OCD oder Zwangsstörung ist eine psychische Erkrankung, die den Patienten aufgrund des ständigen Flusses irrationaler Gedanken und Ängste zu zwanghaften Verhaltensweisen oder zwanghaften Handlungen zwingt. Die Ursachen sind unklar. Es wird angenommen, dass genetische Vererbung, Umweltfaktoren und biologische Faktoren Risikofaktoren sind. Normalerweise tritt es bei Frauen häufiger auf als bei Männern. Frauen nach der Entbindung haben ein höheres Risiko, eine solche psychische Erkrankung zu entwickeln. Es handelt sich um eine chronische Erkrankung, die das tägliche Leben im Beruf, in der Beziehung, im sozialen Leben und sogar im Selbstwertgefühl beeinträchtigen kann. Es kann nicht durch Tests wie Blutuntersuchungen, Röntgen usw. diagnostiziert werden.
Was passiert mit einer unbehandelten Zwangsstörung?
Die Zwangsstörung (OCD) ist eine häufige psychische Erkrankung, die durch das Erleben wiederholter und anhaltender Obsessionen oder Zwänge gekennzeichnet ist, die nicht vermieden werden können. Es beeinträchtigt immer das tägliche Leben der betroffenen Person. Es handelt sich um wiederkehrende, übermäßige oder ungerechtfertigte Gedanken oder Sorgen, die das normale Denken der Person stören. Die Ursachen sind unklar. (3)
Zwangsstörungen beginnen meist im Teenager- oder jungen Erwachsenenalter. Die Symptome entwickeln sich typischerweise schleichend und variieren im Laufe des Lebens in ihrer Schwere. Die Symptome verschlimmern sich umso mehr, je stärker der Stress im Leben des Patienten ist. Zwangsstörungen sind eine lebenslange Störung, die leichte bis mittelschwere oder manchmal schwere Symptome aufweisen kann. Es ist oft zeitaufwändig und führt zu behindernden Gefühlen. (2)
Diese Störung führt zu schwerwiegenden Störungen am Arbeitsplatz, in der Schule, im Beruf und in Beziehungen. Bleibt eine Zwangsstörung unbehandelt, führt dies oft zu Schwierigkeiten bei der Aufrechterhaltung eines Arbeitsplatzes, einer intimen Beziehung oder sogar Freundschaften. (2)
Unbehandelt führt eine Zwangsstörung unter anderem zu folgenden Problemen:
- Gesundheitsprobleme wie Kontaktdermatitis resultierten aus häufigem Händewaschen
- Unfähigkeit, sich auf Arbeit, Schule oder soziale Aktivitäten zu konzentrieren
- Gestörte Beziehungen
- Insgesamt verschlechterte sich die Lebensqualität
- Selbstmordgedanken und Selbstmordverhalten (2)
Es kann wie folgt verstanden werden:
Psychische Komplikationen – Psychische Zwangsstörungen können zu Depressionen, Panikstörungen, Selbstmordgedanken und anderen Angststörungen führen. Kinder mit Zwangsstörungen sind sich im Gegensatz zu Erwachsenen möglicherweise nicht der Intensität der Symptome und ihrer Auswirkungen auf die Gesellschaft bewusst. Der Patient entwickelt Frustration darüber, dass er seine Gedanken und Handlungen nicht kontrollieren kann, was zur Entwicklung dieser psychischen Probleme führen kann. Ungefähr 80 % der Menschen mit Zwangsstörungen entwickeln eine Depression, was zu Problemen im Zusammenhang mit Arbeit, Job, Beziehung usw. führt. Schätzungen zufolge hat 1 % der Menschen mit Zwangsstörungen Selbstmordgedanken und begeht Selbstmord. (1)
Körperliche Komplikationen – Menschen mit der Zwangsstörung entwickeln langfristige körperliche Komplikationen, z. B. wenn sie sich häufig die Hände waschen, können Kontaktdermatitis oder Hautentzündungen auftreten, und einige entwickeln Essstörungen wie Bulimie und Anorexie . (1)
Wann sollte man wegen einer Zwangsstörung zum Arzt gehen?
Eine Zwangsstörung zwingt den Patienten dazu, in seinen täglichen Praktiken Regeln oder Rituale festzulegen, die er befolgen muss. Es würde dem Patienten helfen, die Ängste oder Befürchtungen zu kontrollieren, wenn er von Zwangsgedanken beschäftigt ist. Diese Zwänge sind übertrieben und unvermeidbar und oft unrealistisch im Hinblick auf das eigentliche Problem. (2)
Der Patient zeigt einige der zwanghaften Handlungen, wie zum Beispiel:
- Waschen und Reinigen
- Überprüfung
- Ordentlichkeit
- Zählen Anspruchsvolle Zusicherungen
- Einer strengen Routine folgen (2)
Wenn solche Symptome und Gedanken übertrieben sind, beeinträchtigt dies einwandfreie Ergebnisse oder Leistungen und der Patient könnte an einer Zwangsstörung leiden. Zwangsstörungsgedanken sind nicht nur übermäßige Sorgen oder Stress im Hinblick auf reale Probleme im Leben. Wenn solche Obsessionen und Zwänge die Lebensqualität beeinträchtigen, dann ist es der richtige Zeitpunkt, sich an einen erfahrenen Psychologen zu wenden. (2)
Abschluss
Wenn eine Zwangsstörung unbehandelt bleibt, kommt es zu körperlichen Komplikationen wie Kontaktdermatitis durch häufiges Waschen, Bulimie durch übermäßiges Essen und psychischen Problemen wie Depressionen, Panikstörungen, Angststörungen usw. Wenn Sie wiederkehrende Symptome einer Zwangsstörung beobachten, die Ihr tägliches Leben unterbrechen, dann sind Sie es sollten Sie einen Arzt aufsuchen.
Verweise:
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