Die American Funds-Gruppe ist eine der größten Investmentfondsgesellschaften der Welt.Obwohl es sich um über Makler verkaufte Fonds handelt, haben viele Do-it-yourself-Investoren amerikanische Fonds in ihren arbeitgeberfinanzierten Altersvorsorgeplänen, wie zum Beispiel 401(k)s, integriert.
Mainstream-Broker wie Edward Jones lieben es, amerikanische Fonds zu verkaufen, weil sie in der Regel über eine solide langfristige Erfolgsbilanz verfügen und ihre Gebühren durch den Verkauf von Anteilsklassen auf Gegenseitigkeit verdienen können, für die Gebühren anfallen, wie beispielsweise die Anteilsklasse A (Frontload) und die Anteilsklasse B (Backload).
Um der Nachfrage nach No-Load-Fonds, insbesondere bei 401(k)-Plänen, gerecht zu werden, hat American Funds die R-Anteilsklasse geschaffen, die es Brokern ermöglicht, auf andere Weise bezahlt zu werden, beispielsweise durch 12b-1-Gebühren. Zum Beispiel haben Sie es vielleicht gesehenAmerican Funds Growth Fund of AmericaoderAmerican Funds Fundamental InvestorsoderAmerican Funds Small Cap Worldin den Anteilsklassen R1, R2, R3 oder R4.
Doch welche sind die besten amerikanischen Fonds und wie kann ein Anleger damit ein Portfolio aufbauen? Für die Antwort sind Sie hier genau richtig!
Wichtige Erkenntnisse
- American Funds sind über Makler verkaufte Fonds, aber viele DIY-Investoren haben diese Fonds in ihren arbeitgeberfinanzierten Altersvorsorgeplänen, wie z. B. 401(k)s, integriert.
- Mainstream-Broker lieben es, amerikanische Fonds zu verkaufen, weil sie ihre Gebühren durch den Verkauf von Investmentfonds-Anteilsklassen verdienen können, für die hohe Gebühren anfallen.
- Um der Nachfrage nach No-Load-Fonds gerecht zu werden, hat American Funds die R-Anteilsklasse geschaffen, die es Brokern ermöglicht, auf andere Weise bezahlt zu werden, beispielsweise durch 12b-1-Gebühren.
- Unabhängig davon, für welche amerikanischen Fonds Sie sich entscheiden, stellen Sie sicher, dass Sie eine vielfältige Mischung aus Investmentfondskategorien verwenden.
Beginnen Sie mit der besten Portfoliostruktur
Bevor wir die besten amerikanischen Fonds für unser Portfolio auswählen, prüfen wir eine einfache, aber effektive Portfoliostruktur namens Core und Satellite, die genauso klingt, wie sie klingt: Das Portfolio basiert auf einer „Kernbeteiligung“, beispielsweise einem Large-Cap-Aktienindex-Investmentfonds, der den größten Teil des Portfolios darstellt, und anderen Arten von Fonds – den „Satellitenbeständen“, die jeweils aus kleineren Teilen des Portfolios bestehen, um das Ganze abzurunden. Die Satelliten bestehen typischerweise aus Fonds verschiedener Kategorien, wie zum Beispiel ausländische Aktien, Small-Cap-Aktien, Rentenfonds und manchmal auch Sektorfonds.
Das Hauptziel dieses Portfoliodesigns besteht darin, das Risiko durch Diversifizierung (Legen der Eier in verschiedene Körbe) zu reduzieren und gleichzeitig eine Standard-Performance-Benchmark wie den S&P 500 Index zu übertreffen (höhere Renditen zu erzielen).
American Funds bietet keine Indexfonds oder Sektorfonds an, aber die Fondspalette bietet zahlreiche hervorragende Optionen, die Ihnen beim Aufbau eines diversifizierten Portfolios helfen. Außerdem sind viele ihrer Investmentfonds in ausländische Aktien investiert, auch wenn sie offiziell nicht als ausländische Aktienfonds kategorisiert sind.
Um zu viele Fondsüberschneidungen zu vermeiden und weil Sie über andere Fonds im Portfolio ein angemessenes Engagement in ausländischen Aktien erhalten, wird dieses Beispielportfolio amerikanischer Fonds keinen speziellen ausländischen Aktienfonds enthalten.
Beispielportfolio der besten amerikanischen Fonds
Nachdem wir nun ein intelligentes Design für unser Portfolio amerikanischer Fonds haben, können wir uns ein Beispiel ansehen, das als Modell für den Aufbau Ihres eigenen Portfolios dienen kann:
- 40 % American Funds Growth Fund of America (AGTHX): Large-Cap-Aktien
- 20 % American Funds Smallcap World (SMCWX): US-amerikanische und ausländische Small-Cap-Aktien
- 40 % American Funds Bond Fund of American (ABNDX): Anleihen
Diese besondere Mischung amerikanischer Fonds ist ein Beispiel für ein moderates Portfolio, das für einen Anleger mit einer mäßig hohen Risikotoleranz und einem Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren geeignet ist. Moderate Anleger sind bereit, Phasen moderater Marktvolatilität (Auf und Ab des Kontowerts) in Kauf zu nehmen und dafür die Möglichkeit zu erhalten, Renditen zu erhalten, die die Inflation deutlich übertreffen. Die Vermögensallokation besteht zu 60 % aus Aktien und zu 40 % aus Anleihen.
Bedenken Sie auch, dass es sich bei allen Fonds in diesem Beispielportfolio amerikanischer Fonds um deren A-Aktienfonds handelt. Wenn Sie in einen 401(k)-Plan investieren, werden wahrscheinlich R-Aktien verwendet und daher wird das Tickersymbol anders sein.
Möglicherweise stellen Sie auch fest, dass dieses Portfolio nur drei Fonds enthält. Diese drei Fonds sind so breit gestreut, dass kein Bedarf für weitere Fonds im Portfolio besteht.
Unabhängig davon, für welche amerikanischen Fonds Sie sich entscheiden, stellen Sie sicher, dass Sie eine vielfältige Mischung aus Investmentfondskategorien verwenden, und befolgen Sie diese Richtlinien zur Analyse von Investmentfonds.
Haftungsausschluss: Die Informationen auf dieser Website dienen ausschließlich Diskussionszwecken und sollten nicht als Anlageberatung missverstanden werden. Keinesfalls stellen diese Informationen eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar.

Willkommen auf meiner Seite!Ich bin Dr. J. K. Hartmann, Facharzt für Schmerztherapie und ganzheitliche Gesundheit. Mit langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit chronischen Schmerzen, Verletzungen und gesundheitlichen Herausforderungen ist es mein Ziel, fundiertes medizinisches Wissen mit natürlichen Methoden zu verbinden.
Inspiriert von den Prinzipien von HealthOkay teile ich regelmäßig hilfreiche Informationen, alltagsnahe Tipps und evidenzbasierte Ansätze zur Verbesserung Ihrer Lebensqualität.
Gesundheit beginnt mit Wissen – danke, dass Sie hier sind!