Mikroalbuminurie: Was es ist, Ursachen und was zu tun ist

Unter Mikroalbuminurie versteht man einen Anstieg der Albuminmenge im Urin innerhalb von 24 Stunden über den Normalwert hinaus, der unter 30 mg liegt.

Mikroalbuminurie kann aufgrund von Veränderungen im Körper auftreten, die die glomeruläre Filtrationsrate, Permeabilität und den Druck des Glomerulus verändern, wie z. B. Diabetes, Bluthochdruck und Glomerulonephritis.

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Daher ist es wichtig, immer dann, wenn die Ergebnisse eines Urintests auf eine Mikroalbuminurie hinweisen, den Arzt zu konsultieren, der den Test angeordnet hat, um die Ursache zu ermitteln und die am besten geeignete Behandlung anzugeben.

6 Ursachen für Mikroalbuminurie

Die Hauptursachen für Mikroalbuminurie sind:

1. Diabetes

Menschen mit dekompensiertem oder unkontrolliertem Diabetes haben große Mengen Zucker im Blut, was zu Nierenschäden führt und das Auftreten von Albumin im Urin begünstigt.

Além disso, a presença de microalbuminúria é um sinal precoce de nefropatia diabética, uma complicação da diabetes que pode causar doença renal crônica.

Was zu tun: conforme o tipo de diabetes, o médico pode prescrever o uso de insulina injetável ou medicamentos orais, como metformina, glimepirida ou gliclazida.

Der Ernährungsberater kann Ihnen eine Diät empfehlen, bei der Sie ballaststoffreiche Lebensmittel wie ungeschältes Obst, frisches Gemüse und Vollkornprodukte bevorzugen sollten.

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2. Hoher Blutdruck

Arterielle Hypertonie, auch Bluthochdruck genannt, kann die Entstehung einer Nierenschädigung begünstigen, die zu einem Anstieg des Albuminspiegels im Urin und damit zu einer Mikroalbuminurie führen kann.

Dies geschieht aufgrund der Verengung der Blutgefäße in den Nieren, einer veränderten Durchblutung und Sauerstoffversorgung sowie einer verringerten Blutfiltration und der Ausscheidung giftiger Substanzen aus dem Körper über den Urin.

Was zu tun: Um diese Erkrankung zu behandeln, kann der Arzt eine Änderung des Lebensstils empfehlen, z. B. körperliche Betätigung zwischen 30 Minuten und einer Stunde am Tag, fünfmal pro Woche, Reduzierung von Stress und Aufrechterhaltung eines angemessenen Körpergewichts.

Der Arzt kann auch die Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten wie Captopril, Losartan, Valsartan und Hydrochlorothiazid zur Kontrolle des Blutdrucks empfehlen.

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3. Herz-Kreislauf-Erkrankungen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen können die Funktion der Nieren beeinträchtigen, insbesondere Herzinsuffizienz.

Dies liegt daran, dass das Herz das Blut nicht richtig pumpen kann, wodurch der Druck steigt und die Durchlässigkeit der Gefäße beeinträchtigt wird. Infolgedessen könnte es zu einer stärkeren Albuminfiltration und -ausscheidung im Urin kommen.

Was zu tun: Abhängig von der Art der Herzerkrankung kann der Arzt die orale Einnahme von blutdrucksenkenden Medikamenten, eine Operation oder in einigen Fällen eine Transplantation verschreiben.

Auch Maßnahmen wie die Reduzierung des Salzkonsums, regelmäßige Bewegung, der Verzicht auf Rauchen und Alkoholkonsum helfen bei der Behandlung.

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4. Chronische Nierenerkrankung

Bei einer chronischen Nierenerkrankung handelt es sich um eine Erkrankung, die zu strukturellen Veränderungen und Veränderungen in der Nierenaktivität führt, was zu einem erhöhten Albuminverlust im Urin und Mikroalbuminurie führen kann.

Was zu tun: Chronische Nierenerkrankungen werden im Allgemeinen mit Diuretika, dem Hormon Erythropoetin und Arzneimitteln zur Kontrolle des Phosphatspiegels behandelt.

In schwerwiegenderen Stadien einer chronischen Nierenerkrankung kann der Arzt auch eine Dialyse oder eine Nierentransplantation empfehlen. Verstehen Sie besser, wie chronische Nierenerkrankungen behandelt werden.

5. Proteinreiche Lebensmittel

Eine proteinreiche Ernährung kann zu einer Überlastung der Nieren führen und den Druck auf den Glomerulus erhöhen. Diese Strukturen sind für die Blutfilterung verantwortlich und begünstigen die Ausscheidung von Albumin im Urin.

Was zu tun: Es ist ratsam, einen Ernährungsberater zu konsultieren, die Essgewohnheiten zu bewerten und Änderungen an der Ernährung vorzunehmen, indem die tägliche Proteinmenge an das Gewicht der Person angepasst wird.

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6. Glomerulonephritis

Glomerulonephritis ist eine Entzündung des Glomerulus, die zur Anwesenheit von Albumin im Urin und damit zu einer Mikroalbuminurie führen kann. Erfahren Sie mehr über Glomerulonephritis.

Was zu tun: Die Behandlung variiert je nach Art, Ursache und Schwere der Entzündung. Der Arzt empfiehlt möglicherweise nur eine regelmäßige Überwachung oder die Verwendung von Arzneimitteln zur Regulierung des Blutdrucks, Kortikosteroiden und Immunsuppressiva.

Darüber hinaus kann es auch empfehlenswert sein, die Essgewohnheiten zu ändern, beispielsweise den Verzehr von protein-, natrium- und kaliumreichen Lebensmitteln zu reduzieren.

So erkennen Sie, ob Sie an Mikroalbuminurie leiden

Ein hoher Albuminspiegel wird zunächst durch einen Urintest auf Mikroalbuminurie diagnostiziert.

Bei Bedarf kann der Nephrologe einen 24-Stunden-Urintest empfehlen, bei dem der gesamte tagsüber produzierte Urin gesammelt und am nächsten Tag ins Labor gebracht werden muss, um die Menge des ausgeschiedenen Albumins zu analysieren.

Liegen die Albuminwerte im Urin zwischen 30 und 300 mg, spricht man von einer Mikroalbuminurie. Sehen Sie, wie der 24-Stunden-Urintest durchgeführt wird.

Wenn diese Veränderung festgestellt wird, kann der Arzt empfehlen, die Untersuchung nach 3 Monaten zu wiederholen, um die Diagnose zu bestätigen.

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Der Nephrologe kann auch andere Tests anordnen, um die Ursache der Mikroalbuminurie zu bestimmen, wie z. B. Nierenultraschall, CT-Scan, Nierenbiopsie und glomeruläre Filtrationsrate.