Lauter Magen: 5 Hauptursachen (und was zu tun ist)

Unter einem hohen Bauch versteht man eine Volumenvergrößerung im oberen Teil des Bauches, die beispielsweise durch Situationen wie schlechte Ernährung, Wechseljahre, Diastase oder Nahrungsmittelunverträglichkeit verursacht werden kann.

Je nach Ursache kann ein hoher Magen auch mit Symptomen wie Übelkeit, Unwohlsein, Brennen, Blähungen oder Bauchschmerzen einhergehen.

Ein lauter Magen stellt im Allgemeinen kein ernstes Gesundheitsproblem dar. Es ist jedoch wichtig, einen Arzt aufzusuchen, um die Ursache dieser Erkrankung zu klären und eine geeignete Behandlung zu empfehlen, die eine Ernährungsumstellung, die Einnahme von Medikamenten oder eine Operation umfassen kann.

Hauptursachen für einen hohen Magen

Die Hauptursachen für einen hohen Magen sind:

1. Schlechte Ernährung

Der Verzehr zucker- oder fettreicher Lebensmittel kann zu Magenbeschwerden führen. Dies liegt daran, dass die Verdauung dieser Nahrungsmittel die Produktion vieler Gase fördert, was zu einem Aufblähen des Bauches führt.

Darüber hinaus sind diese Lebensmittel auch reich an Kalorien, die sich im Körper ansammeln und so Übergewicht und die Entstehung von Fett im Bauch begünstigen.

Was zu tun:Achten Sie auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung und legen Sie dabei Wert auf die Aufnahme natürlicher Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und mageres Eiweiß. Erfahren Sie, wie Sie sich gesund ernähren.

Darüber hinaus wird empfohlen, körperliche Aktivitäten auszuüben, die den Stoffwechsel ankurbeln und dabei helfen, Bauchfett zu verlieren, wie z. B. Krafttraining, Seilspringen, Gehen oder Laufen. Entdecken Sie weitere Aktivitäten, die dabei helfen, Ihren Bauch zu reduzieren.

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2. Nahrungsmittelunverträglichkeit

Nahrungsmittelunverträglichkeiten, wie zum Beispiel Laktose-, Gluten- oder Fruktoseintoleranz, zeichnen sich durch einen Mangel oder Mangel an Verdauungsenzymen im Körper aus. Daher erschwert dieser Enzymmangel die Verdauung der Nahrung, was zu Magenbeschwerden, Übelkeit und Bauchschmerzen führt.

Was zu tun: Es ist wichtig, den Verzehr von Nahrungsmitteln zu vermeiden, die mit Unverträglichkeitssymptomen einhergehen. Menschen mit Laktoseintoleranz sollten Milch und Milchprodukte wie Butter, Joghurt, Käse und Eis meiden.

Wer an einer Glutenunverträglichkeit leidet, sollte Lebensmittel aus Weizen, Gerste, Malz und Roggen, wie zum Beispiel Cracker, Kuchen, Kekse, Brot, Bier und Nudeln, von seiner Ernährung ausschließen.

3. Magen-Darm-Probleme

Einige Magen-Darm-Probleme wie Gastritis, Geschwüre, Darminfektionen, Würmer oder Reizdarmsyndrom können einen hohen Magen begünstigen. Dies liegt daran, dass eine Entzündung des Darms und des Magens übermäßige Blähungen und eine schlechte Verdauung verursacht, was Blähungen im Bauchraum begünstigt.

Was zu tun:Es ist wichtig, einen Gastroenterologen zu konsultieren, der die Ursache des hohen Magens prüft und eine geeignete Behandlung empfiehlt, die die Einnahme von Medikamenten wie Schmerzmitteln, Omeprazol, Cimetidin oder Amoxicillin umfassen kann.

Einige Tees wie Fenchel, Zitronenmelisse oder Espinheira-Santa können auch ergänzend zur Behandlung von Magen-Darm-Problemen empfohlen werden, da sie entzündungshemmend, antioxidativ und krampflösend wirken.

4. Wechseljahre

Die in den Wechseljahren auftretenden hormonellen Veränderungen verringern den Energiestoffwechsel und begünstigen die Ansammlung von Bauchfett und einen großen Bauch.

Was zu tun:Die Reduzierung der Kalorien in Ihrer Ernährung und der Verzicht auf hochverarbeitete Lebensmittel, wie zum Beispiel Eis, Kekse, Limonade und Fertigsaucen, helfen Ihnen beim Abnehmen und reduzieren das Magenvolumen. Erfahren Sie, wie Sie einen hohen Magen in den Wechseljahren reduzieren können.

Darüber hinaus kann der Arzt auch einen Hormonersatz durch hormonelle Medikamente oder Naturheilmittel empfehlen.

5. Abdominale Diastase

Bei der Abdominaldiastase handelt es sich um eine Ablösung der geraden Bauchmuskulatur, die im Allgemeinen während und nach der Schwangerschaft auftritt und einen hohen Bauch, einen schlaffen Bauch und Schmerzen im unteren Rückenbereich verursacht. Verstehen Sie besser, wie Diastase entsteht.

Was zu tun:Die Behandlung muss von einem Arzt verordnet werden und variiert je nach Grad der Muskeltrennung. Sie kann Physiotherapie, Operation und hypopressive Gymnastik umfassen, eine Übung, die zur Kräftigung der Bauchmuskulatur beiträgt, Harninkontinenz bekämpft und die Körperhaltung verbessert.