Es gibt verschiedene Arten von Erkrankungen und Störungen im Zusammenhang mit dem menschlichen Gastrointestinaltrakt, aber Lebererkrankungen, dh Erkrankungen im Zusammenhang mit der Leber, sind von größter Bedeutung. Unter verschiedenen Arten von Lebererkrankungen ist eine einzige Homologie ihr Endstadium, dh Leberversagen . Ob Hepatitis oder Karzinom, Gallensteine oder Zirrhose, jede Krankheit beeinträchtigt irgendwie den normalen Stoffwechsel der Leber und betrifft somit den ganzen Körper, insbesondere Herz und Nieren.
Inhaltsverzeichnis
Wie ist Zirrhose definiert?
Es handelt sich um eine Erkrankung, die histopathologisch klassifiziert wird und eine Vielzahl von Komplikationen und klinischen Manifestationen zeigt. Es ist keine Vorhersage zu sagen, dass einige dieser Komplikationen auch tödlich sein können, insbesondere im Endstadium. Erleichternd für die Patienten war es, als in zahlreichen Untersuchungen nachgewiesen wurde, dass eine Leberzirrhose in fast allen Stadien rückgängig gemacht werden kann, indem die ursächlichen Faktoren beseitigt und die Regeneration durch Ergänzung von Stoffwechselprozessen des Magen-Darm-Traktes gefördert werden. Dazu gehören auch die Änderung der Essgewohnheiten und die Nahrungsergänzung der Patienten.
Ursachen der Zirrhose
- Alkoholismus
- Virushepatitis (Hep-B, Hep-C)
- Autoimmunentzündung der Leber
- Primäre biliäre Zirrhose
- Sklerosierende Cholangitis
- Autoimmune Cholangiopathie
- Stoffwechselerkrankungen der Leber (vererbt)
- α1-Antitrypsin-Mangel
- Mukoviszidose
- Hämochromatose
- Morbus Wilson
- Kryptogene Zirrhose
- Herzzirrhose
Die Leberzirrhose gilt als eine der tödlichsten Krankheiten weltweit. Da der Alkoholkonsum auf ein hohes Niveau angestiegen ist, ist es nicht verwunderlich, Fälle von Zirrhose auf der ganzen Welt anzutreffen. Gruppenzwang und Änderungen des Lebensstils tragen sogar zur Entstehung einer Zirrhose bei. Alkohol gilt als häufigste Ursache für Zirrhose in den westlichen Ländern. Keine Altersklasse wird verschont. Zunächst stellt sich die Person mit Leberfunktionsstörungen und Gelbsucht vor. Bei andauerndem Alkoholkonsum oder dem sogenannten Rauschtrinken kommt es zwangsläufig zu einer Leberzirrhose. Es gibt verschiedene Stadien, die eine Leber durchläuft, um das dekompensierte Stadium zu erreichen. Das Anfangsstadium ist die Entwicklung von Knötchen, und in diesem Stadium gibt es eine klare Abgrenzung zwischen den Heapatozyten.
Symptome einer Leberzirrhose
Der Schaden, der an einer Leberzirrhose verursacht wird, ist so drastisch, dass er die Fähigkeit zur Sekretion und Wiederherstellung von Glykogen beeinträchtigt; es ist eine Verbindung, die durch Enzyme reversibel in Glucose umgewandelt werden kann. Wenn dieser Prozess nachlässt, beginnt der Körper, sein eigenes Muskelgewebe aufzulösen, um Energie freizusetzen. Dies führt zu Muskelschwund, Unterernährung sowie Schwäche.
Was darf man bei Zirrhose nicht essen?
Schädliche Essgewohnheiten bei Leberzirrhose:
Müll Lebensmittel: Sie enthalten eine große Menge an künstlichen Aromen, Konservierungsmitteln, leeren Kalorien und Getränken auf Sodabasis, die einen hohen Zuckergehalt enthalten, der nicht nur für Patienten mit Zirrhose, sondern auch für gesunde Menschen schädlich ist.
Ernährungsumstellung: Bei Patienten mit hepatischer Enzephalopathie wird empfohlen, die Proteinaufnahme tagsüber oder während der Wachstunden zu erhöhen. Zur Unterstützung der Leber während der Schlafenszeit sollte ein kohlenhydratreicher Spätabendsnack eingenommen werden.
Hohe Natriumaufnahme (Speisesalz): Wie allen bekannt ist, werden die Geschmacksknospen immer weniger empfindlich, wenn Sie die Salzmenge in Ihrer Ernährung erhöhen. Da die verpackten Lebensmittel einen hohen Gehalt an Salzen und Konservierungsmitteln aufweisen, könnten sie für die Gesundheit des Patienten gefährlich sein. Aus diesem Grund wird empfohlen, die Salzmenge auf ca. 5,2 g pro Tag oder nicht mehr als 2,08 g zu reduzieren. pro Tag.
Welche Zutaten sollten in der Ernährung eines Patienten mit Leberzirrhose enthalten sein?
Ein Patient mit Zirrhose sollte versuchen, in regelmäßigen Abständen von 3 Stunden leichte Kost oder Snacks zu sich zu nehmen. Diese Snacks können Folgendes enthalten:
- Getreide
- Cracker
- Früchte
- Milchige Getränke
- Teekuchen
- Toast.

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