Altersdemenz: Was es ist, Symptome, Ursachen und Behandlung

Altersdemenz ist eine neurodegenerative Erkrankung, die ältere Menschen betrifft und zum allmählichen Verlust mehrerer kognitiver Funktionen führt, wie etwa des Gedächtnisses, des logischen Denkens, der Sprache und der Fähigkeit, alltägliche Aktivitäten auszuführen.

Mit diesem Begriff werden die Anzeichen und Symptome einer kognitiven Beeinträchtigung bei älteren Menschen beschrieben. Dieser Begriff wird jedoch im medizinischen Bereich nicht mehr verwendet und wird lieber einfach „Demenz“ genannt.

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Bei Vorliegen von Symptomen, die auf eine Demenz hinweisen, ist es wichtig, einen Neurologen oder Allgemeinmediziner aufzusuchen, um eine entsprechende Diagnose zu stellen. Bei Bedarf kann der Arzt beispielsweise den Einsatz von Medikamenten, Physiotherapie und Ergotherapiesitzungen empfehlen.

Symptome einer Altersdemenz

Abhängig von der Ursache dieser Erkrankung können die Symptome einer Altersdemenz sein:

  • Gedächtnisverlust;
  • Schwierigkeiten bei der Kommunikation;
  • Verwirrung, Orientierungslosigkeit und Persönlichkeitsveränderung;
  • Schwierigkeiten, Familie und Freunde zu erkennen;
  • Hektik und Spaziergänge in der Nacht;
  • Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust;
  • Incontinência urinária e fecal;
  • Movimentos e fala repetitivos.

Eine Person mit seniler Demenz kann auch Schwierigkeiten haben, einfache Alltagsaktivitäten und Körperpflege auszuführen.

Alle diese Symptome führen zu einer fortschreitenden Abhängigkeit und können bei manchen Menschen zu Depressionen, Angstzuständen, Schlaflosigkeit, Reizbarkeit, Wahnvorstellungen und Halluzinationen führen.

So bestätigen Sie die Diagnose

Die Diagnose einer Demenz wird in der Regel von einem Neurologen durch die Beurteilung der Symptome und der Familien- und Gesundheitsgeschichte der Person, eine körperliche Untersuchung sowie kognitive und neuropsychologische Tests gestellt.

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Um die Diagnose zu bestätigen, kann Ihr Arzt auch Blutuntersuchungen und bildgebende Untersuchungen des Gehirns, wie z. B. eine MRT- oder CT-Untersuchung, anordnen, um nach Anzeichen einer Hirnschädigung zu suchen.

Stadien der Demenz

Die Stadien der Demenz sind:

1. Anfangsphase

Im Frühstadium der Demenz sind die Symptome oft subtil und werden mit den normalen Zeichen des Alterns verwechselt.

As principais características desta fase são dificuldades de concentração e memória de curto prazo, em avaliar distâncias ou identificar perigos, aumentando o risco de tropeçar ou colidir com objetos.

Es kann auch zu Problemen beim Finden von Wörtern oder Namen kommen, zu einer größeren Tendenz, zu vergessen, wo Gegenstände abgelegt wurden, und zu Schwierigkeiten, sich selbst in vertrauter Umgebung zurechtzufinden.

2. Zwischenstufe

In diesem Stadium werden die Symptome deutlicher und wirken sich stark auf das tägliche Leben aus. Die Person kann Verhaltensänderungen zeigen und misstrauischer, ängstlicher oder aggressiver werden.

Möglicherweise vergisst die Person auch kürzliche Gespräche oder Aktivitäten und hat Schwierigkeiten, nahe Verwandte und Freunde zu erkennen.

Darüber hinaus kann die Person auch zeitlich und räumlich desorientiert sein, was dazu führen kann, dass sie sich selbst an vertrauten Orten verirrt.

3. Fortgeschrittenes Stadium

Dieses Stadium ist das schwerwiegendste, in dem die Person einen großen Teil ihrer Autonomie verliert, was durch die Unfähigkeit zur Kommunikation, zum Ausdruck von Bedürfnissen oder zur sozialen Interaktion gekennzeichnet ist.

Darüber hinaus verliert die Person die Fähigkeit, grundlegende Aktivitäten wie Essen, Anziehen oder Kochen auszuführen, wodurch sie vollständig auf Pflegekräfte und medizinische Versorgung angewiesen ist.

Schwierigkeiten beim Gehen oder Bewegen können dazu führen, dass eine Person bettlägerig wird, was das Risiko von Komplikationen aufgrund der Immobilität erhöht. Auch Harn- und Stuhlinkontinenz kommt häufig vor.

Mögliche Ursachen

Die Ursachen, die zur Entstehung einer Demenz führen können, sind:

1. Alzheimer-Krankheit

Die Alzheimer-Krankheit ist durch die fortschreitende Degeneration von Neuronen und die Beeinträchtigung kognitiver Funktionen wie Gedächtnis, Aufmerksamkeit, Sprache, Orientierung, Wahrnehmung, Argumentation und Denken gekennzeichnet.

Die Ursachen sind noch nicht bekannt, Studien deuten jedoch auf einen erblichen Faktor hin, insbesondere wenn die Erkrankung im mittleren Alter auftritt. Erfahren Sie mehr über die Alzheimer-Krankheit.

2. Demenz mit vaskulärem Ursprung

Sie setzt schneller ein und geht mit mehreren Hirninfarkten einher, die in der Regel mit Bluthochdruck und Schlaganfall einhergehen.

O comprometimento cerebral é mais evidente na atenção complexa, por exemplo a velocidade de processamento e nas funções executivas frontais, tais como o movimento e da resposta emocional. Saiba o que causa o AVC e como evitar.

3. Durch Medikamente verursachte Demenz

Es gibt Medikamente, die bei regelmäßiger Einnahme das Risiko einer Demenzerkrankung erhöhen können, etwa Antihistaminika, Schlaftabletten, Antidepressiva, Medikamente gegen Herz- oder Magen-Darm-Probleme und Muskelrelaxantien.

4. Andere Ursachen

Es gibt weitere Krankheiten, die zur Entstehung einer Demenz führen können, wie zum Beispiel die Lewy-Körper-Demenz, das Korsakoff-Syndrom, die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit, die Pick-Krankheit, die Parkinson-Krankheit und Hirntumoren.

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Wie die Behandlung durchgeführt wird

Die Behandlung von Demenz variiert je nach Ursache. Der Arzt kann Medikamente wie Acetylcholinesterasehemmer, Antidepressiva, Stimmungsstabilisatoren oder Neuroleptika empfehlen.

Der Arzt kann unter anderem auch physiotherapeutische Übungen, Ergotherapie und Beratung für Familienangehörige und Betreuer empfehlen.

Es ist wichtig, dass Menschen mit Demenz eine ständige medizinische Überwachung und Unterstützung zu Hause erhalten, um ihre Lebensqualität zu verbessern und die Behandlung zu erleichtern.