Stress ist laut der Forschung die Verbreitung verschiedener Krankheiten. Es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass sich die Symptome der Parkinson-Krankheit mit Stress verschlimmern. Der Einfluss von psychischem Stress auf die Parkinson-Krankheit ist im Wesentlichen nachteilig negativ, wodurch das Fortschreiten der Krankheit beschleunigt wird.
Inhaltsverzeichnis
Wie kann man Stress reduzieren, um die Parkinson-Krankheit zu bewältigen?
Anhaltender psychischer Stress kann die Symptome der Parkinson-Krankheit tatsächlich verschlimmern, und daher ist Stressbewältigung unbedingt erforderlich. Die verschiedenen Stressbewältigungstechniken umfassen:
Yoga: Der Patient sollte sich auf Meditation , Atemübungen und Yoga einlassen . Dies kann nicht nur bei der Stressbewältigung helfen, sondern auch den Körper fit halten.
Aktivitäten reduzieren: Ältere Menschen mit Parkinson-Krankheit sollten besonders vorsichtig sein. Die Pflegekräfte sollten zusammen mit den Patienten feststellen, ob bestimmte Aktivitäten das Stressniveau des Patienten erhöhen. Sobald dies festgestellt ist, sollten Mittel entwickelt werden, um solche Aktivitäten zu eliminieren, um Stress abzubauen.
Selbsthilfegruppen: Die Unterstützung der Selbsthilfegruppen sollte von Parkinson-Patienten in Anspruch genommen werden, da sie verschiedene Techniken der Stressbewältigung anbieten.
Pflegekräfte zu Hause: Pflegekräfte zu Hause können Parkinson-Patienten bei täglichen Aktivitäten wie der Planung und Zubereitung von Mahlzeiten und leichter Haushaltsführung helfen, um irgendeine Form von Stress abzubauen.
Was sind die frühen Anzeichen der Parkinson-Krankheit?
Die frühen Anzeichen der Parkinson-Krankheit können Folgendes umfassen:
- Vorhandensein von Zittern und unkontrolliertem Schütteln.
- Markiertes Zeichen der kleinen Handschrift.
- Schlafstörungen wie Schlaflosigkeit .
- Schwierigkeiten beim Gehen und Bewegen.
- Schwierigkeiten, gerade zu stehen.
- Schwindelgefühl und Ohnmacht .
- Deutliche Unregelmäßigkeiten in der Körperhaltung wie Anlehnen oder Herumhängen.
- Probleme der Verstopfung.
- Häufige Stimmungsschwankungen.
Wie kümmert man sich um jemanden mit Parkinson-Krankheit?
Die Parkinson-Krankheit ist eine fortschreitende neurodegenerative Erkrankung, die eine angemessene Pflege des Patienten erfordert. Da es die motorischen Fähigkeiten des Patienten beeinträchtigt, ist eine Pflegekraft sehr wichtig, die sich um den Patienten kümmern kann. Das Hauptziel der Pflegekraft sollte sein:
Unterstützung: Die Pflegekraft spielt eine wichtige Rolle bei der Aufrechterhaltung der Lebensqualität des Patienten mit Parkinson-Krankheit.
Behalten Sie den Überblick: Die Pflegekraft sollte dafür verantwortlich sein, alle Termine mit dem Arzt im Auge zu behalten.
Medikamente rechtzeitig geben : Die Pflegekraft muss alle Medikamente notieren, die der Arzt dem Patienten verschrieben hat, und ihm diese Medikamente von Zeit zu Zeit geben.
Gesunde Ernährung: Die Pflegekraft sollte sich des allgemeinen Gesundheitszustands des Patienten bewusst sein. Der Patient sollte sich ausgewogen und gesund ernähren und sich regelmäßig bewegen. Dies sollte von der den Patienten betreuenden Person überprüft werden.
Informieren Sie sich über die Parkinson-Krankheit: Die Pflegekraft sollte versuchen, sich über die Anzeichen und Symptome der Parkinson-Krankheit zusammen mit dem Behandlungsprotokoll und dem Fortschreiten der Krankheit zu informieren.
Emotionale Unterstützung: Die Liebe und Fürsorge, die die Pflegekraft dem Patienten entgegenbringt, kann ihm helfen, besser mit den psychischen Turbulenzen umzugehen, die mit der Krankheit einhergehen.
Können Sie die Parkinson-Krankheit rückgängig machen?
Laut medizinischer Forschung gibt es derzeit keinen offiziellen Weg, die Parkinson-Krankheit umzukehren. Es wird gesagt, dass es sich um eine fortschreitende Krankheit handelt, bei der die Patienten häufig unter kognitivem Verfall leiden. Die vorhandenen Behandlungen können helfen, die Symptome zu lindern, aber die Krankheit niemals vollständig rückgängig zu machen.
Wie kann man mit der Parkinson-Krankheit fertig werden?
Die Parkinson-Krankheit ist fortschreitend und betrifft schließlich jeden Aspekt des Lebens, von sozialen Engagements über die Arbeit bis hin zu normalen Lebensroutinen. Der allmähliche Verlust der Unabhängigkeit kann schwierig sein, aber gut über die Krankheit informiert zu sein, kann die Angst in hohem Maße verringern. Es gibt verschiedene Selbsthilfegruppen, die Patienten mit einer solchen Krankheit wertvolle Informationen bieten und wie sie damit umgehen können. Diese Gruppen bieten emotionale Unterstützung und beraten die Patienten auch hinsichtlich der Suche nach erfahrenen Ärzten, Therapeuten und anderen damit zusammenhängenden Informationen.

Willkommen auf meiner Seite!Ich bin Dr. J. K. Hartmann, Facharzt für Schmerztherapie und ganzheitliche Gesundheit. Mit langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit chronischen Schmerzen, Verletzungen und gesundheitlichen Herausforderungen ist es mein Ziel, fundiertes medizinisches Wissen mit natürlichen Methoden zu verbinden.
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