Verständnis der Diabetes-Risikofaktoren und Methoden zu ihrer Vorbeugung

Schätzungen zufolge leiden mehr als 37 Millionen Amerikaner an Diabetes und über vier Millionen Menschen in den USA sterben jedes Jahr an den Folgen dieser Erkrankung. Einige dieser Statistiken können auf unvermeidbare Risiken wie Familiengeschichte oder ethnische Herkunft zurückgeführt werden, es gibt jedoch auch Risiken, die vermieden werden können. Hier sind die Hauptrisikofaktoren für Diabetes und Methoden zu seiner Vorbeugung.

Inhaltsverzeichnis

Risikofaktoren für Diabetes

Gewicht

Gewicht ist einer der größten Risikofaktoren für Diabetes, da Übergewicht das Risiko erhöhen kann. Sie müssen nicht unbedingt dünn wie ein Supermodel sein, aber Sie sollten ein für Ihre Körpergröße gesundes Körpergewicht anstreben. Eine Gewichtsabnahme von nur 5–10 % kann Ihr Risiko erheblich erhöhen. 

Diät

Auch wenn Sie nicht übergewichtig sind, kann eine Ernährungsumstellung einen dramatischen Einfluss auf Ihr Risiko haben, an Diabetes zu erkranken, da sie dazu beiträgt, zukünftiges Übergewicht zu verhindern und Ihre Organe gesund zu halten. 

Sie sollten Ihre Nahrungsaufnahme nicht reduzieren müssen, um sich gesund zu ernähren, aber möglicherweise müssen Sie Ihre Ernährung umstellen. Essen Sie beispielsweise sichere Snacks wie Obst und Gemüse, anstatt zu den Keksen zu greifen, wenn Sie Hunger verspüren. So bleiben Sie länger satt und fühlen sich gesünder. 

Übung 

Sport lässt Ihr Herz schneller schlagen und hilft Ihnen, Blut und Sauerstoff effektiver durch Ihren Körper zu pumpen. Dadurch arbeiten Ihre Organe besser und Sie können die Insulinproduktion Ihres Körpers regulieren. Dies ist wichtig, da die Unfähigkeit Ihres Körpers, die richtige Menge Insulin zu produzieren, Diabetes verursacht. 

Sie müssen kein Spitzensportler sein. Wenn Sie mehr Zeit zu Fuß oder mit dem Fahrrad verbringen als mit dem Auto, kann dies einen erheblichen Unterschied machen und Sie können dies in Ihren Alltag integrieren, ohne stundenlang im Fitnessstudio verbringen zu müssen. Binden Sie einen Freund ein, der mit Ihnen spazieren geht, und Sie können das Training zu einem lustigen, geselligen Hobby statt zu einer lästigen Pflicht machen. Das bedeutet, dass Sie mit größerer Wahrscheinlichkeit Freude daran haben und weitermachen. 

Stress

Stress kann Diabetes verursachen, da er den Blutzuckerspiegel erhöhen kann, was zur Entstehung von Diabetes führen kann. Jeder leidet in seinem Leben unter Stress. Der Schlüssel liegt also darin, zu lernen, wie man Stress vermeidet und wie man damit umgeht, wenn er auftritt. Etwas so Einfaches wie bis zehn zu zählen, bevor man in einer Situation reagiert, oder sicherzustellen, dass man am Wochenende etwas tut, das einem Spaß macht, wird einen großen Unterschied machen. 

Schlafen

Zu wenig Schlaf kann dazu führen, dass Sie sich morgens müde und launisch fühlen. Wenn Sie jedoch regelmäßig unter schlaflosen Nächten leiden, kann dies zu Diabetes führen, da es zu einer Glukoseintoleranz kommen kann. Die Regulierung Ihres Schlafes kann dazu beitragen, die Entwicklung von Diabetes zu verhindern. Versuchen Sie, jeden Abend zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und auch zur gleichen Zeit aufzustehen. Ihr Körper wird sich an eine Routine gewöhnen und dadurch besser funktionieren. 

Wenn Sie Probleme beim Einschlafen haben, gönnen Sie sich ein warmes Bad oder ein beruhigendes Getränk, um sich zu entspannen, und verbannen Sie elektronische Geräte wie Ihr Telefon oder Ihren Laptop aus Ihrem Zimmer. Eine Schlafenszeitroutine hilft Ihnen, sich nach einem langen Tag zu entspannen und das Beste aus einem erholsamen Schlaf herauszuholen.

Diabetes ist eine Erkrankung, die viele Menschen betrifft, aber vermeidbar ist. Befolgen Sie diese Methoden, um das Risiko einer Erkrankung zu verringern und länger gesünder zu bleiben.