Die intermittierende Explosionsstörung (IED) ist eine psychische Störung, die durch eine Phase plötzlicher Ausbrüche aggressiven Verhaltens gekennzeichnet ist, gefolgt von einer Phase nicht aggressiven Verhaltens. Die meisten Fälle treten bei Menschen unter 35 Jahren auf. Einigen Forschungsstudien zufolge kommt die intermittierende Explosionsstörung bei Männern häufiger vor als bei Frauen. Sie tritt häufig bei Erwachsenen auf, die in ihrer Kindheit in der Familie körperlicher oder verbaler Gewalt ausgesetzt waren. Andere biologische und genetische Faktoren können zu dieser Störung beitragen. Zu den Symptomen gehören regelmäßige Wutausbrüche, Reizbarkeit, Impulsivität, Wut, schlechte Sprache usw., gefolgt von einer Phase der Müdigkeit, Reue, Schuldgefühle usw. Die Behandlung eines solchen Verhaltens basiert auf Medikamenten und Psychotherapie, die aggressive Impulse kontrollieren sollen.
Was ist eine intermittierende Explosionsstörung?
Die intermittierende Explosionsstörung (IED) ist eine chronische Störung, die durch wiederholte, plötzliche Episoden aggressiven, gewalttätigen Verhaltens oder verbaler Wutausbrüche gekennzeichnet ist, die in keinem Verhältnis zur Situation stehen. Beispiele für zeitweise explosives Verhalten sind Wutanfälle im Straßenverkehr, das Werfen oder Zerbrechen von Gegenständen, häusliche Gewalt oder andere Stimmungsschwankungen. (1) Dabei handelt es sich um plötzliche Ausbrüche von Wut, Aggression, Groll oder Gewalt. (2) Es führt zu erheblichen Belastungen im Leben und hinterlässt negative Auswirkungen auf Beziehungen, Arbeit und Schule, was rechtliche und finanzielle Konsequenzen nach sich ziehen kann. (1)
Die intermittierende Explosionsstörung kann jahrelang andauern. Allerdings kann die Schwere der Ausbrüche mit zunehmendem Alter abnehmen. (1) Es kommt jedoch häufig vor, dass Menschen in vielen Fällen einmal die Beherrschung verlieren. Allerdings kommt es bei der intermittierenden Explosionsstörung häufig zu Ausbrüchen, die immer wieder auftreten können. Sie zeigen Wutanfälle, können Schimpfwörter verwenden oder verbal oder körperlich angreifen und ergehen sich häufig auf die Zerstörung von Eigentum. (2)
Die Episoden von „Explosive Temperaments“ treten plötzlich auf, meist ohne Vorwarnung, und können in weniger als 30 Minuten enden. Es kann häufig auftreten, gefolgt von einem Zeitraum von Wochen oder Monaten der Nichtaggression. In Episoden körperlicher Aggression werden manchmal weniger heftige verbale Ausbrüche beobachtet. Der Patient ist in den meisten Fällen lange Zeit impulsiv, gereizt, aggressiv oder wütend. (1) Bei einigen Personen mit intermittierender Explosionsstörung können diese Episoden regelmäßig auftreten. Zwischen körperlichen Gewalttaten kann es zu verbalen Ausbrüchen kommen. (2)
Aggressive Ereignisse einer intermittierenden Explosionsstörung können dargestellt werden durch:
- Schreien und Schreien (2)
- Wut (1)
- Reizbarkeit (1)
- Intensive Auseinandersetzungen (2)
- Erhöhte Energie (1)
- Rasende Gedanken (erhöhter Adrenalinstoß) (2)
- Kopfschmerzen oder Druck im Kopf (2)
- Kribbeln
- Zittern
- Herzklopfen
- Engegefühl in der Brust (1)
Die Episoden explosiver verbaler und verhaltensbezogener Ausbrüche stehen immer in keinem Verhältnis zur Situation und werden dargestellt durch:
- Wutanfälle
- Tiraden (1)
- Aggressive Argumente (1)
- Straßenrummel (2)
- Schreien (2)
- Ohrfeigen, Stoßen oder Stoßen als körperliche Gewalt (2)
- Körperliche Kämpfe (2)
- Stanzen an den Wänden oder Brechen von Platten (2)
- Häusliche Gewalt (2)
- Sachschaden (1)
- Sich der Bedrohung oder dem Angriff auf Menschen oder Tiere hingeben (1)
Der Patient kann vor und während der Episode plötzlicher Ausbrüche aggressiven Verhaltens ein Gefühl von Gereiztheit, Kontrollverlust und Wut zeigen. Oft geht es mit einem Gefühl emotionaler Distanziertheit oder rasenden Gedanken einher. Nach dem Ende der Episode kommt es zu einem Gefühl der Erleichterung und Müdigkeit. Dann verspürt der Patient Bedauern, Reue oder Verlegenheit. (1)
Eine intermittierende Explosionsstörung entsteht aufgrund der Kombination biologischer und umweltbedingter Faktoren. Es tritt häufiger bei Menschen auf, die als Kind in Familien aufwuchsen, in denen explosives Verhalten sowie verbaler und körperlicher Missbrauch herrschten. Auch die genetische Komponente spielt bei der intermittierenden Explosionsstörung eine Rolle. (3)
Abschluss
Unter intermittierendem explosivem Verhalten versteht man, wie der Name schon sagt, zeitweilige, aber regelmäßige Ausdrucksausbrüche wie Wut, Gereiztheit, Wut, körperliche Gewalt usw., gefolgt von einem Gefühl emotionaler Distanziertheit oder rasenden Gedanken, Bedauern, Verlegenheit und Reue.

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