Die Schwangerschaft einer Frau mit Schwangerschaftsdiabetes gilt als Hochrisiko. Diese Klassifizierung wird normalerweise für jede Schwangerschaft verwendet, bei der eine oder mehrere mütterliche Erkrankungen vorliegen, die die Gesundheit der Mutter und/oder des Babys gefährden könnten.
Beispielsweise erhöht Schwangerschaftsdiabetes, insbesondere wenn er nicht unter Kontrolle ist, das Risiko für folgende Probleme:
- Harnwegsinfektion, bei der Mutter;
- Ansammlung von Fruchtwasser, bekannt als Polyhydramnion;
- Hypertensive Schwangerschaftsstörungen, wie Präeklampsie oder Eklampsie;
- Fehlbildungen und/oder übermäßige Gewichtszunahme, beim Baby;
- Frühgeburt und Komplikationen nach der Geburt, wie Hypoglykämie oder Atemnot;
- Abtreibung, in einigen Fällen.
Neben der Krankengeschichte der schwangeren Frau können auch Faktoren wie das Alter der Mutter über 35 Jahre, Mehrlingsschwangerschaften sowie der Konsum von alkoholischen Getränken, Tabak und/oder illegalen Drogen dazu führen, dass die Schwangerschaft als Hochrisikoschwangerschaft eingestuft wird.
Um herauszufinden, ob die Schwangerschaft ein hohes Risiko darstellt und welche Behandlung für jeden Fall angemessen ist, ist es ideal, einen Geburtshelfer zu konsultieren. Es ist wichtig, die Schwangerschaftsvorsorge gemäß Ihren Richtlinien durchzuführen, um Komplikationen für Mutter und Kind zu vermeiden. Verstehen Sie besser, was eine Risikoschwangerschaft ist und worauf Sie achten müssen.

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