Einführung:
Das vasoplegische Syndrom wird auch als Vasoplegie bezeichnet. Es handelt sich um eine Form des gefäßerweiternden Schocks, der durch einen schweren und anhaltenden niedrigen Blutdruck gekennzeichnet ist. Sie tritt häufig nach einer Herz-Thorax-Operation auf. Bei diesem Syndrom kommt es zu einer Funktionsstörung der Arterien und Arteriolen, wodurch diese nicht in der Lage sind, den systemischen Gefäßwiderstand (SVR) aufrechtzuerhalten. Dies führt zu einer Erweiterung desBlutgefäß, danach ein SturzBlutdruckbeobachtet wird. Aus diesem Grund funktionieren die lebenswichtigen Organe möglicherweise nicht richtig und es entsteht ein potenziell lebensbedrohlicher Zustand.
Vasoplegie (VS) nach Herz-Kreislauf-Operationen macht nur weniger als 5 % aller Kreislaufschocks aus. Dennoch kann es bei 5 bis 50 % der Patienten, die sich einer Herzoperation unterziehen, häufig zu einer Vasoplegie mit hohen Morbiditäts- und Mortalitätsraten kommen.[1]
Pathophysiologie:
Vasoplegie tritt typischerweise nach einem kardiopulmonalen Bypass (CPB) auf und der zugrunde liegende Mechanismus kann je nach Faktoren wie dem chirurgischen Eingriff und dem einzelnen Patienten variieren. Der allgemeine Mechanismus besteht darin, dass es bei einem gesunden Menschen aufgrund des Anstiegs des intrazellulären Kalziumspiegels zu einer Kontraktion der glatten Muskulatur kommt. Dieser Mechanismus wird während der CPB gestört, da während der CPB der Kontakt des Blutes mit der Fremdoberfläche stattfindet, was zur Freisetzung verschiedener Entzündungsmediatoren wie Zytokinen führt. Diese Zytokine stimulieren die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse in der paraventrikulären Achse weiter, was zu einem proinflammatorischen Zustand führt. Diese Entzündungsmediatoren produzieren außerdem Stickstoffmonoxid (NO), das gefäßerweiternder Natur ist und bei übermäßiger Produktion zu einem vasoplegischen Schock führt.[1]
Argentiano et al. untersuchten insgesamt 145 Patienten, die sich einer kardiopulmonalen Bypass-Operation unterzogen hatten, und stellten fest, dass eine linksventrikuläre Ejektionsfraktion

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