MRSA ist die Abkürzung für Methicillin-resistenter Staphylococcus Aureus und ist eine Art antibiotikaresistenter Staphylokokkeninfektion, die hauptsächlich bei Menschen auftritt, die sich häufig in einer Gesundheitseinrichtung oder einem Krankenhaus aufhalten. MRS in seiner oberflächlichen Form verursacht rote Bereiche und Schwellungen in der Haut mit mit Eiter gefüllten Abszessen, die entleert werden müssen.
Wenn bei Ihnen hingegen eine relativ schwerwiegende MRSA-Infektion auftritt, können verschiedene andere Probleme auftreten, darunter Brustschmerzen , Schüttelfrost, Fieber, Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen und in manchen Fällen ist ein Krankenhausaufenthalt erforderlich. Wenn Sie das Problem unbehandelt lassen, werden Sie außerdem mit der schwersten MRSA-Infektion zu kämpfen haben, die zu Lungenentzündung , Blutvergiftung und Tod sowie zu Organversagen führt.
Inhaltsverzeichnis
Was sollte man essen, wenn man MRSA hat?
Einzelpersonen können ihre mit dem MRSA-Problem verbundenen Symptome leicht in den Griff bekommen, indem sie einen richtigen Ernährungsplan befolgen. (1) Dementsprechend sollten sie sich darüber im Klaren sein, was sie essen und was sie strikt vermeiden sollten, um weitere mit dem Problem verbundene Komplikationen zu vermeiden, zu denen Folgendes gehört:
Schritt 1 – Essen Sie Nahrungsmittel, die das Immunsystem stärken
Sie sollten darauf achten, Lebensmittel zu sich zu nehmen, die Ihr allgemeines Immunsystem stärken. Trinken Sie zum Beispiel Kefir, also eine fermentierte Joghurtsorte. Das ist weil; Es enthält Probiotika, eines der gesunden Bakterien, das das Immunsystem stärken soll, indem es Ihren Körper einfach bei der Produktion weißer Blutkörperchen unterstützt. Darüber hinaus besiedeln die im Kefir enthaltenen Bakterien den Darmtrakt, anstatt wie die im Joghurt vorhandenen Bakterien den Darm zu passieren.
Schritt 2 – Machen Sie es sich zur Gewohnheit, Kurkuma in der täglichen Ernährung zu sich zu nehmen
Als nächstes sollten Sie darauf achten, Kurkuma in Ihre tägliche Ernährung aufzunehmen. Der Grund dafür ist, dass Kurkuma Curcumin enthält und dem Gewürz daher seine ursprüngliche goldene oder gelbe Farbe verleiht. Darüber hinaus ist Curcumin eine Art entzündungshemmendes Produkt und besitzt antiseptische Eigenschaften, weshalb es vielfältige Anwendungsmöglichkeiten bei der Behandlung oberflächlicher MRSA-Fälle hat.
Schritt 3 – Nehmen Sie Knoblauch in größeren Mengen in Ihre Ernährung auf
Knoblauch enthält Allicin, also ein starkes Antioxidans, das die Entgiftung Ihres Körpers selbst unterstützt. Aus diesem Grund empfehlen Ärzte Ihnen, relativ viel Knoblauch zu sich zu nehmen, um Ihre Symptome zu lindern. Knoblauch ist dafür verantwortlich, die Bildung/Produktion verschiedener Antikörper zu steigern und wiederum die Produktion von WBCs, also weißen Blutkörperchen, zur Bekämpfung der MRSA-Infektion zu stimulieren.
Schritt 4 – Halten Sie sich strikt an eine ausgewogene Ernährung
Sie sollten auf eine ausgewogene Ernährung achten, die aus grünem Gemüse, Früchten, Samen und Nüssen besteht. Insbesondere sollten Sie Lebensmittel mit hohem Vitamin-C-Gehalt wie Kiwi, Erdbeeren, Zitrusfrüchte, rote Paprika usw. zu sich nehmen. Diese spielen eine wichtige Rolle dabei, die exakte Menge an Interferon in Ihrem inneren System zu erhöhen und die Antikörper zu erhöhen, die dafür verantwortlich sind, verschiedene Zelloberflächen zu beschichten und das Eindringen schädlicher Bakterien zu verhindern.
Darüber hinaus sollten Sie sich für Lebensmittel entscheiden, die reich an Vitamin A und E sind, da diese die Produktion verschiedener T-Zellen anregen und das Immunsystem unterstützen. Vitamin A und Vitamin E finden Sie aus verschiedenen Quellen, darunter Samen, Nüsse, Süßkartoffeln , Pflanzenöle und Karotten .
Was sollten Sie bei einer MRSA-Infektion vermeiden?
Vermeiden Sie unbedingt raffinierten Zucker und Alkohol. Um Ihr MRSA-Problem in den Griff zu bekommen, ist es wichtig, dass Sie nicht nur den oben genannten Diätplan bezüglich der zu verzehrenden/verzehrten Lebensmittel einhalten, sondern auch bestimmte Lebensmittel meiden. Daher sollten Sie raffinierten Zucker und Alkohol unbedingt meiden, da beide dafür verantwortlich sind, die Funktionen Ihres Immunsystems zu unterdrücken.
Experten zufolge reicht der Verzehr von etwa 8 Esslöffeln Zucker in Kombination mit etwa 2 Dosen Limonade aus, um die Fähigkeit verschiedener weißer Blutkörperchen, verschiedene Keime abzutöten, um etwa 40 Prozent zu reduzieren. Andererseits verringert der Konsum von drei Gläsern oder noch mehr Alkohol die Fähigkeit der weißen Blutkörperchen, sich zu vermehren, und schädigt dadurch das Immunsystem.
Verweise:
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