Darf man vor einem nuklearen Stresstest essen oder trinken?

Wenn Sie wissen, was ein nuklearer Stresstest ist, dann lautet die Antwort darauf „NEIN“. Der Stresstest erfordert, dass der Patient geht oder auf einem Laufband läuft, Essen ist vor dem nuklearen Stresstest keine Option.

Der nukleare Stresstest ist eine Aktivität, die den Blutfluss zum Herzen misst. Die an der Brust angebrachten Elektroden überwachen die vom Herzen erzeugten Impulse, wenn Sie sich ausruhen und wenn Sie trainieren, wie z. B. Laufen mit konstanter Geschwindigkeit, bis Sie schwach werden oder Anzeichen von Schwindel zeigen.

Muss jeder den Atomstresstest machen?

Nein, nicht jeder kann am Atomstresstest teilnehmen. Personen, die frühere Fälle im Zusammenhang mit der Herzerkrankung hatten, und Personen, die einen Herzinfarkt erlitten haben, sind berechtigt, am nuklearen Stresstest teilzunehmen. Der Grund dafür ist, dass der Test einem Kardiologen Erkenntnisse darüber liefert, ob der Patient an einer anderen zugrunde liegenden Ursache leidet, die dazu führt, dass er Symptome von Schwindel, Brustschmerzen und Schweregefühl auf der Brust zeigt.

Warum Essen oder Trinken nicht Teil des Atomstresstests ist?

Der menschliche Körper konzentriert sich nach dem Verzehr einer Mahlzeit ausschließlich auf das Verdauungssystem. Die vom Körper freigesetzten Enzyme, die Säuren und der Speichel zersetzen zusammen die Partikel der Nahrung, um Energie zu erzeugen. In diesem Stadium ist die Sauerstoffkonzentration, die das Herz erreicht, etwas geringer.

Da der Stresstest außerdem erfordert, dass der Patient auf einem Laufband geht oder läuft, ist Essen vor dem nuklearen Stresstest keine Option.

Darüber hinaus sollte der Patient, der Teil einer bestimmten Behandlung ist, seinen jeweiligen Arzt konsultieren und über die Dosierungshöhe sprechen. Es besteht die Möglichkeit, dass bestimmte Medikamente den nuklearen Stresstest behindern und falsche Messwerte liefern.

Wie hilfreich ist der Atomstresstest?

Der nukleare Stresstest ist für Menschen mit einem Herzleiden enorm hilfreich. Da das Herz bei Belastung zusätzlich Sauerstoff benötigt, gibt der nukleare Belastungstest zusätzlich Aufschluss darüber, ob die Obstruktion auf Vorerkrankungen oder auf andere Grunderkrankungen wie z. B. eine koronare Herzkrankheit zurückzuführen ist.

Basierend auf dem Ergebnis des nuklearen Stresstests erhält der Kardiologe einen Einblick in die Belastung, die das Herz des Patienten bewältigen kann. Abhängig von den Bedingungen wird der Arzt einen geeigneten Behandlungsplan verschreiben, der darauf abzielt, die Blockade zu reduzieren und den Blutfluss zum Herzen zu verbessern.

Risiken und Warnungen

Ein nuklearer Stresstest ist frei von Risiken und Warnungen. Da der Test jedoch Patienten mit Herzleiden einschließt, verfügen die meisten Labors oder Arztpraxen des Kardiologen über Notfallkits und Mechanismen, um sich im Notfall zu kümmern, falls sich der Patient niedergeschlagen fühlt oder Anzeichen eines Herzinfarkts zeigt.

Was passiert beim Atomstresstest?

Beim nuklearen Stresstest zeichnet der Kardiologe die Impulse auf, die das Herz erzeugt, wenn sich das menschliche System in völliger Ruhe befindet. Sie verwenden ein Kardiogramm, um die Impulse aufzuzeichnen. Als nächstes werden sie das Laufband verwenden, um eine intensive Trainingsaktivität durchzuführen, die länger als 45 Minuten dauern kann. Es hängt davon ab, wie lange der Patient halten kann. Der Arzt zeichnet erneut die Impulse auf.

Da beide Aufzeichnungen vorliegen, erklärt der Kardiologe ausführlich die Situation und die Bereiche, die den Blutfluss zum Herzen einschränken. Abhängig von den Ergebnissen des nuklearen Stresstests und unter Berücksichtigung anderer Gesundheitsbeschwerden erstellt der Arzt einen Behandlungsplan, der Änderungen des Lebensstils, die Hinzufügung von erforderlicher Bewegung, die der Körper tolerieren kann, und eine Änderung der Ernährung umfasst.