Ist kongestive Herzinsuffizienz Terminal?

Eine kongestive Herzinsuffizienz geht mit einer Vielzahl körperlicher Symptome einher, die als Checkliste für die Diagnose der Erkrankung dienen können. Sie beinhalten-

Müdigkeit: Eines der frühen Anzeichen einer kongestiven Herzinsuffizienz ist die Klage über Müdigkeit. Der Patient kann sich leicht müde fühlen und ist möglicherweise nicht in der Lage, jede Art von Aktivität auszuführen, die Anstrengung erfordert.

Schwellung und Kurzatmigkeit: Flüssigkeitsretention tritt aufgrund der Unfähigkeit des Herzens auf, Blut bei kongestiver Herzkrankheit richtig zu pumpen. Die so angesammelte Flüssigkeit führt zu Schwellungen an Händen, Beinen und Bauch. Flüssigkeitsansammlungen können aufgrund ihrer Ansammlung in der Lunge zu Kurzatmigkeit führen.

Gewichtszunahme: Aufgrund der Flüssigkeitsretention kann der Patient in sehr kurzer Zeit stark an Gewicht zunehmen. Wenn dies passiert, muss es so schnell wie möglich dem Arzt gemeldet werden.

Häufiges Wasserlassen: Patienten mit dekompensierter Herzinsuffizienz können einen erhöhten Harndrang haben. Die Patienten können auch über Bauchschmerzen klagen, die aufgrund von Wasseransammlungen im Bauch und Darm auftreten.

Ist kongestive Herzinsuffizienz Terminal?

Stauungsinsuffizienz ist eine fortschreitende Erkrankung, die durch die Unfähigkeit des Herzens gekennzeichnet ist, das Blut effizient durch alle Teile des Körpers zu pumpen. Herzinsuffizienz ist ein chronisches und ernstes Problem, das ärztliche Behandlung erfordert. Diese Krankheit ist nicht tödlich, wenn die richtigen Behandlungsverfahren zum richtigen Zeitpunkt befolgt werden.

Die dekompensierte Herzinsuffizienz ist von Natur aus fortschreitend und wird grob in vier Hauptstadien eingeteilt. Sie beinhalten-

Stufe A – Der Patient hat aufgrund vieler Faktoren ein Risiko, die Krankheit zu entwickeln. Es kann daran liegen, dass die zugrunde liegende Erkrankung des Patienten Platz für das Einschleichen der kongestiven Herzkrankheit machen kann. Eine familiäre Vorgeschichte der Störung kann ein Risikofaktor für einen Patienten sein, an der Krankheit zu erkranken. Bestimmte Lebensstile können den Patienten auch anfällig für kongestive Herzinsuffizienz machen.

Stufe B – Der Patient entwickelt eine strukturelle Störung. Der Patient kann jedoch keine Symptome davon haben. Strukturelle Störungen können beispielsweise ein Herzinfarkt, eine Klappenerkrankung oder sogar eine Herzfibrose sein.

Stadium C – In diesem Stadium beginnen die Symptome lebhafter zu werden und die Patienten können aufgrund von Müdigkeit und Kurzatmigkeit nicht viele Aktivitäten ausführen.

Stadium D- Dies ist das letzte Stadium der Krankheit, in dem der Patient möglicherweise keine Aktivität mehr richtig ausführen kann. Möglicherweise benötigt er häufige Krankenhausaufenthalte. Der Arzt kann den Patienten bitten, sich einer Herztransplantation zu unterziehen. Andere Formen der Spezialbehandlung wie entropische Infusionen können empfohlen werden.

Welche Symptome sind oft im Endstadium der kongestiven Herzinsuffizienz sichtbar?

Die Symptome einer dekompensierten Herzinsuffizienz im letzten Stadium können den Patienten ziemlich schwach machen. Der Bewusstseinszustand des Patienten kann zeitweise getrübt sein. Dies geschieht aufgrund des variablen Natriumspiegels im Blut. Es kann zu extremer Atemnot und Müdigkeit kommen. Die Patienten haben möglicherweise nicht das Gefühl, etwas zu essen. Der Körper kann aufgrund übermäßiger Flüssigkeitsansammlung anschwellen. Der Patient kann Herzklopfen haben.

Fazit

Wenn sich der Patient im Anfangsstadium der Krankheit befindet, kann eine kongestive Herzinsuffizienz mit geeigneten Medikamenten und einer guten Lebensgewohnheit behandelt werden. Die fortgeschrittenen Stadien der Krankheit können Operationen erfordern. Es ist wichtig, von Anfang an einen Arzt aufzusuchen, da eine frühzeitige Behandlung immer von Vorteil ist. Änderungen des Lebensstils können das Fortschreiten erheblich verlangsamen und das Auftreten der Symptome verringern.