6 Symptome einer Zwangsstörung (und was zu tun ist)

Die Hauptsymptome einer Zwangsstörung, auch Zwangsstörung genannt, sind unerwünschte Gedanken und Impulse, die schwer zu kontrollieren sind, psychisches Leiden verursachen und zu sich wiederholenden Verhaltensweisen führen.

Bei einer Zwangsstörung handelt es sich um eine psychiatrische Störung, deren genaue Ursache zwar nicht bekannt ist, die aber offenbar beispielsweise mit einer genetischen Veranlagung und Temperamentsmerkmalen der Person zusammenhängt. 

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Bei Verdacht auf eine Zwangsstörung empfiehlt sich die Konsultation eines Psychiaters. Die Behandlung umfasst in der Regel Psychotherapiesitzungen und die Einnahme von Antidepressiva zur Kontrolle der Symptome.

Hauptsymptome

Die Hauptsymptome einer Zwangsstörung (OCD) sind:

1. Unerwünschte Gedanken

Unerwünschte Gedanken gehören zu den häufigsten Symptomen einer Zwangsstörung. Sie treten immer wieder auf, sind schwer zu kontrollieren und gehen oft mit spezifischen Ängsten einher, wie zum Beispiel vor Keimen, dem Verlust der Kontrolle oder der Verletzung anderer. 

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2. Dringende Bedürfnisse oder Wünsche

Menschen mit Zwangsstörungen verspüren häufig auch dringende Bedürfnisse oder Wünsche, wie zum Beispiel noch einmal zu überprüfen, ob die Türen im Haus geschlossen sind, Gegenstände symmetrisch oder in der richtigen Reihenfolge anzuordnen oder Aufgaben mehrmals zu wiederholen, bis sie perfekt funktionieren.

3. Geistiges Leiden

Wenn unerwünschte Gedanken oder Impulse auftauchen, verspüren Menschen mit Zwangsstörungen häufig psychische Belastungen, da sie diese nicht kontrollieren oder vollständig ignorieren können. 

Dieses Leiden kann sich in Unbehagen, starker Angst, großer Unruhe, einem Gefühl der „Unvollständigkeit“ und manchmal auch in Angstsymptomen äußern. Schauen Sie sich die wichtigsten Angstsymptome an.

4. Wiederholte Verhaltensweisen

Zwangsstörungen sind mit sich wiederholenden Verhaltensweisen verbunden, die als Zwänge bezeichnet werden. Sie werden normalerweise als Reaktion auf dringende Gedanken und Wünsche durchgeführt. 

Diese Verhaltensweisen neigen dazu, übertrieben zu sein und sind möglicherweise nur für die Person sinnvoll, die von einer Zwangsstörung betroffen ist. Darüber hinaus lindern sie in manchen Fällen das Leiden, das durch plötzliche Gedanken und Wünsche verursacht wird.

Beispielsweise kann eine Person Stunden des Tages damit verbringen, sich die Hände zu waschen, Wörter im Geiste zu wiederholen, Gegenstände zu desinfizieren oder zu ordnen, zu duschen oder Fenster und Türen zu überprüfen. 

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5. Leistungsabfall am Arbeitsplatz oder in der Schule

Bei Menschen mit Zwangsstörungen kann es zum Beispiel zu Leistungseinbußen bei der Arbeit und/oder im Studium kommen, weil zu Zeiten, in denen sie sich auf diese Aktivitäten konzentrieren müssen, unerwünschte Gedanken oder Impulse aufkommen können.  

6. Keine Beziehung zu anderen Menschen aufbauen können

Zwangsstörungen können sich auch auf das Privatleben auswirken und die Beziehungsfähigkeit einer Person beeinträchtigen. Aufgrund der damit verbundenen aufdringlichen Gedanken und des damit verbundenen Leidens kann es sein, dass sie keine Zeit mehr mit Familie und Freunden verbringt.

Da Sie außerdem viel Zeit damit verbringen, Ihren Zwängen nachzugehen, haben Sie in manchen Fällen möglicherweise keine Zeit für Gruppenaktivitäten.

Online-Symptomtest

Um herauszufinden, ob Sie an einer Zwangsstörung leiden, wählen Sie bitte die Symptome aus, die Sie aufweisen:




  1. 1.
    Wiederkehrende oder anhaltende Gedanken, Triebe und/oder mentale Bilder haben
    SimNEIN
  2. 2.
    Häufig das Bedürfnis verspüren, Gedanken, Impulse oder mentale Bilder zu unterdrücken oder zu ignorieren
    SimNEIN
  3. 3.
    Sich wiederholende Verhaltensweisen wie Putzen, Organisieren oder stilles Zählen darstellen oder idealisieren
    SimNEIN
  4. 4.
    Gefühl der Erleichterung nach der Ausführung oder Idealisierung bestimmter Verhaltensweisen
    SimNEIN
  5. 5.
    Inneres Leiden, um die gewünschten Gedanken und/oder Verhaltensweisen zu vermeiden
    SimNEIN
  6. 6.
    Mehr als eine Stunde am Tag damit verbringen, in bestimmte Gedanken und/oder Verhaltensweisen vertieft zu sein
    SimNEIN
  7. 7.
    Schwierigkeiten bei alltäglichen Aufgaben aufgrund von Gedanken und/oder Verhaltensweisen, die Sie nicht bewältigen können
    SimNEIN
BERECHNEN

Bei diesem Test handelt es sich um ein Hilfsmittel, das lediglich der Orientierung dient. Daher stellt es keine Diagnose dar und ersetzt nicht die Konsultation eines Psychiaters.

So bestätigen Sie die Diagnose

Die Diagnose einer Zwangsstörung wird in der Regel von einem Psychiater auf der Grundlage der dargestellten Symptome und ihrer Folgen für das persönliche, berufliche oder schulische Leben der Person gestellt. 

Darüber hinaus kann der Arzt vor der Bestätigung der Diagnose auch Tests durchführen und mithilfe spezifischer Fragebögen die Symptome und deren Schwere genauer beurteilen. Verstehen Sie besser, was ein Psychiater tut und wann er konsultiert werden muss.

Was zu tun

Bei Verdacht auf eine Zwangsstörung wird empfohlen, einen Psychiater aufzusuchen, um die Diagnose zu bestätigen und die am besten geeignete Behandlung einzuleiten. 

Die Behandlung einer Zwangsstörung umfasst in der Regel Psychotherapiesitzungen, insbesondere kognitive Verhaltenstherapie, um der Person zu helfen, mit ihren aufdringlichen Gedanken und Trieben umzugehen, sowie Medikamente zur Linderung der Symptome.

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Die am häufigsten empfohlenen Medikamente gegen Zwangsstörungen sind Antidepressiva, die gemäß den Anweisungen des Arztes angewendet werden sollten. Es kann bis zu 8 bis 12 Wochen dauern, bis Anzeichen einer Besserung spürbar sind.