Operation bei Astigmatismus: Durchführung und mögliche Risiken

Eine Operation bei Astigmatismus ist eine der wirksamsten Behandlungsformen, da sie eine geringere Abhängigkeit beispielsweise von Brillen oder Kontaktlinsen ermöglicht.

Diese Laseroperation wird von einem Augenarzt mit verschiedenen Techniken wie LASIK oder PRK durchgeführt, die in einigen Fällen den Grad, den die Person hatte, vollständig korrigieren können. 

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Obwohl die Möglichkeit besteht, Astigmatismus mit dieser Art von Operation zu heilen, ist es notwendig, vor dem Eingriff eine Abklärung mit dem Augenarzt durchzuführen, da vor der Operation bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein müssen, wie z. B. eine ausreichend dicke Hornhaut, ein stabilisiertes Sehvermögen oder im Allgemeinen ein Alter von über 18 Jahren.

Wie die Operation durchgeführt wird

Eine Operation gegen Astigmatismus wird von einem Augenarzt unter örtlicher Betäubung durchgeführt und dauert normalerweise etwa 20 Minuten. Die Dauer kann jedoch je nach Art der Operation variieren.

Diese Operation ist normalerweise für Personen über 18 Jahren indiziert oder deren Abschluss sich seit mehr oder weniger einem Jahr stabilisiert hat.

Arten der Operation bei Astigmatismus

Die wichtigsten chirurgischen Eingriffe bei Astigmatismus sind:

1. LASIK-Operation

Bei dieser Art von Operation wird ein Schnitt in die Hornhaut gemacht und dann ein Laser direkt auf das Auge appliziert, um die Form der Hornhaut zu verändern, was eine korrekte Bilderzeugung ermöglicht und das Gefühl von Doppelzüngigkeit und Unklarheit vermeidet.

Normalerweise ist die Erholung sehr gut und die Gradanpassung erfolgt sehr schnell.

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2. PRK-Operation

Bei dieser Art von Operation wird das Hornhautepithel (der oberflächlichste Teil der Hornhaut) mit einer Klinge entfernt und ein Laser auf das Auge angewendet. Anschließend wird eine Kontaktlinse eingesetzt, um postoperative Schmerzen zu vermeiden.

Die postoperative Phase dieser Operation dauert länger und die Person kann Schmerzen verspüren. Auf lange Sicht handelt es sich jedoch um eine sicherere Technik. Erfahren Sie mehr über die PRK-Operation.

Mögliche Risiken einer Operation

Obwohl sie nicht sehr häufig sind, birgt eine Operation wegen Astigmatismus einige Risiken, wie zum Beispiel:

  • Das Problem kann nicht vollständig behoben werden, sodass die Person weiterhin eine Brille oder Kontaktlinsen tragen muss;
  • Gefühl eines trockenen Auges aufgrund einer verminderten Befeuchtung des Auges, was zu Rötungen und Beschwerden führen kann;
  • Infektion im Auge, die eher mit mangelnder Pflege nach der Operation zusammenhängt.

In schwerwiegenderen Fällen kann es aufgrund einer Hornhautinfektion zur Erblindung kommen. Dies ist jedoch eine sehr seltene Komplikation und kann durch die Anwendung von Augentropfen nach der Operation vermieden werden.

Allerdings kann der Augenarzt nicht garantieren, dass keine Infektionsgefahr besteht. Erfahren Sie mehr über die Arten von Augentropfen und wozu sie dienen.