Peyronie-Krankheit

Bei der Peyronie-Krankheit handelt es sich um eine Erkrankung, bei der sich unter der Penishaut fibröses Narbengewebe, sogenannte Plaques, bildet, das zu gekrümmten und oft schmerzhaften Erektionen führt, die den Geschlechtsverkehr erschweren oder unmöglich machen können. Die Symptome der Peyronie-Krankheit können sich ohne Behandlung von selbst bessern. Darüber hinaus entwickeln nicht alle Männer mit Peyronie-Krankheit Schmerzen oder sexuelle Funktionsstörungen, selbst wenn die Krümmung des Penis deutlich verändert ist.