Katzenkralle: Vorteile und wie sie verwendet werden kann

Katzenkralle, deren wissenschaftlicher Name Uncaria tormentosa ist, ist eine Heilpflanze, die harntreibende, antioxidative, immunstimulierende und reinigende Eigenschaften hat und zur Behandlung von Infektionen, Entzündungen und zur Verbesserung der Aktivität des Immunsystems eingesetzt werden kann. 

Diese Pflanze wächst in Form einer Ranke, die Klettersträucher bildet, und hat hellgrüne Blätter mit leicht gebogenen Dornen und einem rotbraunen und cremefarbenen Stängel; Darüber hinaus können Sie im Inneren Wasser speichern, um Ihren eigenen Bedarf zu decken. 

Katzenkralle kann in Form eines Tees aus der Rinde, der Wurzel oder des Blattes oder in Form einer Tablette konsumiert werden und ist in Naturproduktgeschäften erhältlich. 

Wofür ist das

Katzenkralle hat analgetische, antioxidative, reinigende, harntreibende, immunstimulierende, antimikrobielle, fiebersenkende und entzündungshemmende Eigenschaften und kann zur Behandlung verschiedener Erkrankungen eingesetzt werden, wie z.

Geschwür;

Pilzinfektion;

Schleimbeutelentzündung;

Gastritis;

Schnupfen;

Asthma;

Virose;

Gelenkentzündung;

Arthritis;

Mandelentzündung;

Rheuma;

Veränderungen in der Haut;

Tripper.

Auch eine Katzenkralle kann verwendet werden, um den Blutdruck zu regulieren; Der Verzehr muss jedoch von einem Arzt oder Kräuterkundigen angegeben werden, damit keine Hypotonie oder Wechselwirkungen mit anderen möglicherweise verwendeten Medikamenten auftreten. 

Wie es verwendet werden kann

Aus Rinde, Wurzel und Blättern der Katzenkralle lassen sich Tees, Tinkturen oder Kapseln zubereiten, die in Apotheken erhältlich sind.

Für die Zubereitung eines Katzenkrallentees benötigen Sie 20 g Katzenkrallenrinde und -wurzeln auf 1 Liter Wasser. Dann sollten die Zutaten 15 Minuten lang gekocht, vom Herd genommen und 10 Minuten lang in einem abgedeckten Behälter ruhen gelassen werden; dann abseihen und trinken. Es wird empfohlen, Katzenkrallentee alle 8 Stunden zwischen den Mahlzeiten zu trinken. 

Nebenwirkungen von Katzenkralle

Wenn die Katzenkralle in großen Mengen verwendet wird, kann sie Durchfall, Übelkeit und Verstopfung verursachen, sie kann auch eine empfängnisverhütende Wirkung haben.

Kontraindikationen

Die Verwendung einer Katzenkralle ist bei schwangeren oder stillenden Frauen oder Menschen mit Allergien gegen die Pflanze oder mit Autoimmunerkrankungen, wie beispielsweise Multipler Sklerose, kontraindiziert.

Außerdem sollten Menschen mit Geschwüren Katzenkrallentee unter ärztlicher Anleitung einnehmen, da er bei übermäßigem Verzehr die Entstehung weiterer Geschwüre begünstigen kann.