Weiße Flecken auf dem Zahn können auf Karies, überschüssiges Fluorid, Veränderungen in der Zahnschmelzbildung oder einen erhöhten Säuregehalt im Mund hinweisen und können sowohl auf Milchzähnen als auch auf bleibenden Zähnen auftreten.
Um das Auftreten von weißen Flecken auf dem Zahn zu verhindern, wird empfohlen, regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen und ihn routinemäßig reinigen zu lassen, um Plaque, Zahnstein und einige Verfärbungen zu entfernen. Der Zahnarzt empfiehlt möglicherweise auch eine Mikroabrasion, die einer oberflächlichen Abnutzung des Zahns entspricht, oder eine Zahnaufhellung.
Darüber hinaus empfiehlt der Zahnarzt möglicherweise eine Ernährungsumstellung und den Verzicht auf säurehaltige Speisen und Getränke, damit es nicht zu weiteren Schäden am Zahnschmelz kommt. Es ist auch wichtig, mindestens zweimal täglich eine korrekte Mundhygiene durch Zähneputzen und die Verwendung von Zahnseide durchzuführen. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Zähne richtig putzen.
Inhaltsverzeichnis
Hauptursachen
Die Hauptursachen für weiße Flecken auf den Zähnen:
1. Hohlräume
Das Vorhandensein von Karies kann zu einer Abnutzung des Zahnschmelzes führen, wodurch weiße Flecken auf dem Zahn entstehen.
In diesem Fall treten die Flecken meist an Stellen auf, an denen sich Nahrungsreste ansammeln, etwa in der Nähe des Zahnfleisches und zwischen den Zähnen, was die Vermehrung von Bakterien und die Bildung von Plaque begünstigt.
Karies ist in der Regel auf eine unzureichende Mundhygiene zurückzuführen, die mit einem übermäßigen Verzehr von süßen Speisen einhergeht, was das Bakterienwachstum und die Entstehung von Plaques begünstigt. Erfahren Sie mehr über Hohlräume.
Was zu tun:Bei Karies ist es wichtig, den Zahnarzt zu konsultieren, damit die Zähne gründlicher gereinigt und die entsprechende Kariesbehandlung durchgeführt werden kann, die in der Wiederherstellung des Zahns besteht. Sehen Sie sich genauer an, wie Karies behandelt wird.
Es ist auch wichtig, auf die Mundhygiene zu achten, die Zähne gründlich zu putzen, vorzugsweise mit fluoridhaltiger Zahnpasta, und mindestens zweimal täglich Zahnseide zu verwenden, insbesondere vor dem Schlafengehen.
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2. Fluorose
Unter Fluorose versteht man eine übermäßige Fluoridbelastung während der Zahnentwicklung, sei es durch die stärkere Anwendung von Fluorid durch den Zahnarzt, eine große Menge Zahnpasta zum Zähneputzen oder den versehentlichen Verzehr von Zahnpasta mit Fluorid, was zum Auftreten weißer Flecken auf den Zähnen führt.
Fluorid ist ein wichtiges chemisches Element, das verhindert, dass die Zähne ihre Mineralien verlieren und Verschleiß durch Bakterien und Substanzen im Speichel und in der Nahrung verhindert wird.
Normalerweise wird Fluorid in der Zahnarztpraxis ab dem 3. Lebensjahr eingesetzt, es kann jedoch auch in Zahnpasten enthalten sein, wobei täglich eine kleine Menge verwendet wird. Erfahren Sie, welche Vorteile und Risiken die Anwendung von Fluorid mit sich bringt.
Was zu tun:Weiße Flecken, die durch überschüssiges Fluorid entstehen, können je nach Empfehlung des Zahnarztes durch Aufhellen oder Einsetzen von Zahnveneers, auch Zahnkontaktlinsen genannt, entfernt werden. Wissen Sie, wozu sie dienen und wann Sie Kontaktlinsen auf Ihre Zähne aufsetzen sollten.
3. Schmelzhypoplasie
Zahnschmelzhypoplasie ist eine Erkrankung, die durch eine mangelnde Bildung des Zahnschmelzes gekennzeichnet ist und je nach Grad der Hypoplasie zum Auftreten kleiner Linien, zum Fehlen von Zahnteilen, zu Farbveränderungen oder zum Auftreten von Flecken führt.
Menschen mit Schmelzhypoplasie haben ein höheres Risiko für Karies und leiden unter Überempfindlichkeit. Daher ist es wichtig, regelmäßig zum Zahnarzt zu gehen und auf eine gute Mundhygiene zu achten.
Was zu tun:Normalerweise lassen sich durch Hypoplasie verursachte Flecken leicht durch Zahnaufhellung oder die Verwendung remineralisierender Zahnpasten behandeln. Fehlen jedoch zusätzlich zu den Verfärbungen auch Teile der Zähne, kann der Zahnarzt Zahnimplantate empfehlen. Erfahren Sie mehr über Zahnschmelzhypoplasie.
4. Säure im Mund
Ein höherer Säuregehalt im Mund kann die Demineralisierung des Zahnschmelzes begünstigen, was zur Entstehung weißer Flecken auf dem Zahn führt.
Ein erhöhter Säuregehalt im Mund kann durch einen erhöhten Verzehr stark säurehaltiger Lebensmittel, eine verminderte Speichelproduktion oder Reflux verursacht werden.
Was zu tun:Es ist wichtig, die Ursache für den erhöhten Säuregehalt zu ermitteln, damit eine gezieltere Behandlung eingeleitet werden kann. Möglicherweise müssen Änderungen an der täglichen Ernährung vorgenommen werden.

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