Die Ejektionsfraktion beschreibt in medizinischer Hinsicht die Menge an Blut, die sie pumpt. Im Falle einer Person, die an dekompensierter Herzkrankheit oder anderen Herzkrankheiten leidet, fällt die Ejektionsfraktion drastisch ab. Der Bruchteil liefert das Maß für die Schwäche oder die Stärke des menschlichen Herzens. Wenn der Wert der Fraktion unter den vorgeschriebenen Grenzwerten liegt, wird es für die Person schwierig, ein gesundes Leben zu führen, da das Herz nicht das benötigte Blut pumpt. Die durchschnittliche Ejektionsfraktion liegt zwischen 50 % und 75 %. Alles unter dem Wert zeigt das Vorhandensein von Herzinsuffizienz, chronischer Krankheit und dekompensierter Herzkrankheit an.
Wie bestimmt man die Ejektionsfraktion?
Die Methoden zur Bestimmung der Ejektionsfraktion umfassen MUGA-Scan, MRT-Scan , Echokardiographie und CT-Scan . Zusammen mit den Ergebnissen dieser Tests führt der Arzt eine körperliche Untersuchung durch, die dabei hilft, Herzgeräusche und Flüssigkeitsansammlungen in der Lunge zu hören, die auf eine abnormale Herzfunktion hinweisen. Basierend auf den Symptomen des Patienten berechnet der Arzt die Ejektionsfraktion.
Wenn der Wert der Ejektionsfraktion niedrig ist, schränkt er die täglichen Aktivitäten des Individuums ein. Unter bestimmten Umständen führt dies zum Tod. Den Ergebnissen zufolge sterben mindestens 10 % der Patienten an Herzinsuffizienz, selbst nachdem sie eine Behandlung und Medikamente gegen die diagnostizierte Herzerkrankung erhalten haben.
Welche Ejektionsfraktion qualifiziert sich für das Sozialversicherungs-Behindertenprogramm?
Ist es für eine Person, die an Herzinsuffizienz oder -krankheit leidet, möglich, das Behindertenprogramm der sozialen Sicherheit zu beantragen? Ja, er/sie kann sich dafür bewerben, sofern er/sie die Kriterien erfüllt. Gemäß den von der US-Regierung erlassenen Normen hat man Anspruch auf die im Rahmen des Programms gewährten Leistungen, wenn die Ejektionsfraktion unter 30 % fällt.
Es ist jedoch wichtig zu bedenken, dass nur die medizinischen Berichte die Kriterien nicht erfüllen. Es ist wichtig, dass die Person stark davon überzeugt ist, dass sie nicht in der Lage ist, reguläre Aufgaben zu erfüllen. Daher geht die Regierung davon aus, dass der Antragsteller schwere Symptome hat und dass er/sie nicht in der Lage ist, an täglichen Aktivitäten teilzunehmen, eine verringerte Toleranz gegenüber körperlicher Betätigung aufweist und aufgrund von Herzproblemen wiederholt ins Krankenhaus eingeliefert wird.
Hier kann der Einzelne die Unterstützung eines Anwalts suchen, der sich auf diesem Gebiet auszeichnet, um den Anspruch geltend zu machen. Offen über das Thema, den Zustand und das Gespräch mit dem Arzt zu sprechen, wird dem Anwalt einen Weg bereiten, um eine starke Argumentation vorzubringen.
Welche Herzprobleme finden einen Platz für das Behindertenprogramm der sozialen Sicherheit?
Die Sozialversicherungsbehörde listet eine Reihe von Herzerkrankungen auf, die es Einzelpersonen ermöglichen, sich für ein Behindertenprogramm der sozialen Sicherheit zu bewerben. Jedes Problem hat eine bestimmte Richtlinie, und die SSA ist für die Prüfung eines Falls verantwortlich. Es ist wichtig, dass der Antragsteller alle Unterlagen einreicht.
Abgesehen von den Dokumenten wird die SSA weiter untersuchen, wie sich die Probleme im Zusammenhang mit dem Herzen auf die täglichen Aktivitäten auswirken. Im Folgenden sind die Standard-Herzprobleme aufgeführt, die häufig für das Behindertenprogramm der sozialen Sicherheit in Frage kommen:
Chronische venöse Insuffizienz – in diesem Zustand können die Beine das Blut nicht zurück zum Herzen pumpen. Daher leidet die Person an Schwellungen in den Beinen, Schwierigkeiten beim Stehen und Geschwüren.
Wiederkehrende Arrhythmien – der Zustand tritt auf, wenn ein unregelmäßiger Herzschlag auftritt. Um Leistungen im Rahmen des Systems zu erhalten, muss der Patient die Situation nachweisen, in der er/sie ohnmächtig wird, wenn er Druck auf das Herz ausübt, was tägliche Aktivitäten einschließt.
Chronische Herzinsuffizienz – als kongestive Herzinsuffizienz bezeichnet, bestimmen medizinische Tests die Leistungsfähigkeit des Herzens. Es ist wichtig, dass das Herz mit 30 % seiner Kapazität arbeitet, um sich für das SSA-Programm zu qualifizieren.

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