Die zervikale Spondylolyse entspricht einer anatomischen Anomalie eines Wirbels. Dies führt zum angeborenen Fehlen einer bestimmten Knochenstruktur hinter dem Wirbel, was manchmal zu Instabilität führt. Meist asymptomatisch, kann sich die Läsion im Verlauf eines Verkehrsunfalls mit „ Schleudertrauma “ oder eines Sportunfalls zeigen. Kehren wir zu den Bedingungen seiner Entstehung, seinen Symptomen, seinen Behandlungen und den besten Mitteln zur Vorbeugung zurück. (1)
Kann man an zervikaler Spondylose sterben?
Zervikale Spondylose kann in manchen Fällen zu Behinderungen führen, führt jedoch nicht direkt zum Tod oder ist eine lebensbedrohliche Erkrankung. Zervikale Spondylose ist eine Form der Arthritis, die die Halswirbel betrifft.
Es handelt sich um eine Degeneration der Halsgelenke, die etwa im 40. Lebensjahr sanft beginnt und ab etwa 60 Jahren symptomatisch ist. So merkwürdig es auch erscheinen mag, der Ursprung der zervikalen Spondylose ist nicht die Abnutzung der Wirbel oder des Knorpels in diesem Bereich des Halses.
Die Ursache des Problems liegt in einer Degeneration der Gelenkscheiben. Durch die Dehydrierung verlieren Sie an Elastizität und können Ihre Haut nicht mehr stark und flexibel halten.
Wie bereits erwähnt, kommt es häufig vor, dass sich im Laufe der Zeit eine Spondylose entwickelt. Allerdings gibt es auch Kinder und Jugendliche, die über Arthritis klagen und unter dieser Erkrankung leiden. Dieser Mangel an Flüssigkeitszufuhr kann zu einer Quetschung oder Lähmung der Zwischenräume zwischen den Bandscheiben führen. Wenn der Druck zunimmt, degenerieren die Gelenke, es kommt zu Schmerzen, Entzündungen und dem Gefühl eines steifen Nackens, das zu Übelkeit führen kann.
Beachten Sie jedoch, dass bei chronischer Zervixspondylose eine Ausstülpung oder ein Osteophyt auftreten kann. Dieses Wachstum drückt auf den Raum, in dem sich die Nerven in diesem Bereich befinden, was den Schmerz noch verstärkt. (2)
Wie verhindern Sie die Ausbreitung der zervikalen Spondylose?
Eine frühzeitige Behandlung zur Schmerzlinderung ist der beste Weg, um eine Ausbreitung und Verschlimmerung zu verhindern. Die verfügbaren Behandlungen verfolgen mehrere Ziele:
- Lindern Sie Schmerzen , um die Lebensqualität zu verbessern
- Wiederholungen vorbeugen,
- den Krankheitsverlauf verzögern,
- Bei Bedarf operativ behandeln, um schwerwiegende Komplikationen zu vermeiden.
Zur Schmerzlinderung und Entzündungshemmung können mehrere Medikamente verschrieben werden: Analgetika (Paracetamol oder Paracetamol), nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente oder NSAIDs (z. B. Ibuprofen), entzündungshemmende Cremes zur lokalen Anwendung. NSAR sollten aufgrund der möglichen Nebenwirkungen (Magen-Darm-Störungen, Herzstörungen) mit Vorsicht angewendet werden. Bei sehr starken Schmerzen kann der Arzt Steroide oder Opiate (Opiumderivate) einsetzen.
Physiotherapie hilft auch, Schmerzen zu lindern und ein Wiederauftreten zu verhindern, mit Liegestützen auf dem Wirbeltherapietisch, Massage, Dehnübungen, Krafttraining und Beweglichkeit der betroffenen Bereiche sowie dem Erlernen der entsprechenden Gesten, um den Schmerz nicht erneut zu aktivieren. Das Tragen eines Schaumstoffkragens oder die Verwendung eines geeigneten Kissens kann zur Schmerzlinderung beitragen.
Eine Operation kommt zum Einsatz, wenn schwerwiegende Komplikationen wie neurologische oder arterielle Schäden diagnostiziert werden: Dabei handelt es sich um Fälle, in denen die Nerven, das Rückenmark oder die Arterien komprimiert werden. (3)
Prävention von zervikaler Spondylose
Bewegungsmangel, Übergewicht und eine schlechte Körperhaltung können zu frühen Symptomen einer Zervixspondylose führen. Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich sowie Kopfschmerzen sind typische Anzeichen einer Fehlbelastung. In diesem Vorstadium der Halswirbelsäulenabnutzung sind Bewegungsübungen hilfreich. Im Mittelpunkt des Trainings stehen Entspannung, Haltungskorrektur, Dehnung und Kräftigung der Strukturen. Prävention zielt darauf ab, Schäden durch Verschleiß zu reduzieren oder zu verhindern. (1)(2)(3)(4)
Zervikale Spondylose ist ein Nackenschmerz, der die Lebensumstände beeinträchtigen kann. Zervikale Spondylose oder Arthrose des Halses können viele Ursachen haben. Dies ist jedoch ein sehr häufiger Prozess, der mit dem Alter zusammenhängt. Es ist unglaublich, wie komplex die Funktionsweise dieser fabelhaften Struktur der Wirbelsäule ist.
Der Halswirbel besteht beispielsweise aus einer Reihe empfindlicher Wirbel. Ihr Gleichgewicht und Widerstand werden direkt beeinflusst durch:
- Schlechte Haltungen
- Starke und unzusammenhängende Bewegungen
- Der einfache Lauf der Zeit
Es ist auch wichtig zu wissen, dass die Spondylose des Gebärmutterhalses umso länger anhält, je mehr sich die Schmerzen in die Arme und Beine ausbreiten.
Wenn dies bei Ihnen der Fall ist und Sie bereits ständig Schmerzen im Halsbereich verspüren, ist es notwendig, mit einem Arzt und einem guten Physiotherapeuten zu sprechen , um neue Strategien in Ihr Leben zu integrieren.
Verweise:
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