Psychische Störungen wie Zwangsstörungen (OCD) hängen oft mit „chemischen Ungleichgewichten“ zusammen. Bei Zwangsstörungen treten möglicherweise Ungleichgewichte in Neurotransmittersystemen wie dem neurochemischen Serotonin sowie in den Neurochemikalien Dopamin und Glutamat auf.
Obwohl umfangreiche Studien und Forschungen durchgeführt wurden, um die Ursache für das Auftreten dieser Störung zu ermitteln, gibt es keine Theorie, die genau weiß, was Zwangsstörungen verursacht. Sie gehen jedoch davon aus, dass einige chemische Ungleichgewichte oder Veränderungen oder Anomalien im Gehirn höchstwahrscheinlich diesen Zustand auslösen.
Kann ein Gehirnscan eine Zwangsstörung zeigen?
Durch die Untersuchung von Gehirnscans mehrerer Kinder und Erwachsener erkannten UM-Wissenschaftler Deformationen, die häufig bei Personen auftreten, die an einer Zwangsstörung leiden. Sie haben falsche Vorstellungen, wie zum Beispiel, dass sie von bestimmten Dingen besessen sind
Fühlen Sie sich dafür verantwortlich, ein schreckliches Ereignis verursacht oder einen schrecklichen Fehler begangen zu haben.
Unnötige sexuelle Gefühle, die oft mit der sexuellen Orientierung zusammenhängen oder ein Gefühl der ausschließlichen sexuellen Anziehungskraft auf vorpubertäre Kinder haben.
Da die Forscher die Ursache dieser Störung nicht untersuchen konnten, mangelte es an wirksamen Behandlungsmöglichkeiten. Dennoch waren die neuen Studien hilfreicher, da sie die spezifischen Gehirnbereiche aufdecken konnten, die mit sich wiederholenden Prozessen verbunden sind, die bei Patienten mit Zwangsstörungen häufig vorkommen.
Gehirnscans boten einen Einblick in die Gehirnfunktionen des Zwangsstörungspatienten und ebneten den Weg für geeignete Therapien zur Überwindung dieser Erkrankung. Sie berichten, dass Menschen mit Zwangsstörungen und ihre Familien zugrunde liegende Fehlfunktionen im Gehirn haben, die genetisch bedingt sein können. UM-Forscher konzentrierten sich auf das cingulo-operkuläre Netzwerk – eine Ansammlung von Gehirnteilen, die durch Arterien von Nervennetzwerken tief in der Basis des Gehirns verbunden sind. (1,2)
Dies sind Entscheidungsbereiche des Gehirns, die oft beteiligt sind, wenn man spürt, dass etwas nicht stimmt. Genauer gesagt besagt diese Studie, dass die Gehirne der Zwangsstörungspatienten in einer Schleife der Unerwünschtheit stecken bleiben, die sie dazu bringt, falsche Handlungen auszuführen. Bei dieser Behandlung handelt es sich um eine kognitive Verhaltenstherapie. CBT ist eine zielorientierte Psychotherapiebehandlung, die auf die Verbesserung der psychischen Gesundheit abzielt. Es kann Menschen dabei helfen, neue Verhaltensweisen zu finden, indem es dysfunktionale Emotionen, Verhaltensweisen und Gedanken verändert oder modifiziert.
Obwohl die Behandlung sowohl ein teurer als auch zeitaufwändiger Prozess ist, können die Symptome der Patienten am Ende gelindert werden und sie können einen besseren Lebensstil führen. CBT hat einen entscheidenden Vorzug; Patienten mit Zwangsstörungen haben im Allgemeinen Probleme, ihre Obsessionen oder Zwänge oder beides zu kontrollieren, weil sie nicht aufhören können, auf ihre Gedanken zu hören.
Allerdings erwies sich die kognitive Verhaltenstherapie als am effektivsten und die meisten Patienten hatten langfristige Vorteile. 3
Wie wirkt sich eine Zwangsstörung auf das Gehirn aus?
Bildgebende, chirurgische und Läsionsexperimente weisen darauf hin, dass der präfrontale Kortex (orbitofrontaler und anteriorer cingulärer Kortex), die Basalganglien und der Thalamus an der klinischen Diagnose von Zwangsstörungen beteiligt sind.
Sie geben außerdem an, dass Zwangsstörungen durch Übertragungsschwierigkeiten zwischen den tieferen Strukturen des Gehirns und dem vorderen Teil des Gehirns verursacht werden. Diese Teile des Gehirns nutzen hauptsächlich Serotonin zur Übertragung. Daher kann eine Erhöhung der Serotoninkonzentration im Gehirn die Symptome einer Zwangsstörung lindern.
Wenn Sie an einer Zwangsstörung leiden, ist Ihr Gehirn faktisch geschädigt, heißt es in einer neuen klinischen Studie. Die Entzündung (die Reaktion des Körpers auf Verletzung oder Schaden) wird verstärkt, wenn Betroffene mit Zwangsstörungen versuchen, ihre Impulse abzuwehren. Um die Krankheit zu bekämpfen und zur Verbesserung der Störung beizutragen, wurden vom Center of Addiction and Mental Health unter der Leitung des leitenden Autors Jeffrey Meyer Untersuchungen durchgeführt.
Im Rahmen dieser Forschung wurden Medikamente gegen Hirndeformationen entwickelt, die sich bei der Behandlung von Zwangsstörungen als sehr wirksam erwiesen. Patienten mit einer Zwangsstörung sollten so viel wie möglich über dieses Syndrom wissen. Dies wird ihnen letztendlich helfen, die Symptome zu lindern und ein stressfreies Leben zu führen. (4,5)
Verweise:
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