragen sollten, einschließlich Fragen zu Abfindung, Sozialleistungen, Arbeitslosigkeit und möglichen Referenzen.
Notiz
Wenn Sie sich emotional, schockiert oder aus anderen Gründen unvorbereitet auf dieses Gespräch fühlen, können Sie fragen, ob Sie einen Termin vereinbaren können, um diese Themen zu besprechen.
In manchen Fällen möchten Sie möglicherweise gegen Ihre Entlassung Berufung einlegen. Es ist jedoch am besten, Ihre Bedenken am Tag Ihrer Entlassung anzusprechen. Sobald Sie zu Hause sind und Ihre nächsten Schritte abwägen, ist es wichtig zu wissen, wann Ihr letzter Gehaltsscheck eintrifft und ob der Arbeitgeber eine neutrale Referenz vorlegen wird, in der Ihre Entlassung nicht erwähnt wird.
Unrechtmäßige Kündigung und Arbeitslosengeld
Bevor Sie mit der Jobsuche beginnen, überlegen Sie, wo Sie aus rechtlicher Sicht stehen. War Ihre Entlassung rechtmäßig oder könnte sie als unrechtmäßige Kündigung angesehen werden? Können oder sollten Sie eine Klage wegen unrechtmäßiger Kündigung in Betracht ziehen?
Haben Sie Anspruch auf Arbeitslosengeld? Wenn Sie wegen Fehlverhaltens entlassen wurden, sind Sie möglicherweise nicht berechtigt. Gehen Sie jedoch nicht davon aus, dass dies der Fall ist. Erkundigen Sie sich bei Ihrem staatlichen Arbeitsamt, insbesondere wenn Sie eine andere Meinung als Ihr Arbeitgeber darüber haben, wie Sie sich getrennt haben.
Notiz
In vielen Fällen, wenn es nicht klar ist, wird sich das Arbeitsamt bei der Entscheidung über Arbeitslosengeldleistungen eher an den arbeitslosen Arbeitssuchenden als an den Arbeitgeber orientieren.
Lebensläufe und Anschreiben
Ihre gesamte Korrespondenz zur Stellensuche muss positiv sein. Es ist nicht nötig, in Ihrem Lebenslauf oder in Ihren Anschreiben zu erwähnen, dass Sie entlassen wurden. Stellen Sie sicher, dass Ihre Anschreiben auf die Stelle eingehen, auf die Sie sich bewerben und warum und wie Sie dafür qualifiziert sind. Das ist alles, was Sie tun müssen. Es macht keinen Sinn, die Umstände Ihres Ausscheidens zur Sprache zu bringen, bis es nötig ist.
Bewerbungen nach der Entlassung
Seien Sie beim Ausfüllen von Bewerbungen nicht negativ, aber seien Sie ehrlich und lügen Sie nicht, denn das wird Sie immer wieder verfolgen.
Sie können Formulierungen wie „die Stelle wurde beendet“ oder „beendet“ verwenden, wenn Sie angeben müssen, warum Sie nicht mehr an der Stelle arbeiten. Wenn Sie konkret gefragt werden, ob Sie gefeuert wurden, müssen Sie mit „Ja“ antworten.
Notiz
Eine Lüge bei einer Bewerbung ist ein jederzeitiger Kündigungsgrund und könnte Sie zukünftige Arbeitslosengelder kosten.
Vorstellungsgespräche für Jobs nach der Entlassung
Hier wird es am wichtigsten sein, gefeuert zu werden. Sie können sicher sein, dass Ihnen die Frage „Warum haben Sie Ihren letzten Job aufgegeben?“ gestellt wird. Am besten halten Sie sich kurz und auf den Punkt und vermeiden es, Ihren früheren Arbeitgeber schlecht zu reden.
Manchmal ist es wahr, zu sagen: „Die Stelle hat nicht gut gepasst, und wir haben uns im Guten getrennt“, statt zu sagen: „Ich wurde gefeuert“. Wie auch immer Sie es ansprechen, lügen Sie nicht, denn es kann Ihnen wieder auf die Nerven gehen, wenn ein potenzieller Arbeitgeber Referenzen überprüft oder eine Hintergrundüberprüfung durchführt.
Nehmen Sie sich etwas Zeit, um Antworten auf Fragen zur Entlassung vorzubereiten, damit Sie genau wissen, was Sie sagen werden, anstatt sofort eine Antwort zu finden. Je besser Sie vorbereitet sind, desto weniger wird die Entlassung beim Interviewer einen negativen Eindruck hinterlassen.
Gefeuert werden und weitermachen
So schwer es auch sein mag, Sie müssen die Entlassung verkraften und weitermachen. Sie müssen in der Lage sein, Arbeitgeber davon zu überzeugen, dass Sie unabhängig von den Ereignissen in der Vergangenheit ein guter Kandidat für eine neue Position sind und die Aufgabe erfüllen können. Wenn Sie sich auf Ihre Fähigkeiten und Erfahrungen konzentrieren und nicht auf die Entlassung, können Sie sich besser an den Arbeitgeber verkaufen und den Job bekommen.

Willkommen auf meiner Seite!Ich bin Dr. J. K. Hartmann, Facharzt für Schmerztherapie und ganzheitliche Gesundheit. Mit langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit chronischen Schmerzen, Verletzungen und gesundheitlichen Herausforderungen ist es mein Ziel, fundiertes medizinisches Wissen mit natürlichen Methoden zu verbinden.
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