Akupunkturpunkte: am Körper, an Füßen, Händen und Ohren

Akupunkturpunkte, auch Meridiane genannt, sind bestimmte Stellen am Körper, an denen der Fluss der angesammelten Energie freigesetzt werden kann. Durch diese Punkte verlaufen verschiedene Nervenenden, Muskelfasern, Sehnen, Bänder und Gelenke.

Im Allgemeinen gibt es 12 Hauptmeridiane, die beispielsweise mit Lunge, Milz, Herz, Nieren, Herz, Leber, Dickdarm, Magen, Dünndarm, Blase oder Gallenblase zusammenhängen.

Um Krankheiten mit Akupunktur behandeln zu können, ist es daher notwendig, den genauen Punkt zu finden, um zu verstehen, welcher Meridian betroffen ist, bei dem es sich um Ohr, Füße, Hände, Beine und Arme handeln kann. Anschließend werden je nach Technik feine Nadeln, Laser oder Bleikugeln an diesen Stellen angebracht, die die Körperenergie ausgleichen, Wohlbefinden erzeugen und beispielsweise Schmerzen lindern. Verstehen Sie besser, wie Akupunktur funktioniert.

Karte der wichtigsten Akupunkturpunkte

Das Bild zeigt einige der wichtigsten Akupunkturpunkte am Körper, die mit Endnadeln oder einem Laser gedrückt oder stimuliert werden können, um den Energiefluss freizugeben und die Gesundheit wiederherzustellen. Es gibt eine andere Akupunkturtechnik namens Moxibustion, bei der ebenfalls bestimmte Punkte durch die Anwendung lokaler Wärme stimuliert werden.

Die am besten geeigneten Therapeuten für die Arbeit mit Akupunktur sind ein Akupunkteur, ein in traditioneller chinesischer Medizin ausgebildeter Arzt oder eine andere medizinische Fachkraft mit anerkannter Spezialisierung auf Akupunktur.

Aber auch die Person selbst kann Linderung von Kopfschmerzen und Menstruationsbeschwerden erreichen, indem sie bestimmte Körperpunkte, insbesondere die Hand, drückt und massiert.

1. An den Füßen

Akupunkturpunkte finden sich auch an den Füßen und werden in der Reflexzonenmassage eingesetzt. So kann der Therapeut die Punkte stimulieren, die er für notwendig hält, um das spezifische Problem, das in einem Organ auftritt, zu behandeln.

Auch die Massage des Bereichs des Fußes, der dem zu behandelnden Organ entspricht, ist eine gute Möglichkeit, die energetischen Vorteile dieses Reizes zu nutzen.

2. Im Ohr

Das Ohr ist auch ein Ort, der sehr reich an Akupunkturpunkten ist, die die verschiedenen Organe des Körpers darstellen.

Diese Punkte werden normalerweise in der Aurikulotherapie verwendet, bei der kleine Bleikügelchen auf den Punkt geklebt werden, um den Bereich zu stimulieren und so Beschwerden in dem Organ zu lindern, das mit einem bestimmten Meridian verbunden ist.

Erfahren Sie mehr über die Aurikulotherapie und wann Sie diese Technik anwenden sollten.

3. In der Hand

Akupunkturpunkte an der Hand können problemlos im Alltag eingesetzt werden, da sie auch als Druckpunkte fungieren und dabei helfen, häufige Symptome wie beispielsweise Kopfschmerzen, Schwindel oder Übelkeit zu lindern.