Allodynie: Was es ist, Symptome, Ursachen und Behandlung

Allodynie ist eine Art von neuropathischem Schmerz, der durch Schmerzen als Reaktion auf Reize gekennzeichnet ist, die dieses Gefühl normalerweise nicht hervorrufen. Es kann zu Schmerzen führen, selbst wenn die Haut berührt wird, zu Schwierigkeiten beim Gehen, wenn es die Füße betrifft, oder zu Beeinträchtigungen bei alltäglichen Aufgaben wie dem Anziehen oder dem Haarekämmen.

Neuropathische Schmerzen können aus verschiedenen Problemen wie Diabetes, Medikamentennebenwirkungen oder Schlaganfall resultieren, wenn sie die Weiterleitung sensorischer Nervenimpulse beeinträchtigen. Allodynie sowie Dysästhesie und Hyperalgesie sind Beispiele für diese Schmerzarten.

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Em caso de suspeita de alodínia, é recomendado consultar um neurologista. O tratamento sempre que possível deve ser específico para a sua causa e, em alguns casos, também pode envolver o uso de anticonvulsivantes ou antidepressivos, psicoterapia e/ou fisioterapia.

Hauptsymptome

Abhängig vom betroffenen Körperteil kann Allodynie mit folgenden Symptomen einhergehen:

  • Schmerzen beim Berühren der Haut oder aufgrund leichter Temperaturschwankungen, zum Beispiel, bei denen es sich im Allgemeinen um nicht schmerzhafte Reize handelt;
  • Desconforto ao andar, insbesondere wenn Allodynie die Füße betrifft;
  • Dificuldade em tarefas diáriasB. Anziehen, Haare kämmen oder Handschuhe und Schuhe anziehen, Handlungen, die bei Allodynie Schmerzen auslösen können.

Allodynie kann nach einem Ereignis wie einer schweren Verletzung, einer Gliedmaßenamputation, einem Schlaganfall oder Herpes auftreten. Darüber hinaus kann es je nach Ursache schnell zu einer Erkrankung kommen oder es kann sogar Jahre dauern, bis die betroffene Person sie bemerkt.

Diese Empfindlichkeitsveränderung kann je nach Ursache auch mit anderen Symptomen wie Muskelschwäche, Harn- oder Stuhlinkontinenz, Gleichgewichts- oder Koordinationsverlust und Schwierigkeiten bei der Bewegung von Körperteilen einhergehen.

Unterschied zwischen Allodynie und Hyperalgesie

Allodynie ist durch Schmerzen als Reaktion auf einen Reiz gekennzeichnet, der dieses Gefühl normalerweise nicht hervorruft. In diesem Fall besteht eine geringe Toleranz gegenüber nicht schmerzhaften Reizen, sodass beispielsweise bereits bei leichter Berührung Schmerzen auftreten können.

Hyperalgesie ist das Gefühl übertriebener Schmerzen, die mit einem normalerweise schmerzhaften Reiz einhergehen. Daher ist die Person mit Hyperalgesie schmerzempfindlicher.

So bestätigen Sie die Diagnose

Allodynie wird von der Person zunächst erkannt, wenn sie Schmerzen verspürt, die mit einem Reiz verbunden sind, der diese Empfindung normalerweise nicht hervorruft. Dies wird jedoch erst durch eine ausführliche Untersuchung durch einen Neurologen oder Allgemeinmediziner bestätigt.

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Darüber hinaus empfiehlt der Arzt häufig weitere Tests, wie z. B. die Messung von Glukose, Vitamin B12 oder TSH im Blut, eine Magnetresonanztomographie des Schädels oder eine Elektroneuromyographie, je nach der am häufigsten vermuteten Ursache, um die Diagnose zu bestätigen.

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Mögliche Ursachen

Die häufigsten Ursachen für Allodynie sind:

  • Nebenwirkung einiger Medikamente, beispielsweise Chemotherapeutika;
  • Postherpetische Neuralgie;
  • Diabetische Neuropathie aufgrund unkontrollierten Diabetes;
  • Fibromyalgie;
  • Trigeminusneuralgie;
  • Einige Arten von Migräne;
  • In einigen Fällen ein Schlaganfall.

Es wird angenommen, dass Allodynie mit einem Fehler bei der Weiterleitung eines Sinnesreizes an das Gehirn verbunden ist, der gleichzeitig zur Auslösung des Schmerzempfindens führt. Die genaue Ursache ist jedoch nicht vollständig bekannt.

Einige dieser Probleme, die die Weiterleitung von Nervenimpulsen aus verschiedenen Körperteilen zum Gehirn beeinträchtigen, werden auch als periphere Neuropathien bezeichnet.

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Wie die Behandlung durchgeführt wird

Die Behandlung von Allodynie sollte, wann immer möglich, spezifisch auf die Ursache ausgerichtet sein, um eine Verschlechterung zu verhindern und manchmal die Empfindlichkeit zu verbessern. Dabei kann es sich beispielsweise um die Anpassung von Medikamenten, den Ersatz von Vitamin B12 oder den Einsatz von Schilddrüsenhormonen handeln.

In einigen Fällen kann die Allodynie jedoch bestehen bleiben oder sich verschlimmern, auch wenn die Ursache behandelt wird. Daher kann der Arzt in manchen Fällen auch wirksame Medikamente gegen neuropathische Schmerzen verschreiben, beispielsweise einige Antidepressiva und Antikonvulsiva.

Darüber hinaus kann manchen Menschen eine Psycho- oder Physiotherapie oder alternativmedizinische Behandlungen wie beispielsweise Akupunktur oder Schröpftherapie empfohlen werden. Für schwerwiegendere Fälle gibt es auch Optionen wie Nervenblockaden oder eine Operation.