Wie lange kann man ein Gehirnaneurysma haben?

Es ist für jeden Menschen immer beängstigend, wenn er oder sie von der Existenz eines Gehirnaneurysmas erfährt. Obwohl die Wahrscheinlichkeit eines gebrochenen Hirnaneurysmas relativ gering ist, können sie die Situation in eine schwere Krankheit mit einer hohen Invaliditäts- und Sterblichkeitsrate verwandeln. Es ist für jeden Menschen sehr schwer, ein Gehirnaneurysma zu überleben. Die einzige Möglichkeit, die Situation zu überwinden, besteht darin, sich über die Symptome zu informieren und in der Anfangsphase einen Arzt aufzusuchen. Für einen Arzt ist es schwierig, das Vorliegen eines Hirnaneurysmas zu bestätigen, bis es zu einem Bruch gekommen ist.

Gehirnaneurysma verstehen

Ein Gehirnaneurysma ist eine Erkrankung, bei der das Blut aus der Arterie aufgrund eines Bruchs in den Schädel gelangt. Der Bereich, in dem die Fraktur auftritt, führt zu Veränderungen in der Funktionalität des Individuums, wie z. B. einer veränderten Sprache und schwerwiegenden FolgenKopfschmerzen, Erbrechen, Übelkeit,verschwommenes Sehen, und Tod. In einigen Situationen ist es je nach Schwere der Erkrankung möglich, die Krankheit mithilfe fortschrittlicher chirurgischer Methoden zu heilen. Ein Hirnaneurysma kommt in zwei verschiedenen Formen vor – sackförmig und spindelförmig.

Wie lange kann man ein Gehirnaneurysma haben?

Ein Gehirnaneurysma dauert etwa 18 Minuten. Laut einer Umfrage erleiden allein in den USA jedes Jahr rund 30.000 Menschen einen Hirnaneurysma-Ruptur. 40 % der registrierten Fälle enden tödlich. Die übrigen überlebenden Fälle leiden unter dauerhaften neurologischen Problemen. Zusätzlich zu diesen Daten sterben etwa 15 % der Patienten, bevor sie medizinische Hilfe erhalten oder auf dem Weg ins Krankenhaus. Die Todesursache ist der plötzliche Bruch der Arterie und der Blutfluss in den Hirnraum. In solchen Fällen ist es für keinen Arzt möglich, das Problem selbst mit einem fortgeschrittenen chirurgischen Eingriff zu korrigieren.

Mindestens vier von sieben Menschen erleiden nach der Behandlung bleibende Behinderungen. Obwohl Ärzte bei der Auswahl eines geeigneten Behandlungsverfahrens größte Sorgfalt walten lassen, kommt es bei Patienten aufgrund des Bruchs zu Behinderungen. Das Auftreten der Behinderung ist von Fall zu Fall unterschiedlich und hängt von der Schwere der Erkrankung und dem Ort der Verletzung ab. Die Befragung gab auch Aufschluss über das Alter – die meisten Patienten sind zwischen 35 und 60 Jahre alt. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass es auch bei Kindern auftreten kann.

Warnzeichen oder Symptome

Das Vorhandensein von Warnzeichen oder Symptomen weist auf das Vorliegen eines Gehirnaneurysmas hin. Ein Bruch tritt erst auf, wenn die Größe größer als 10 mm ist. Darüber hinaus kann auch ein großes, nicht rupturiertes Aneurysma auf die Nerven drücken, was zu verschiedenen neurologischen Symptomen führt. Die folgenden Symptome sollten unabhängig vom Alter berücksichtigt werden, um sofort neurologische Hilfe in Anspruch zu nehmen und das Vorhandensein eines Gehirnaneurysmas festzustellen:

  • Lokalisierter Kopfschmerz
  • Verschwommenes Sehen
  • Pupillen erweitern
  • Schmerzen hinter den Augen
  • Schwierigkeiten beim Sprechen
  • Taubheit
  • Schwäche

Wenn es zu einer Ruptur kommt, kommt es zu einer Subarachnoidalblutung, bei der die Blutung in den umgebenden Raum des Gehirns entweicht. Aufgrund dieser Aktivität treten bei der Person einige Symptome eines Hirnaneurysmas auf, die wie folgt sind:

  • Plötzliche Entwicklung starker Kopfschmerzen
  • Bewusstlosigkeit
  • Erbrechen
  • Steifer Hals
  • Doppeltsehen
  • Schwierigkeiten beim Sehen
  • Plötzliche Veränderung des geistigen Bewusstseins
  • Plötzliche Veränderung im Sprechen
  • Entwicklung von Schwäche
  • Empfindlichkeit gegenüber Licht
  • Auftreten von Anfällen
  • Hängendes Augenlid.

Referenzen:

  1. Gehirnaneurysma.“ Mayo-Klinik.https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/brain-aneurysm/symptoms-causes/syc-20361483
  2. Gehirnaneurysmen: Häufig gestellte Fragen.“ Medizin der University of Michigan.https://www.uofmhealth.org/conditions-treatments/brain-neurological-conditions/brain-aneurysms-frequently-asked-questions

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