Schwarze Periode: 8 Ursachen (und was zu tun ist)

Eine schwarze oder dunkle Menstruation in geringen Mengen ist normalerweise normal und weist nicht auf ein gesundheitliches Problem hin, insbesondere wenn sie zu Beginn oder am Ende der Menstruation auftritt.

Wenn diese Art der Menstruation jedoch immer wieder auftritt, kann dies beispielsweise auch ein Zeichen für hormonelle Veränderungen, Probleme mit der Gebärmutter, Stress oder sexuell übertragbare Krankheiten sein.

Wenn die Farbe Ihrer Periode Zweifel aufkommen lässt, sollten Sie im Idealfall einen Gynäkologen konsultieren, um herauszufinden, ob es eine Ursache gibt, die eine angemessenere Behandlung erfordert. Sehen Sie sich die wichtigsten Fragen zur Menstruation an.

8 Ursachen für schwarze Perioden

Eine schwarze, dunkle oder kaffeesatzartige Menstruation kann folgende Ursachen haben:

1. Emotionale Veränderungen

Einige Veränderungen im emotionalen Zustand einer Frau, wie übermäßiger Stress oder die Entwicklung einer Depression, können sich auf die Struktur der Gebärmutter auswirken und die Dicke ihrer Wände verringern.

Dadurch kommt es zu einer Verzögerung der Abschuppung der Gebärmutterwände, was die Blutoxidation begünstigt und die Menstruation dunkler macht.

Was zu tun:Es ist wichtig, in Aktivitäten zu investieren, die das Wohlbefinden fördern, wie z. B. körperliche Aktivität oder andere Aktivitäten, die zur Entspannung beitragen.

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2. Hormonelle Veränderungen

Wenn hormonelle Veränderungen aufgrund von Schilddrüsenproblemen auftreten, ist die Menstruation sehr häufig schwarz oder dunkel und in geringen Mengen.

Was zu tun:Wenn eine schwarze oder dunkle Menstruation auf Schilddrüsenprobleme zurückzuführen ist, ist es wichtig, den Schilddrüsenhormonspiegel zu überprüfen, damit der Gynäkologe bei Bedarf die beste Behandlung empfehlen kann. 

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3. Wechseljahre

Die Menopause ist die Phase, die durch das Ende der Fortpflanzungszeit einer Frau gekennzeichnet ist und in der 12 aufeinanderfolgende Monate lang die Menstruation ausbleibt.

In der Prämenopause- oder Perimenopause-Phase kann eine Frau jedoch unregelmäßige oder schwarze oder dunkle Perioden haben und auch Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen oder Schlafstörungen verspüren.

Was zu tun:Abhängig von den Symptomen der Menopause kann Ihr Gynäkologe eine Hormonersatztherapie empfehlen. Erfahren Sie, wie eine Hormonersatztherapie durchgeführt wird und wann sie angezeigt ist. 

4. Verhütungsmittel wechseln

Eine schwarze oder dunkle Menstruation kann auch beim Wechsel der Antibabypille auftreten oder wenn die Frau nicht mehr sehr häufig stillt und die Stillpille nicht ausreicht, um eine Blutung zu verhindern.

Was zu tun: Es ist nicht notwendig, irgendeine Art von Behandlung durchzuführen. Wenn jedoch andere Symptome vorliegen, ist es wichtig, einen Gynäkologen aufzusuchen, damit eine Abklärung durchgeführt werden kann.

5. Sexuell übertragbare Infektionen

Einige sexuell übertragbare Infektionen (STIs), die durch Bakterien verursacht werden, wie Chlamydien und Gonorrhoe, können dazu führen, dass das Menstruationsblut schneller zerfällt und das Menstruationsblut schwarz oder dunkler wird.

Darüber hinaus geht diese Art der Menstruation normalerweise mit einem üblen Geruch, braunem Ausfluss vor oder nach der Menstruation, Unterleibsschmerzen und Fieber über 38 °C einher. Achten Sie auf andere Anzeichen und Symptome, die auf eine STI hinweisen können.

Was zu tun:Es ist wichtig, dass der Gynäkologe konsultiert wird, damit die Behandlung je nach Art der STI mit dem am besten geeigneten Antibiotikum begonnen werden kann.

Darüber hinaus wird empfohlen, dass sich das Paar auch dann behandeln lässt, wenn keine Symptome vorliegen, da so eine erneute Infektion verhindert werden kann.

6. Endometriose

Unter Endometriose versteht man das Wachstum von Gebärmutterschleimhautgewebe außerhalb der Gebärmutter, was zu starken Schmerzen im Beckenbereich und schwarzen oder dunklen Blutungen wie Kaffeesatz führen kann, die sowohl während des Menstruationszyklus als auch außerhalb des Zyklus auftreten können.

In diesen Fällen ist die Menstruation nicht nur schwarz oder dunkel, sondern auch länger und kann mehr als 7 Tage dauern, bis sie endet.

Was zu tun: Im Verdachtsfall sollten Sie zum Gynäkologen gehen, damit dieser die Gebärmutter und den gesamten Beckenbereich untersuchen und so den Schweregrad der Endometriose und die Notwendigkeit einer Operation zur Behandlung der Endometriose überprüfen kann.

7. Nach der Geburt

Eine andere Situation, in der eine dunkle oder schwarze Menstruation normal ist, ist in der Zeit nach der Geburt, wenn die Gebärmutter etwa 45 Tage braucht, um wieder ihre normale Größe zu erreichen, und es während dieser Zeit zu Blutungen kommt.

In diesem Stadium handelt es sich bei dieser Blutung nicht unbedingt um eine Menstruation, aber die Farbe ist dunkel und kann viele Frauen verwirren, aber das ist eine normale und erwartete Situation.

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Was zu tun ist: cWenn die Blutung anhält und andere Symptome auftreten, ist es wichtig, einen Gynäkologen aufzusuchen, damit eine Beurteilung durchgeführt werden kann und so festgestellt werden kann, ob die Blutung normal ist oder ob eine Behandlung erforderlich ist.

8. Schwangerschaft

Das Vorhandensein einer kleinen Menge rosafarbener, brauner oder dunkelroter Blutungen gilt in den ersten Schwangerschaftswochen als normal und ist in der Regel ein Hinweis darauf, dass sich der Embryo in der Gebärmutterwand eingenistet hat.

Wenn jedoch im Endstadium der Schwangerschaft eine schwarze oder dunkle „Menstruation“ auftritt oder von anderen Symptomen wie Bauchschmerzen, Schulterschmerzen, Schwindel oder übermäßiger Müdigkeit begleitet wird, kann dies ein Hinweis auf eine Eileiterschwangerschaft oder eine Fehlgeburt sein.

Was zu tun:Kommt es gegen Ende der Schwangerschaft zu einer dunklen Menstruation, ist es wichtig, dass umgehend der Arzt konsultiert wird, damit Tests zur Beurteilung des Schwangerschaftsverlaufs durchgeführt und die Ursache der Beschwerden ermittelt werden können.

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