Zervikale Spondylose ist ein häufiges Problem, von dem mehr als 85 Prozent der Erwachsenen über 60 Jahre betroffen sind. (1)
Eine zervikale Spondylose führt im Allgemeinen nicht zu einer Behinderung. In manchen Fällen können diese Veränderungen innerhalb der Wirbelsäule zu einer Kompression der Wirbelsäule führen. Dadurch fühlen sich Ihre Beine oder Hände schwerfällig an. (2)
Zervikale Spondylose ist eine chronische Erkrankung, die durch degenerative Prozesse in der Wirbelsäule entsteht. Es kann sowohl die Wirbel als auch die Bandscheiben der Wirbelsäule betreffen. Dies kann die Zerstörung der Bandscheibe, den Bruch der Wirbel oder eines Teils davon, die Bildung von Spornen, den Kollaps der Wirbel usw. umfassen.
Kann Stress/Angst eine zervikale Spondylose verursachen?
Es kann viele Gründe für die Entstehung einer zervikalen Spondylose geben. Angst und Stress sind psychische Merkmale und weisen auf ein psychisches Problem hin. Obwohl bekannt ist, dass viele psychische Erkrankungen ein körperliches Symptom hervorrufen, ist dies bei dieser Erkrankung widersprüchlich. Es ist nicht bekannt, dass Stress eine Spondylose des Gebärmutterhalses verursacht, sondern das Gegenteil ist der Fall.
Laut einer in den USA durchgeführten Studie wurde festgestellt, dass die Spondylose des Gebärmutterhalses eine Vielzahl von Symptomen wie Gefühlsverlust, motorische Behinderung, Nackenschmerzen usw. verursacht, die dazu führen können, dass sich der Patient zurückgebildet fühlt und verschiedene Aufgaben nicht mehr ausführen kann. Dies kann zu viel Stress und Ängsten führen, was die Symptome der Zervixspondylose in späteren Stadien weiter verschlimmern kann (3).
Es wurde auch festgestellt, dass fast ein Drittel der Patienten, die an einer Zervixspondylose leiden, bekanntermaßen unter irgendeiner Art von Stress in ihrem Leben leiden, nachdem die Erkrankung begonnen hat. Daher wurden die Faktoren Stress/Angst sekundär mit der Spondylose des Gebärmutterhalses in Verbindung gebracht, nachdem die Erkrankung zunächst Stress beim Patienten verursacht hatte. Das Gegenteil ist jedoch nicht der Fall.
Da eine Vielzahl modifizierbarer und nicht modifizierbarer Faktoren für die Entstehung einer Spondylose des Gebärmutterhalses verantwortlich sind, gibt es auf diesem Gebiet umfangreiche Forschungsarbeiten. Bei den veränderbaren Faktoren wurde festgestellt, dass übermäßiges Gewichtheben über einen längeren Zeitraum einer der Faktoren sein kann, die die Erkrankung verursachen.
Verursacht schweres Heben eine zervikale Spondylose?
Beim Heben schwerer Gewichte entsteht eine große Zugkraft an den Armen, die auf die Schultern und die Halswirbelsäule übertragen wird. Wenn die Person mit dem Ziehen beginnt, wird eine große Zugkraft ausgeübt, die auf lange Sicht zur Bildung von Sporen führen kann. Außerdem besteht laut der Studie ein höheres Risiko für eine Zervixspondylose bei Personen, die viel Gewicht auf Rücken und Kopf gehoben haben, als bei Personen, die unter solchen Bedingungen nicht gearbeitet haben. Außerdem traten bei solchen Patienten die Symptome einer zervikalen Spondylose früher auf (4).
Ein weiterer Gewichtsmechanismus, der die Erkrankung verursachen kann, ist eine sich wiederholende Aktivität. Je häufiger der Kopf und der Rücken auf den Boden belastet werden, desto stärker sind auch die Symptome einer zervikalen Spondylose. Es ist bekannt, dass sich wiederholende Aktivitäten für die Entstehung von Symptomen in einem sehr frühen Stadium verantwortlich sind. Solche Fälle können bei Personen beobachtet werden, die ins Fitnessstudio gehen, und bei Schwergewichtshebern ohne entsprechende Technik.
Abschluss
Da es sich bei der zervikalen Spondylose um eine degenerative Erkrankung handelt, die mit dem Hauptfaktor des Alterns einhergeht, der ein nicht veränderbarer Faktor ist, schreitet sie sehr langsam voran und tritt in der Regel nach dem 50. bis 55. Lebensjahr auf. Es ist bekannt, dass es viele Symptome verursacht, und Stress/Angstzustände sind eines davon, die sekundär durch den Verlust verschiedener Fähigkeiten wie sensorische und motorische Defizite, Blasen-/Darminkontinenz usw. auftreten können.
Zu den verschiedenen aufgeführten Risikofaktoren für die Spondylose der Halswirbelsäule zählen das Heben schwerer Gewichte und sich wiederholende Aktivitäten, die die Halswirbelsäule zu Bewegungen zwingen. Unangemessene Nackenhaltungen und die Verwendung hoher Kissen können den Zustand verschlimmern und dazu führen, dass sich die Symptome bereits in jungen Jahren entwickeln.
Der Patient sollte beim Auftreten von Symptomen einen Arzt konsultieren und die ihm gegebenen Ratschläge befolgen, um eine weitere Verschlechterung des Zustands zu verhindern.
Verweise:
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