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Über Fleabites
Flöhe sind häufig vorkommende Insekten, die extrem klein sind. Sie können nicht fliegen, haben aber Beine, die groß genug sind, um ihnen das Springen zu erleichtern. Flöhe gedeihen in Bettwäsche, Vorhängen und Teppichen. Sobald sie mit einem Menschen oder einem Tier in Kontakt kommen, neigen sie dazu, zu beißen und verschiedene Symptome hervorzurufen. Ein Flohbiss ist extrem juckend und schmerzhaft. Haustiere sind der häufigste Übertragungsweg für Flöhe auf den Menschen. [1]
Das Risiko eines Flohbisses besteht jedoch nur bei Haustierbesitzern. Flöhe können durch Stoffe in Wohnungen eindringen und sich dort sehr schnell ausbreiten. Im Handumdrehen werden sie für Hausbesitzer zum Ärgernis. Flöhe ernähren sich vom Blut von Menschen und Tieren. Da Flöhe auf jedem Wirt überleben können, können sie leicht von einem Wirt auf einen anderen übertragen werden. Es ist bekannt, dass Flöhe die Pest von Ratten auf den Menschen übertragen. Grundsätzlich gibt es drei Arten von Flöhen: Katzenfloh, Hundefloh und Menschenfloh. [1]
Woher wissen Sie, ob Sie Flohbisse haben?
Die besten Wirte für Flöhe sind Tiere und nicht Menschen. Flöhe ernähren sich nur dann von menschlichem Blut, wenn sie kein Tier als Wirt finden. Dies geschieht, wenn ein Erwachsener oder ein Kind an einem Floh vorbeikommt und dieser sich am Körper des Menschen festsetzt. Die Füße, Knöchel und Beine sind die häufigsten Bereiche, in denen Flohbisse auftreten. Wenn keine angemessene Behandlung erfolgt, breiten sich Flohbisse sehr schnell auf andere Körperteile aus. Bei Menschen mit dichter Körperbehaarung erfolgt die Ausbreitung schneller. [2]
Der Flohbiss selbst ist sehr klein und weist einen kleinen roten Fleck auf, der einzeln oder mehrfach auftreten kann. Anschließend bildet sich im Bereich der Bissstelle ein Schorf. Es gibt viele Flohbisse, die keine Reaktionen hervorrufen und daher oft unbemerkt bleiben. [2]
Was sind die Symptome von Flohbissen?
Ein Flohbiss verursacht kaum auffällige Symptome. Wenn jemand jedoch gegen Flohbisse allergisch ist, reagiert er möglicherweise negativ auf einen Flohbiss. Dies kommt vor allem bei Kindern vor. Das Hauptsymptom eines Flohbisses ist ein starker Juckreiz und eine gereizte Haut. Der betroffene Bereich wird auch ziemlich schmerzhaft sein. Manchmal kann es auch zu Ausschlägen an der Stelle des Flohbisses kommen. Die Symptome verschlimmern sich tendenziell, wenn die Person den Bereich kratzt, und können auch zu einer Infektion des Bereichs führen. Abgesehen davon gibt es keine größeren Symptome, die durch Flohbisse verursacht werden. [2]
Allerdings kann es aufgrund von Flohbissen manchmal zu Komplikationen kommen. Tatsächlich treten zwei Hauptkomplikationen auf, nämlich allergische Reaktionen und Sekundärinfektionen. Im Falle einer allergischen Reaktion kommt es zu Atembeschwerden und Übelkeit. Außerdem kommt es zu einer Schwellung der Lippen und des Gesichts. Wenn diese Symptome auftreten, ist es am besten, sofort die Notaufnahme aufzusuchen. [2]
Im Falle einer Infektion mit einem Flohbiss sind die Schmerzen an der Bissstelle äußerst schmerzhaft und stark gerötet. Der Patient wird auch eine Schwellung der Drüsen haben. Sollte dies der Fall sein, empfiehlt sich wiederum eine Rücksprache mit einem Arzt. Manche Flöhe übertragen Krankheiten. Wenn solche Flöhe Menschen beißen, führt das zu verschiedenen Krankheiten wie Fleckfieber, Pest und Katzenkratzfieber. [2]
Wie werden Flohbisse behandelt?
Flohbisse können sowohl mit Medikamenten als auch mit verschiedenen Hausmitteln behandelt werden. Zu den gängigen Hausmitteln gegen Flohbisse gehören Galmeilotion zur Linderung des Juckreizes, Teebaumöl, Essig und Kortisoncremes. Bei allergischen Reaktionen aufgrund von Flohbissen können Antihistaminika eingenommen werden, um die Symptome zu kontrollieren. Es ist wichtig, Sekundärinfektionen durch Flohbisse zu verhindern. Dies lässt sich am besten erreichen, indem man jegliches Verkratzen der Stelle vermeidet. In den meisten Fällen ist keine weitere Behandlung erforderlich und der Zustand verschwindet innerhalb weniger Tage. [2]
Es ist äußerst wichtig, einen Flohbefall in der häuslichen Umgebung zu verhindern. Dies liegt daran, dass Flöhe ohne Wirt etwa 100 Tage überleben können. Zu den bewährten Methoden, um Flöhe in Haushalten und Haustieren loszuwerden, gehört die Behandlung von Haustieren mit vom Tierarzt empfohlenen Anti-Floh-Medikamenten. Der gesamte im Staubbeutel eines Staubsaugers gesammelte Staub sollte sofort entsorgt werden. Es ist wichtig, die Möbel und Böden regelmäßig zu reinigen. All diese Maßnahmen verhindern, dass Flöhe das Haus befallen und Probleme verursachen. [2]
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Flohbiss eine harmlose Erkrankung ist und selten Symptome verursacht. Nur wenn eine Person allergisch ist, treten durch Flohbisse Symptome auf. In den meisten Fällen gelangen Flöhe über Haustiere in die Wohnung. Sie können jedoch auch durch Stoffe und Kleidung gelangen. Da die meisten Flöhe in tierischen Wirten gedeihen, stellen sie eher eine Gefahr für die Haustiere als für ihre menschlichen Besitzer dar. Es ist wichtig, das Haus sauber und frei von Schmutz zu halten, um zu verhindern, dass Flöhe das Haus befallen und Probleme durch Flohbisse verursachen. [1,2]

Willkommen auf meiner Seite!Ich bin Dr. J. K. Hartmann, Facharzt für Schmerztherapie und ganzheitliche Gesundheit. Mit langjähriger Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit chronischen Schmerzen, Verletzungen und gesundheitlichen Herausforderungen ist es mein Ziel, fundiertes medizinisches Wissen mit natürlichen Methoden zu verbinden.
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