Die zerebrale Katheterisierung ist ein Verfahren, bei dem ein dünner flexibler Schlauch, ein sogenannter Katheter, in ein Gehirngefäß eingeführt wird und darauf abzielt, etwaige Verstopfungen zu beseitigen und den Blutdurchfluss zu ermöglichen.
Die zerebrale Katheterisierung wird häufig zur Behandlung von ischämischen Schlaganfällen eingesetzt, bei denen ein Blutgerinnsel den Blutfluss in einem Gefäß im Gehirn verhindert und entfernt werden muss, um schwerwiegende Folgen wie Lähmungen oder sogar den Tod zu vermeiden.
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Dieser Eingriff wird unter Vollnarkose durchgeführt und wenn keine Komplikationen auftreten, wird die Person 48 Stunden nach dem Eingriff aus dem Krankenhaus entlassen.
Wozu dient es?
Eine Hirnkatheterisierung ist 24 Stunden nach Einsetzen der Schlaganfallsymptome angezeigt und wird für Personen empfohlen, die eine große Verstopfung in einer Hirnarterie haben oder deren Behandlung durch die Verabreichung gerinnungshemmender Medikamente direkt in die Vene nicht wirksam war.
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Das Gehirn kann dem Mangel an Blut und Sauerstoff nicht lange standhalten. Daher ist es wichtig, dass die Katheterisierung so schnell wie möglich durchgeführt wird, um das Auftreten von Folgeerscheinungen zu vermeiden. Der Behandlungserfolg hängt somit vom Ausmaß und Zeitpunkt des Auftretens des Gefäßverschlusses ab.
Wie wird es gemacht?
Bei der zerebralen Katheterisierung wird ein Katheter, ein flexibler Schlauch, platziert, der von einer Arterie in der Leiste zu dem verstopften Gefäß im Gehirn führt, damit das Gerinnsel entfernt werden kann.
Damit der Arzt den Katheter zum Gehirngefäß führen kann, wird ihm ein Kontrastmittel injiziert und der Eingriff mit Hilfe eines Röntgengeräts durchgeführt, das es dem Arzt ermöglicht, die Gefäße und den Katheter zu beobachten und ihn an die richtige Stelle zu führen.
Die Katheterisierung erfolgt unter Vollnarkose, damit die Person ruhig bleibt und sich wohlfühlt. Treten keine Komplikationen auf, kann die Person 48 Stunden nach dem Eingriff aus dem Krankenhaus entlassen werden.
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Mögliche Risiken
Wie jeder andere chirurgische Eingriff kann auch die Gehirnkatheterisierung einige Risiken bergen, wie zum Beispiel:
- Bruch und Blutung eines Gefäßes;
- Generalisierte Infektion;
- Allergische Reaktion auf Kontrastmittel.
Trotz der Risiken gilt dieses Verfahren als sicher und recht effizient, da es die Folgen eines Schlaganfalls vermeidet, die viel schwerwiegender und schwächender sein können als die Risiken einer Katheterisierung. Entdecken Sie die wichtigsten Folgen eines Schlaganfalls.

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