Die Hauptsymptome der Gicht sind starke Schmerzen, Rötung, Hitze und Schwellung der Gelenke, insbesondere der Finger oder Zehen, des Knöchels, Knies oder Ellenbogens.
Diese Symptome treten normalerweise während eines Gichtanfalls auf, entwickeln sich über einige Stunden oder treten plötzlich auf.
Bei Gichtbeschwerden ist es wichtig, einen Orthopäden, Rheumatologen oder Allgemeinmediziner aufzusuchen, um eine geeignete Behandlung zu erhalten, die in der Regel mit Schmerzmitteln und Medikamenten zur Senkung eines hohen Harnsäurespiegels erfolgt. Erfahren Sie, wie Sie einen hohen Harnsäurespiegel erkennen und behandeln können.
Inhaltsverzeichnis
9 Symptome von Gicht
Die Hauptsymptome der Gicht sind:
- Starke Schmerzen im Gelenk, die plötzlich auftreten;
- Rötung an der Schmerzstelle;
- Schwellung in der betroffenen Region;
- Verschlimmerung der Schmerzen bei Berührung in der Region;
- Hitze an der Schmerzstelle;
- Fieber und Unwohlsein;
- Knötchen auf der Haut betroffener Gelenke;
- Gelenkdeformitäten;
- Schwierigkeiten beim Bewegen des betroffenen Gelenks.
Schmerzen bei einem Gichtanfall können ein oder mehrere Gelenke des Körpers betreffen, meist die Zehen, Knöchel oder Knie, und treten meist nachts oder morgens auf.
Auch wenn die Schmerzen durch Schmerzmittel wie Paracetamol oder Dipyron normalerweise nicht gelindert werden, bilden sich die Schmerzen in der Regel auch ohne Behandlung innerhalb von 3 bis 14 Tagen zurück.
Was zu tun
Bei Verdacht auf Gicht ist es wichtig, einen Hausarzt, Orthopäden oder Rheumatologen zur Abklärung aufzusuchen und eine entsprechende Behandlung einzuleiten.
Denn wenn die Gicht unbehandelt bleibt, kann sie zu neuen Schmerzanfällen führen und im Laufe der Zeit zu Gelenkdeformitäten und Knötchen führen.
Daher muss der Arzt Untersuchungen wie Harnsäuremessung, Ultraschall, Computertomographie oder Gelenkflüssigkeitsanalyse anordnen, um die Diagnose zu bestätigen und eine geeignete Behandlung anzuzeigen. Erfahren Sie mehr über die Ursachen und Diagnose von Gicht.
Wie ist die Behandlung?
Zur Behandlung von Gichtanfällen werden in der Regel vom Arzt empfohlene nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente wie Diclofenac und Indomethacin, orale Kortikosteroide oder Colchicin eingesetzt.
Darüber hinaus empfiehlt sich auch die Anwendung von Kaltwasserkompressen, um bei Anfällen lokale Beschwerden zu lindern.
Nach der Krise können Medikamente zur Kontrolle des Harnsäurespiegels wie Allopurinol angezeigt sein und auch Maßnahmen wie der Verzicht auf Fleischkonsum, alkoholische Getränke und Gewichtskontrolle werden empfohlen, um neue Schmerzattacken zu vermeiden.
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