Ab der 15. bis 16. Woche können weibliche und männliche Föten im Ultraschall normalerweise anhand des Winkels des Genitalhöckers unterschieden werden, einer Struktur, die sich zum Penis oder zur Klitoris entwickelt. Beim weiblichen Fötus zeigt es tendenziell nach unten, während es beim männlichen Fötus eher nach oben zeigt.
Ab der 20. Woche kann die Differenzierung jedoch normalerweise recht sicher durch direkte Visualisierung der äußeren Genitalien erfolgen. So zeichnet sich der weibliche Fötus durch das Vorhandensein der großen und kleinen Schamlippen aus, während der männliche Fötus durch das Vorhandensein des Penis und des Hodensacks gekennzeichnet ist. Verstehen Sie besser, wenn Sie das Geschlecht des Babys kennen.
Idealerweise konsultieren Sie einen Geburtshelfer, um die Ergebnisse der während der Schwangerschaft durchgeführten Ultraschalluntersuchung besser zu verstehen.. Der Arzt kann bei dieser Untersuchung auch die Unterschiede zwischen dem weiblichen und dem männlichen Fötus genauer klären.

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