Was ist die beste Behandlung für das Poplitealarterien-Entrapment-Syndrom?

In schweren Fällen kann PAES zu dauerhaften Schäden an den Muskeln führen, da die Pathogenese und das Fortschreiten des funktionellen Poplitealarterien-Entrapment-Syndroms (PAES) ungewiss sind. 1

Eine Operation ist die Schlüsseltechnik zur Korrektur der eingeklemmten Muskulatur und zur Schmerzlinderung bei Patienten, die am Kniekehlenarterien-Einklemmungssyndrom leiden. 2,3

Die meisten Patienten beginnen noch am selben Tag nach der Operation zu laufen und können nach ein paar Tagen wieder nach Hause gehen. 4

Das funktionelle Einklemmungssyndrom der Arteria poplitea ist eine unerkannte Ursache für äußere Beinschmerzen und birgt ein erhöhtes Risiko für Fehldiagnosen und Fehlbehandlungen.

Wenn jedoch eine entsprechende Diagnose gestellt wird, schlägt Ihr Arzt möglicherweise mehrere allgemein verfügbare Behandlungsstrategien vor. Die Behandlungsstrategie hängt häufig vom klinischen Erscheinungsbild, der Schwere der Erkrankung und den zugrunde liegenden anatomischen Anomalien ab. 1

Was ist die beste Behandlung für das Poplitealarterien-Entrapment-Syndrom?

Anomalien beim Einklemmungssyndrom der Arteria poplitea werden durch Duplex-Ultraschall und konventionelle Therapien überwacht. Wenn wiederkehrende Symptome festgestellt werden, schlägt Ihr Chirurg möglicherweise eine der beiden Optionen vor

Chirurgie – Es wird angenommen, dass eine Operation die einzige Behandlung einer funktionellen Störung der Kniekehleneinklemmung ist, bei der die Spezialisten die Verengung der eingeklemmten Arterie lösen müssen, um so Schmerzen zu lindern und für Komfort zu sorgen. Der unbehandelte Zustand führt zu einer Ischämie des Gliedmaßengewebes mit erhöhter Häufigkeit von Gliedmaßenamputationen. Im schlimmsten Fall kommt es bei diesen Patienten zu einer distalen Embolie mit Todesfolge.

  • Um die beste Behandlung zu erhalten, wird dem Patienten empfohlen, einen Tag vor der eigentlichen Operation aufgenommen zu werden. Die verengten Arterien werden operiert, um das Problem zu beheben. Studien zeigen, dass es nach einer Operation mehrere erfolgreiche Langzeitergebnisse gibt.
  • Im Januar 2003 und Dezember 2009 wurde eine Studie an Patienten mit Poplitealarterieneinklemmungssyndrom durchgeführt, die sich einer Operation unterzogen hatten, und ihr chirurgisches Management wurde aufgezeichnet. Das Durchschnittsalter dieser Patienten betrug 35 Jahre und ihre Symptome wurden mittels Duplex-Ultraschall, Computertomographie, konventioneller Angiographie und Magnetresonanztomographie überwacht.
  • Das Langzeitergebnis der chirurgischen Eingriffe zeigt, dass es bei der Linderung der Beinschmerzen zu deutlichen Erfolgen kommt und diese als zufriedenstellend angesehen werden. Die meisten Patienten begannen noch am selben Tag nach der Operation zu laufen und gingen nach ein paar Tagen wieder nach Hause

Botulinumtoxin-Injektionstherapie (Botox BTX-A) – Das Botox-Injektionsverfahren gilt als die beste Form der Behandlung von Muskelspastik, insbesondere bei Sportlern und jungen Erwachsenen. Sie sind erfolgreich bei der Behandlung von Plexus sacralis und Muskelverengungen. Sie werden hauptsächlich für Folgendes verwendet

  • Ein Muskelverrutschen ist für einen aktiven Arterienverschluss verantwortlich und Botox wird injiziert, um die signalgebenden Muskeln zu lähmen
  • Botulinum-Neurotoxine konzentrieren den Großteil der Muskelfasern, die zu Lipidablagerungen geführt haben, und verursachen erhebliche Veränderungen. Dies wiederum schafft Platz für das Gefäß und ermöglicht eine bessere Wirkung der Medikamente. 2,3

Endovaskulärer Ansatz – Ein endovaskulärer Eingriff beim Poplitealarterien-Einklemmsyndrom wird im Allgemeinen vor dem chirurgischen Eingriff durchgeführt. Alle endovaskulären Behandlungen werden typischerweise mit Hilfe von Lokalanästhetika in Kombination mit einer intravenösen Sedierung durchgeführt. In letzter Zeit erfreut sich diese Technik aufgrund der einfachen Handhabung und der effektiven Wiederherstellungsquote immer größerer Beliebtheit. Die endovaskuläre Behandlung verbesserte die konstruktiven Ergebnisse um 25 % und senkte die Sterblichkeitsrate aufgrund chronischer ischämischer Schlaganfälle um 50 %. 4

Bestimmte Studien zeigen jedoch, dass ein Stent die beste Behandlungsform für ein Kniekehlenaneurysma bei Hochrisikopatienten sein kann. Metallische Stents werden üblicherweise zur Behandlung von Gefäßerkrankungen eingesetzt, die Platzierung eines Stents ist jedoch weder dauerhaft noch erfolgreich. Mehrere Experten weisen darauf hin, dass die Platzierung eines Stents zu weiteren Komplikationen führen und die Genesungszeit verzögern kann.