Die oppositionelle Trotzstörung gehört zur Kategorie der Verhaltensstörungen bei Kindern. Psychiater diagnostizieren das Problem häufig bereits in der Kindheit. Wenn Ihr Kind an einer oppositionellen Trotzstörung leidet, zeigt es oft unkooperatives Verhalten, bleibt trotzig und/oder feindselig gegenüber Eltern, Mitschülern, Lehrern und vielen anderen Autoritätspersonen. Das Problem der oppositionellen Trotzstörung tritt eher bei Jungen als bei Mädchen auf. Kinder, bei denen die genannten Probleme auftreten, können wahrscheinlich an einer oppositionellen Trotzstörung leiden –
- Angststörungen oder Stimmungsschwankungen
- ADHS, also Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung
- Verhaltensstörung (1)
Prognose für oppositionelle Defiant-Störung
Wenn Ihr Kind an einer oppositionellen Trotzstörung in ihrer milden Form leidet, verbessert sich der Gesundheitszustand Ihres Kindes mit zunehmendem Alter. Darüber hinaus erweist sich die Behandlung bzw. Therapie als wirksam, wenn Ihr Kind frühzeitig damit beginnt. In einigen Fällen können die von der oppositionellen Trotzstörung betroffenen Kinder an einer schweren Verhaltensstörung, einer Verhaltensstörung, leiden. (2)
Änderungen des Lebensstils zur Bewältigung der oppositionellen Trotzstörung
Familienmitglieder sollten die meisten Techniken der Verhaltenstherapie anwenden, um das tägliche Leben von Kindern mit trotzigem Verhalten zu verbessern. Diese Techniken sind wie folgt:
Bleiben Sie immer positiv: Sie sollten Ihre Kinder wertschätzen und ihnen positive Verstärkung geben, wenn sie Kooperationsbereitschaft oder Flexibilität im Verhalten zeigen. Sie sollten die kleinen Siege Ihres Kindes mit größtmöglicher Begeisterung anerkennen.
Entwickeln Sie Fachwissen, um Sie zu kontrollieren: Sie sollten sich etwas Zeit für eine Pause nehmen, wenn Sie den Verdacht haben, dass es zu Konflikten mit Ihrem von der oppositionellen Trotzstörung betroffenen Kind kommen könnte und das Ergebnis schlimmer wäre.
Wählen Sie die Schlachten mit Bedacht: Da ein Kind, das an einer oppositionellen Trotzstörung leidet, Schwierigkeiten hat, Machtkämpfe zu vermeiden, müssen Sie die Anforderungen, die Sie an Ihr Kind stellen, priorisieren.
Sorgen Sie für eine angemessene Routine für Ihr Kind: Sie sollten bedenken, dass schlechtes Benehmen oft dann eskaliert, wenn Ihr Kind unbeaufsichtigte Freizeit in Kombination mit unklaren Erwartungen hat. Wenn Sie andererseits einen Tagesablauf vorbereiten, bleibt Ihr Kind sich Ihrer Erwartungen bewusst.
Positionieren Sie bestimmte Verhaltensprobleme, um Probleme zu lösen: Sie sollten dem Kind mit oppositioneller Trotzstörung richtig erklären, dass das Übersehen wichtiger Dinge wie zum Beispiel eines Weckers ihm nie dabei hilft, rechtzeitig zur Schule zu kommen. Außerdem sollten Sie ihn oder sie fragen, was er oder sie tun soll, um erneute Verzögerungen zu vermeiden.
Legen Sie Grenzen fest, um deren Konsequenzen durchzusetzen: Sie sollten je nach Alter Ihres Kindes angemessene Grenzen festlegen und die damit verbundenen Konsequenzen konsequent durchsetzen. Sie sollten der Versuchung Ihres Kindes, es vor den natürlich auftretenden Folgen zu retten, strikt widerstehen.
Gehen Sie niemals alleine voran: Sie sollten niemals alleine mit der oppositionellen Trotzstörung fertig werden, unter der Ihr Kind leidet. Vielmehr sollten Sie darauf hinarbeiten, von Ihrem Partner, den Trainern und Lehrern Ihres Kindes Unterstützung bei der Interaktion mit Ihrem Kind zu erhalten. Darüber hinaus sollten Sie sich an örtliche Selbsthilfegruppen wenden und an Erziehungskursen teilnehmen, die für Eltern besonderer Kinder angeboten werden.
Vermeiden Sie unbedingt jede Art von Burnout: Sie sollten Burnout strikt vermeiden und die Interessen Ihres Kindes in besonderer Weise wahren, um sein Verhalten zu steuern. Darüber hinaus sollten Sie Ihren Stress mit Entspannungstechniken und körperlicher Bewegung bewältigen und bei Bedarf eine Entlastungskur anwenden.
Ärzte können manchmal bestimmte Nahrungsergänzungsmittel empfehlen, um verschiedene Symptome der oppositionellen Trotzstörung zu lindern. Sie sollten unbedingt Ihren Arzt konsultieren, bevor Sie eine alternative Behandlung oder Therapie versuchen, wie z.
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- Omega-3-Fettsäuren zur Bewältigung von Emotionen und Stimmungsschwankungen
- Vitamin-E-Ergänzungsmittel zur richtigen Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren
- Melatonin neutralisiert den Schlafrhythmus Ihres Kindes
- Zinkpräparate neutralisieren verschiedene Chemikalien, die zu Impulsivität und Hyperaktivität führen . (3)
Abschluss
Abschließend sollten wir sagen, dass die oppositionelle Trotzstörung, wenn sie in einer milden Form bleibt, mit der Zeit heilt. Allerdings sollten Eltern und Lehrer/Betreuer der betroffenen Kinder als Team zusammenarbeiten, um Therapien und Behandlungszeiten festzulegen, um weitere Komplikationen zu vermeiden.
Verweise:
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