Methamphetamin ist eine synthetische psychoaktive Substanz, die aus Amphetamin gewonnen wird und eine stimulierende Wirkung auf das Gehirn hat, die zu einem Gefühl von Euphorie, erhöhter Wachsamkeit und Unruhe führt. Sie wird häufig illegal als Missbrauchsdroge verwendet und in illegalen Labors in Pulver-, Tabletten- oder Kristallform hergestellt.
Methamphetamin ist eine von ANVISA verbotene Substanz, und sollte nicht mit Amphetamin verwechselt werden, das immer noch als Arzneimittel verwendet wird, in Fällen, in denen der Arzt dies unbedingt empfiehlt, als Stimulans für das Nervensystem. Verstehen Sie, was Amphetamine sind und welche Wirkung sie haben.
Die Wirkungsdauer von Methamphetamin im Körper hängt von der konsumierten Menge und der Körpergröße der Person sowie vom Konsum anderer Missbrauchsdrogen ab, die leicht zu Sucht führen können, sowie zu toxischen Wirkungen wie Psychosen, Paranoia, Delirium, Halluzinationen, Hirnblutungen, gewalttätigem Verhalten oder sogar Krampfanfällen und Atemversagen, die lebensgefährlich sein können.
Hauptwirkungen auf den Körper
Methamphetamin hat mehrere Auswirkungen auf den Körper, da es die Neurotransmitter im Gehirn wie Serotonin, Dopamin und Noradrenalin stark erhöht.
Die Wirkung von Methamphetamin ist etwa 5 bis 30 Minuten nach dem Konsum spürbar, je nachdem, wie es konsumiert wurde.
Wenn Methamphetamin geraucht oder injiziert wird, gelangt es schnell in den Blutkreislauf und ins Gehirn und sorgt für ein intensives und sofortiges Vergnügen, das nur wenige Minuten anhalten kann. Beim Einatmen oder Verzehr löst es ein Gefühl intensiver Euphorie, Extraversion, gesteigerter Energie, Libido und Sexualität sowie Appetithemmung aus, das etwa 6 bis 12 Stunden anhalten kann.
Welche Risiken sind mit der Verwendung verbunden?
Methamphetamin birgt Risiken für die körperliche und geistige Gesundheit. Die wichtigsten sind:
- Gedächtnisverlust;
- Unruhe, Reizbarkeit und aggressives Verhalten;
- Psychose, Depression, Paranoia, Panikattacke, Delirium, Halluzination und Orientierungslosigkeit;
- Unterernährung und schwere Zahnprobleme;
- Physische und psychische Abhängigkeit;
- Schäden an Blutgefäßen und Gehirnstrukturen;
- Lungenödem und Atemversagen;
- Akutes Nierenversagen;
- Lebervergiftung und Leberversagen;
- Zerstörung des Nasengewebes bei inhalierten Medikamenten;
- Infektionskrankheiten, infektiöse Zellulitis oder Abszesse an der Injektionsstelle des Arzneimittels;
- Erhöhte Herzfrequenz und erhöhter Blutdruck;
- Herzinfarkt, Schlaganfall oder Hirnblutung;
- Erhöhte Körpertemperatur, was zu starkem Schwitzen führt.
Methamphetamin kann auch einen sogenannten „Tuning-Effekt“ verursachenoptimieren, gekennzeichnet durch Paranoia und ständige Halluzinationen, was dazu führt, dass mehr Methamphetamin benötigt wird, um die „erwünschten“ Wirkungen der Droge zu erzielen. Dieser Effekt ist schwer zu erreichen und führt beispielsweise zu Symptomen wie Frustration, Reizbarkeit, instabilem oder gewalttätigem Verhalten oder häuslichen Auseinandersetzungen.
Darüber hinaus ist die Person inoptimierenMan erkennt es an schnellen Augenbewegungen, die bis zu zehnmal schneller als normal sind, an zitternder Stimme oder ruckartigen Bewegungen. Suchen Sie nach Anzeichen dafür, dass jemand Drogen konsumiert.
Wenn Methamphetamin in hohen Dosen eingenommen wird, kann es zu einer Überdosierung kommen, die sich durch Symptome wie Brustschmerzen, starke Kopfschmerzen, geistige Verwirrung, Sprachveränderungen, Atembeschwerden, Ohnmacht, Bewusstlosigkeit, Krämpfe und Koma bemerkbar macht, die lebensbedrohlich sein können.

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