OCD oder Zwangsstörung ist ein Zustand, bei dem sich bei einer Person irrationale Gedanken, Ideen, Wünsche und sich wiederholendes, unvernünftiges Verhalten manifestieren. Eine Zwangsstörung beeinträchtigt Ihr tägliches Leben erheblich. (1)
Inhaltsverzeichnis
Führt eine Zwangsstörung zu Schuldgefühlen?
Wenn Sie an einer Zwangsstörung leiden, kann Ihr Gehirn auch übermäßige Schuldgefühle und Ängste hervorrufen. Die Schuld kann aus dem Gedanken oder der Obsession entstehen, anderen zu schaden, oder aus Verhalten oder Zwängen, anderen zu schaden. Die meisten Menschen empfinden Schuldgefühle als unerträglich, was wiederum zu übermäßiger Angst führt. Die Angst könnte Sie dann dazu veranlassen, mit extremen Mitteln Ihr Gewissen zu reinigen. (3)
Kann Zwangsstörung Manie verursachen?
Studien weisen auf einen klaren Zusammenhang zwischen Zwangsstörungen und Manie oder bipolarer Störung hin. Viele Menschen mit bipolarer Störung oder Manie leiden auch an einer Zwangsstörung. Die meisten Menschen mit einer Manie berichten auch, dass sich zuerst ihre Zwangsstörungssymptome entwickelt haben. Zwangsstörungen sind die häufigste Form der Angststörung, die bei Menschen mit Manie auftritt. (2)
Anzeichen einer Zwangsstörung
In den meisten Fällen führt eine Zwangsstörung zu Symptomen sowohl für Obsessionen (Gedanken) als auch für Zwänge (oder Handlungen). Es ist jedoch denkbar, dass man Symptome beider Symptome aufweist. Möglicherweise haben Sie das Gefühl, dass Ihre Gedanken und Handlungen vernünftig und harmlos sind. Tatsächlich können sie jedoch viel Zeit im Alltag in Anspruch nehmen und Ihren Tagesablauf grundlegend beeinträchtigen. (4)
Anzeichen von Obsessionen
Obsessionen oder Fixierungen sind unerwünschte und unnötige Reflexionen oder Wünsche, die aufdringlich sind. Um diese Bedenken auszuräumen, können Sie impulsives Verhalten oder Aktivitäten ausleben. Diese Wünsche und Überlegungen stellen sich größtenteils dann ein, wenn Sie sich bemühen, verschiedene Dinge zu tun oder darüber nachzudenken.
Fixierungen oder Obsessionen werden typischerweise mit einem Thema oder Thema identifiziert. Vielleicht haben Sie-
- Angst oder Schrecken vor Kontamination, Umweltverschmutzung oder Infektion
- Ein Bedürfnis oder Wunsch, dass die Dinge mit einem bestimmten Ziel vor Augen ausgeglichen oder geregelt werden
- Grobe Gedanken, die darauf abzielen, sich selbst oder andere zu verletzen
- Lästige Gedanken und Wünsche, die Bösartigkeit, sexuelle Wünsche usw. beinhalten können. (4)
Anzeichen von Zwängen
Zwänge sind solche Aktivitäten, zu deren Ausführung oder Ausübung Sie sich gedrängt fühlen. Diese Aktivitäten zielen eigentlich darauf ab, die durch die Fixierungen verursachte Anspannung oder Angst zu verringern oder zu stoppen. Dennoch kann das Durchspielen dieser Demonstrationen Sie vorübergehend von Ihrer Nervosität befreien.
Möglicherweise erfinden Sie ein Verhalten oder Verhalten, von dem Sie glauben, dass es Ihre Obsessionen kontrollieren kann. Außerdem werden Verhaltensweisen wahrscheinlich kaum mit der Besessenheit in Verbindung gebracht, die Sie empfinden.
Impulse werden zusätzlich mit Themen, Themen oder Themen identifiziert. Beispielsweise könnten Sie das Gefühl haben,
- Reinigen oder waschen Sie Ihre Hände intensiv, bis sie rau oder wund werden
- Überprüfen Sie wiederholt Dinge wie den Türgriff oder den Herdschalter usw.
- Dinge immer wieder zählen, um sicherzustellen, dass die Punktzahl korrekt ist, oder nach einem bestimmten Design oder Muster zählen
- Wenn alles effizient oder perfekt ist, kann selbst eine geringfügige Abweichung in der Anordnung von Dosen und Flaschen Sie zu sehr irritieren
- Nach einer gründlichen oder harten täglichen Übung
- Immer wieder Trost oder Garantien einfordern (4)
Zwangsstörungen werden typischerweise im Jugend- oder frühen Erwachsenenalter diagnostiziert und gelten als lang anhaltende Erkrankung. Die Schwere der Symptome kann sich jedoch im Laufe des Lebens unterscheiden.
Komplikationen einer Zwangsstörung
Eine Zwangsstörung kann zu vielen Komplikationen führen, darunter-
- Gesundheitsprobleme. Als ob sich durch häufiges, unnötiges Händewaschen eine Hauterkrankung entwickelt
- Unfähigkeit oder Einschränkungen bei der Ausübung von Leistungen am Arbeitsplatz, in der Schule oder bei anderen sozialen Aktivitäten
- Probleme in Beziehungen
- Abnehmende Lebensqualität
- Eine Zunahme suizidaler Ideen und Tendenzen (4)
Abschluss
Eine Zwangsstörung kann ein Schuldgefühl hervorrufen, das durch Gedanken und Handlungen entstehen kann, die darauf abzielen, anderen zu schaden. Zahlreichen Studien zufolge besteht auch ein Zusammenhang zwischen Manie oder bipolarer Störung und Zwangsstörungen.
Verweise:
Lesen Sie auch:
- Wie erkennt man, ob man eine Zwangsstörung hat?
- Wie lange dauert eine Zwangsstörung und wie kann man sie überwinden?
- Ist Zwangsstörung eine Stimmungsstörung?
- Kann ein Gehirnscan eine Zwangsstörung zeigen und wie wirkt sie sich auf das Gehirn aus?
- Wird die Zwangsstörung mit zunehmendem Alter schlimmer und was macht sie mit einer Person?
- Was ist das chemische Ungleichgewicht, das Zwangsstörungen verursacht und kann es zu Schizophrenie führen?
- Wann kann eine Person mit Zwangsstörung ein normales Leben führen?

Willkommen auf meiner Seite!Ich bin Dr. J. K. Hartmann, Facharzt für Schmerztherapie und ganzheitliche Gesundheit. Mit langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit chronischen Schmerzen, Verletzungen und gesundheitlichen Herausforderungen ist es mein Ziel, fundiertes medizinisches Wissen mit natürlichen Methoden zu verbinden.
Inspiriert von den Prinzipien von HealthOkay teile ich regelmäßig hilfreiche Informationen, alltagsnahe Tipps und evidenzbasierte Ansätze zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität.
Gesundheit beginnt mit Wissen – danke, dass Sie hier sind!