Stress und Angst sind Ausdrücke, die im Allgemeinen für die gleiche Situation verwendet werden. Sie unterscheiden sich jedoch hauptsächlich in Bezug auf die Ursache und Dauer der Symptome.
Stress ist normalerweise mit jeder Situation oder jedem Gedanken verbunden, der Frustration und Nervosität hervorruft, die letztendlich spontan verschwinden, während Angst mit irrationaler Angst, übermäßiger Sorge und Ängsten aufgrund des Gefühls von Gefahr und Unsicherheit zusammenhängt und häufiger bei psychiatrischen Erkrankungen auftritt, wie sie bei Depressionen auftreten.
Trotz der Unterschiede können Stress und Angst ähnliche Symptome wie erhöhte Herzfrequenz, Schlaflosigkeit, Zittern und Konzentrationsschwierigkeiten verursachen, wobei Stresssymptome im Allgemeinen vorübergehender Natur sind, während Angstsymptome tendenziell länger anhalten.
Inhaltsverzeichnis
Symptome von Stress und Angst
Die wichtigsten physischen und psychischen Symptome von Stress und Angst sind:
Stress und Angst können ähnliche physische und psychische Symptome hervorrufen, unterscheiden sich jedoch in ihrer Dauer.
Bei Stress verschwinden die Symptome in der Regel, sobald die Ursache behoben ist, was in Alltagssituationen häufig vorkommt, wie z. B. Druck am Arbeitsplatz, Verkehr, Zeitmangel zum Ausruhen oder familiäre Konflikte. Erfahren Sie mehr über die Ursachen von Stress.
Bei Angstzuständen bleiben die Symptome aufgrund ständiger Sorgen und negativer Gedanken auch nach Ende des auslösenden Faktors bestehen, insbesondere in Expositionssituationen, wie z. B. beim öffentlichen Reden oder bei der Teilnahme an Besprechungen.
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Mögliche Folgen von Stress und Angst
Zu den möglichen Folgen von Stress und Ängsten auf den Körper, insbesondere in Krisenzeiten, gehören:
- Darmveränderungen, wie Durchfall oder Verstopfung;
- Darmentzündung, was Ihr Risiko für die Entwicklung eines Reizdarmsyndroms erhöhen kann;
- Gewichtszunahme und Ansammlung von Bauchfett, hauptsächlich aufgrund eines Überschusses an Cortisol, dem Stresshormon, das den Appetit anregt und die Fettansammlung in dieser Region begünstigt:
- Magenveränderungen, wie Gastritis und Geschwüre, die bei Dauerstress aufgrund einer stärkeren Säureproduktion und Entzündung der Magenschleimhaut entstehen können;
- Schwächung des Immunsystems, was das Infektionsrisiko erhöht.
Darüber hinaus können bei anhaltendem Stress und Ängsten auch Anzeichen wie Haarausfall und brüchigere und brüchigere Nägel auftreten.
So lindern Sie die Symptome
Um Stress- und Angstsymptome zu lindern und neuen Krisen vorzubeugen, empfiehlt es sich, Gewohnheiten einzunehmen, die Entspannung und Wohlbefinden fördern, wie z. B. körperliche Aktivität, Meditation, Atemtechniken und den Genuss beruhigender Tees wie Kamille, Baldrian oder Zitronengras.
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Darüber hinaus kann eine Psychotherapie empfohlen werden. Hierbei handelt es sich um Techniken, die der Psychologe anwendet, um die Ursachen zu ermitteln, die zum Auftreten von Symptomen führen, und so Möglichkeiten zur Linderung aufzuzeigen.
In manchen Fällen kann es notwendig sein, einen Psychiater zu konsultieren, um die Notwendigkeit der Einnahme von Medikamenten wie beispielsweise Alprazolam oder Diazepam zu beurteilen. Entdecken Sie weitere Heilmittel gegen Angstzustände.
Sehen Sie sich das Video unten an, um weitere Tipps zum Abbau von Stress und Ängsten zu erhalten:
Symptome von STRESS: 7 Anzeichen, die der Körper gibt und die Sie ignorieren
10:26 | 7.134 Aufrufe

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