Wir alle wissen, dass Geben anderen hilft. Sie können in unserer Welt einen großen Unterschied machen, indem Sie Freunden und Familie Zeit und Unterstützung anbieten, sich ehrenamtlich für Organisationen engagieren oder für wohltätige Zwecke spenden.
Aber wussten Sie, dass das warme und wohlige Gefühl, das Sie bekommen, wenn Sie anderen helfen, tatsächlich auch gut für Sie ist?
Das ist auch nicht nur eine „Good-Vibe“-Theorie. Dahinter steckt Wissenschaft. Untersuchungen zeigen, dass Spenden Ihre körperliche und geistige Gesundheit auf vielfältige Weise verbessern kann. Erfahren Sie mehr mit der Psychologin Susan Albers, PsyD.
Inhaltsverzeichnis
Gesundheitliche Vorteile des Gebens
Ein Lächeln ist nicht die einzige Reaktion, die beim Schenken entsteht. Es gibt auch eine chemische Reaktion in Ihrem Körper als Reaktion auf … nun ja, einfach etwas Schönes tun.
Wenn Sie jemandem helfen oder ein Geschenk machen, schüttet Ihr Gehirn „Wohlfühl“-Chemikalien aus, wie zum Beispiel:
- Serotonin (das Ihre Stimmung reguliert).
- Dopamin (das Ihnen ein Gefühl der Freude bereitet).
- Oxytocin (das ein Gefühl der Verbundenheit mit anderen schafft).
„Wenn wir Dinge für andere Menschen tun, fühlen wir uns viel engagierter und voller Freude“, sagt Dr. Albers. „Das ist gut für unsere Gesundheit und unser Glück.“
Zu den mit dem Geben oder Dienen verbundenen Vorteilen für die körperliche und geistige Gesundheit können gehören:
Senken Sie den Blutdruck
Großzügigkeit ist wirklich gut für das Herz, sagt Dr. Albers. Forscher haben herausgefunden, dass das Geben an andere Ihren Blutdruck senken und Ihren Blutdruck schützen kann. (Die Wirkung ähnelt übrigens den positiven Ergebnissen einer gesunden Ernährung und Bewegung.)
Eine längere Lebensdauer
Das Geheimnis eines längeren Lebens liegt möglicherweise darin, mehr von sich selbst preiszugeben. Studien zeigen, dass Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, tendenziell länger leben als diejenigen, die sich nicht engagieren.
Weniger Stress
Möchten Sie den Stress abbauen? Die beste Lösung könnte darin bestehen, jemand anderem zu helfen. Schenken oder ehrenamtliche Arbeit können Ihren Cortisolspiegel senken, das Stresshormon, das Sie überfordert oder ängstlich machen kann.
Ein „Helferrausch“
Geben kann die mesolimbische Bahn oder das Belohnungszentrum Ihres Gehirns stimulieren und gleichzeitig Endorphine freisetzen. Das kann zu einem „Helferrausch“ führen, der das Selbstwertgefühl stärkt, das Glück steigert und depressive Gefühle bekämpft.
Wie man mit kleinem Budget spendet
Beginnen wir mit dieser Tatsache: Es geht nicht um Geld. „Einige der besten Geschenke kosten nichts“, bemerkt Dr. Albers. „Tatsächlich spiegeln Serviceleistungen oft die größte Überlegung und Sorgfalt wider und können bedeutungsvoller sein als alles, was Sie kaufen.“
Zu den „Dienstleistungsgeschenken“ zählen alle Geschenke, die jemandem helfen und ihm das Leben ein wenig erleichtern. Beispiele hierfür sind:
- Mit dem Hund eines Nachbarn spazieren gehen.
- Die Aufgaben eines Mitbewohners erledigen.
- Bietet kostenloses Babysitten für einen Freund der Familie.
- Helfen Sie einem Verwandten mit technischen Problemen beim Einrichten eines Computers oder Fernsehers.
Denken Sie darüber nach, Ihre kreativen Talente auch für bedeutungsvolle Geschenke zu nutzen. Vielleicht bedeutet das, ein Porträt für jemanden zu zeichnen oder ein Tagebuch oder Album zusammenzustellen, das besondere Erinnerungen hervorhebt.
Ein weiterer Bonus eines selbstgemachten Geschenks? Sie sind in der Regel budgetfreundlich, ein großes Plus angesichts des Stresses, der mit den persönlichen Finanzen einhergehen kann.
„Der Einsatz Ihrer natürlichen Fähigkeiten kann zu Geschenken führen, die von Herzen kommen, einprägsam und viel bedeutungsvoller sind als alles, was Sie in einem Geschäft finden“, sagt Dr. Albers. „Der Empfänger wird sich dadurch ganz besonders fühlen.“
Und die Chancen stehen gut, dass Sie sich auch ziemlich gut fühlen werden.

Willkommen auf meiner Seite!Ich bin Dr. J. K. Hartmann, Facharzt für Schmerztherapie und ganzheitliche Gesundheit. Mit langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit chronischen Schmerzen, Verletzungen und gesundheitlichen Herausforderungen ist es mein Ziel, fundiertes medizinisches Wissen mit natürlichen Methoden zu verbinden.
Inspiriert von den Prinzipien von Swip Health teile ich regelmäßig hilfreiche Informationen, alltagsnahe Tipps und evidenzbasierte Ansätze zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität.
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