Eine Schweißallergie ist eine allergische Reaktion, die durch eine übertriebene Reaktion des Immunsystems auf das Vorhandensein von Schweißproteinen entsteht und zu Hautreizungen und Symptomen wie kleinen Beulen oder Ausschlägen auf der Haut, roten Flecken, Juckreiz oder Brennen der Haut führt.
Schwitzen ist die natürliche Reaktion des Körpers auf eine niedrigere Körpertemperatur, kann jedoch insbesondere bei Menschen mit atopischer Dermatitis allergische Symptome hervorrufen.
Schweißallergien können mit natürlichen Strategien, wie zum Beispiel einer kühlen Dusche, gelindert werden. Es ist jedoch wichtig, einen Dermatologen zu konsultieren, damit je nach Häufigkeit und Schwere der Symptome eine Beratung erfolgen kann.
Inhaltsverzeichnis
Symptome einer Schweißallergie
Die Hauptsymptome einer Schweißallergie sind:
- Kleine rote Punkte oder Ausschläge, hauptsächlich in Reibungsbereichen, wie Achselhöhlen, Kniekehlen, auf den Brüsten, in der Leistengegend oder zwischen den Beinen;
- Juckreiz in den am stärksten betroffenen Bereichen;
- Krusten an den Stellen der Kugeln durch Kratzen der Haut;
- Rote Plaques auf der Haut;
- Schwellung in der Region, die der Sonne am stärksten ausgesetzt ist.
Symptome einer Schweißallergie können bei Menschen jeden Alters auftreten, treten jedoch häufiger bei Menschen mit atopischer Dermatitis oder cholinerger Urtikaria, auch Hitzeallergie genannt, auf.
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So bestätigen Sie die Diagnose
Die Diagnose einer Schweißallergie wird von einem Dermatologen anhand der Symptome, der Krankengeschichte und Risikofaktoren, wie z. B. längere Sonneneinstrahlung oder Sport, gestellt.
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Im Allgemeinen sind keine zusätzlichen Tests erforderlich, der Arzt kann jedoch einen Belastungstest empfehlen, um das Auftreten von Symptomen zu beurteilen.
Darüber hinaus kann der Arzt bei Zweifeln an der Diagnose einen Allergietest anordnen, um Allergien gegen andere Stoffe auszuschließen.
Mögliche Ursachen
Eine Schweißallergie wird durch eine Reaktion des Immunsystems gegen Schweißantigene verursacht, die im Allgemeinen mit einem Anstieg der Körpertemperatur einhergeht und eine cholinerge Urtikaria, auch Hitzeallergie genannt, auslöst.
Diese Art von Allergie tritt häufiger bei Menschen mit Neurodermitis auf, da Schweiß die Symptome einer Neurodermitis verschlimmern kann. Erfahren Sie, wie Sie die Symptome einer atopischen Dermatitis erkennen.
Wie die Behandlung durchgeführt wird
Die Behandlung einer Schweißallergie muss unter Anleitung eines Dermatologen durchgeführt werden, der folgende Hinweise geben kann:
- Nehmen Sie eine kalte Dusche, um die Symptome zu lindern.
- Trinken Sie viel Wasser;
- Tragen Sie leichte Kleidung;
- Vermeiden Sie sehr heiße Orte oder anstrengende körperliche Betätigung;
- Halten Sie den Ort ausreichend belüftet und kühl.
In schwerwiegenderen Fällen kann der Dermatologe die Verwendung von Antihistaminika wie Cetirizin oder die Verwendung von Lotionen, Cremes oder Salben mit Kortikosteroiden wie Hydrocortison oder Betamethason empfehlen.

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