Einige Theorien, die erklären, warum wir träumen, besagen, dass Träume unsere Gedanken und Wünsche darstellen oder beispielsweise dazu dienen können, Lernen und Gedächtnis zu fördern oder zu festigen.
Im Laufe der Jahre wurden mehrere Studien und Untersuchungen zum Gehirn durchgeführt, aber vieles über seine Funktionsweise bleibt immer noch ein großes Rätsel, über das sich die verschiedenen Arten von Wissenschaftlern und Forschern nicht einig sind.
Obwohl sich die meisten darin einig sind, dass Träume eine Ansammlung von Bildern sind, die wir tagsüber sehen, gibt es keine einheitliche Erklärung dafür, warum dies geschieht, und daher werden einige Theorien darüber aufgestellt, warum wir träumen.
Inhaltsverzeichnis
6 Theorien, die erklären, warum wir träumen
Die wichtigsten Theorien, die zu erklären versuchen, warum Träume sind:
1. Wir träumen davon, unsere Wünsche wahr werden zu lassen
Alles, woran wir uns aus Träumen erinnern, ist eine Darstellung unserer unbewusstesten und primitivsten Gedanken, Wünsche und Wünsche. Auf diese Weise kann das Bewusstsein direkten Kontakt zu dem haben, was wir uns wirklich wünschen, und so leichter persönliche Erfüllung erreichen.
Indem wir wissen, was wir uns am meisten wünschen, können wir in unserem täglichen Leben konkretere Schritte unternehmen, um unsere Träume zu verwirklichen.
2. Wir träumen davon, uns zu erinnern
Im Jahr 2010 kam eine Gruppe von Wissenschaftlern zu dem Schluss, dass die Erfolgsquote bei der Lösung eines Labyrinths höher ist, wenn man schläft und von diesem Labyrinth träumt.
So hatten Menschen, die zum zweiten Mal versuchten, das Labyrinth zu verlassen und geträumt hatten, eine zehnmal höhere Erfolgsquote als diejenigen, die es zum zweiten Mal versuchten, ohne vom Labyrinth zu träumen.
Dies könnte bedeuten, dass einige Gedächtnisprozesse nur im Schlaf stattfinden und unsere Träume daher nur ein Zeichen dafür sein könnten, dass diese Prozesse im Schlaf stattfinden.
3. Wir träumen vom Vergessen
Unser Gehirn enthält mehr als 10 Milliarden Billionen neuronale Verbindungen, die jedes Mal entstehen, wenn wir etwas Neues denken oder tun.
Im Jahr 1983 ergab eine Studie über das Gehirn, dass der Neokortex des Gehirns im Schlaf, insbesondere während der REM-Schlafphase, alle Verbindungen überprüft und unnötige eliminiert, was zu Träumen führt.
4. Wir träumen davon, unser Gehirn am Laufen zu halten
Nach dieser Theorie entstehen Träume aus dem ständigen Bedürfnis des Gehirns, Erinnerungen zu schaffen und zu festigen. Wenn es also keine Aktivität gibt, die das Gehirn stimuliert, wie es beim Schlafen der Fall ist, aktiviert das Gehirn einen automatischen Prozess, der durch Erinnerungen Bilder erzeugt, nur um sich selbst zu beschäftigen.
Auf diese Weise würden Träume mit einem Bildschirmschoner verglichen, wie er bei Mobiltelefonen oder Laptops auftritt und verhindert, dass das Gehirn vollständig abgeschaltet wird.
5. Wir träumen davon, unsere Instinkte zu trainieren
Träume über gefährliche Situationen gelten im Allgemeinen als Albträume und sind daher nicht die Art von Träumen, an die wir uns erinnern möchten.
Dieser Theorie zufolge können Albträume jedoch sehr wohltuend sein. Denn sie dienen dazu, unsere grundlegenden Flug- oder Kampfinstinkte zu trainieren, falls sie eines Tages benötigt werden.
6. Wir träumen davon, den Geist zu heilen
Die für Stress verantwortlichen Neurotransmitter sind im Schlaf deutlich weniger aktiv, selbst wenn wir von traumatischen Erlebnissen träumen. Aus diesem Grund glauben einige Forscher, dass einer der Hauptzwecke von Träumen darin besteht, die negative Ladung aus diesen schmerzhaften Erfahrungen zu entfernen und eine psychische Heilung zu ermöglichen.
Somit stützt die Theorie die Idee, dass wir im Schlaf unsere negativen Erinnerungen mit weniger Stress Revue passieren lassen können, was uns letztendlich dabei helfen kann, unsere Probleme klarer und auf psychisch gesündere Weise zu überwinden.
Was bedeuten Träume
Der Volksglaube zufolge bedeutet das Träumen von einem bestimmten Objekt, einer bestimmten Idee oder einem bestimmten Symbol, dass in Ihrem Leben etwas passieren wird. Zu den beliebtesten Glaubenssätzen gehört das Träumen von:
- Kobra: Eine Schlange zu sehen oder von einer gebissen zu werden, deutet darauf hin, dass es verborgene Ängste oder Sorgen gibt;
- Welpe: Dieser Traum repräsentiert Werte wie Loyalität, Großzügigkeit und Schutz und kann daher bedeuten, dass die Person starke Werte und gute Absichten hat;
- Zähne fallen aus: weist normalerweise auf einen Mangel an Selbstvertrauen oder Scham hin;
- Maus: kann darauf hinweisen, dass die Person viel Zeit mit unwichtigen Problemen verbringt;
- Geld: Geld bedeutet Vertrauen, Erfolg und Wert und kann daher darauf hinweisen, dass Wohlstand in Reichweite der Person liegt.
- Spinnen: Eine Spinne zu sehen kann bedeuten, dass sich die Person in einer bestimmten Situation wie ein Fremder fühlt, oder es kann ein Hinweis auf die Notwendigkeit sein, Abstand zu einer Situation zu halten;
- Schwanger sein: weist im Allgemeinen darauf hin, dass es einen Aspekt im persönlichen Leben der Person gibt, der wächst und sich entwickelt;
- Babys: Ein Baby in einem Traum zu sehen, bedeutet Unschuld und Neuanfänge. Babys symbolisieren typischerweise Reinheit und Verletzlichkeit;
- Haar: Von Haaren zu träumen bedeutet Viralität, Verführung und Sinnlichkeit;
- Tod: Vom Tod eines Menschen zu träumen bedeutet, dass wir die Qualität vermissen, die diesen Menschen in unserem Leben zu etwas Besonderem macht.
Diese Bedeutungen sind wissenschaftlich nicht bewiesen, können aber oft die Zeiträume widerspiegeln, die die Person durchlebt, und werden daher oft als wahr angesehen.

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