Der Augenarzt ist der Arzt, der für die Beurteilung und Behandlung sehbedingter Erkrankungen verantwortlich ist, die die Augen und ihre Anhangsgebilde, wie zum Beispiel den Tränenkanal und die Augenlider, betreffen.
Während der Konsultation mit dem Augenarzt werden Tests durchgeführt, um die Sehfähigkeit der Person zu überprüfen und verschiedene Eigenschaften der Augen zu bewerten, um etwaige Krankheiten und/oder Abweichungen zu erkennen. Der Augenarzt ist daher der Arzt, der die Notwendigkeit einer Brille, spezieller Augentropfen oder einer Augenoperation beurteilt.
Es wird empfohlen, alle 1 bis 2 Jahre einen Augenarzt aufzusuchen. Bei älteren Menschen, bei denen in der Familiengeschichte Augenerkrankungen aufgetreten sind oder bei denen eine Veränderung des Sehvermögens diagnostiziert wurde, kann jedoch eine häufigere Konsultation empfohlen werden.
Welche Krankheiten behandelt der Augenarzt?
Der Augenarzt ist in der Lage, die folgenden Veränderungen zu erkennen und die Behandlung anzuleiten:
- Kurzsichtigkeit;
- Astigmatismus;
- Weitsichtigkeit;
- Glaukom;
- Katarakt;
- Blindheit;
- Strabismus;
- Bindehautentzündung;
- Schweinestall;
- Keratokonus;
- Blepharitis;
- Makuladegeneration;
- Farbenblindheit;
- Retinopathie;
- Presbyopie;
- Nystagmus.
Die Diagnose dieser Veränderungen erfolgt durch eine augenärztliche Untersuchung, auch Augenuntersuchung genannt, die beispielsweise eine Refraktionsuntersuchung, einen Augenmotilitätstest, eine Gesichtsfelduntersuchung, eine Hornhauttopographie und eine Fundusuntersuchung umfassen kann. Erfahren Sie mehr über Augenuntersuchungen.
Der Augenarzt ist für die Beurteilung aller Strukturen des Auges verantwortlich, wie z. B. der Lederhaut, des Ziliarkörpers, der Iris, der Netzhaut und der Linse sowie seiner Anhänge, wie z. B. dem Tränenkanal und den Augenlidern.
Wann ist ein Termin zu vereinbaren?
Es wird empfohlen, die erste Konsultation beim Augenarzt im Alter zwischen 3 und 4 Jahren durchzuführen. Dann sind die Strukturen der Augen reifer und daher ist eine genauere Beurteilung der Augen möglich.
Ein Augenarzt sollte immer dann konsultiert werden, wenn sich die Sehfähigkeit oder Symptome an den Augen verändern, wie zum Beispiel häufiger Tränenfluss, juckende Augen, Schwellungen und Rötungen, häufige Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen, Schwierigkeiten beim Erkennen von Objekten in der Nähe oder in der Ferne, erhöhte Lichtempfindlichkeit oder das Sehen doppelter Bilder. Schauen Sie sich andere Symptome von Sehproblemen an.
Auch ohne Symptome ist eine regelmäßige Überwachung notwendig, um Veränderungen, die normalerweise im Laufe des Lebens auftreten, frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Menschen über 50 Jahren mit gesundem Sehvermögen wird empfohlen, jährlich einen Augenarzt aufzusuchen, da es in diesem Zeitraum häufig zu degenerativen Veränderungen der Augen kommt.

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