Kognitive Verhaltenstherapie: Was es ist, wie es funktioniert (und Techniken)

Die kognitive Verhaltenstherapie, auch bekannt als CBT oder kognitive Verhaltenstherapie, ist eine Form der Psychotherapie, die beispielsweise bei der Behandlung von Erkrankungen wie Depressionen, Phobien, Angstzuständen und Süchten hilft.

Durch Übungen, die in Sitzungen und außerhalb von Sitzungen durchgeführt werden, hilft die kognitive Verhaltenstherapie Menschen dabei, durch Veränderungen im Denken, in den Emotionen und im Verhalten Wege zu finden, mit Situationen umzugehen.

Da es sich um eine Form der Psychotherapie handelt, sollte die kognitive Verhaltenstherapie von Angehörigen der Gesundheitsberufe, wie Ärzten, Psychologen und Psychiatern, beispielsweise in Praxen, Krankenhäusern oder Rehabilitationskliniken angewendet werden.

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Wie kognitive Verhaltenstherapie funktioniert

Die kognitive Verhaltenstherapie hilft dem Kind, Jugendlichen oder Erwachsenen, mit aktuellen Problemen umzugehen, ohne sich auf die Vergangenheit zu konzentrieren, und auf eine positivere Art und Weise.

In der ersten Sitzung spricht die Person über die aktuellen Probleme und Erwartungen an die Therapie und der Therapeut führt eine vollständige Beurteilung durch, um Verhaltensmuster zu bewerten, die die Probleme verschlimmern.

O terapeuta ensina a pessoa a modificar alguns padrões de comportamento, por meio da aprendizagem de uma nova maneira de reagir, para melhorar o sentimento e o bem-estar geral.

Sitzungen zur kognitiven Verhaltenstherapie finden in der Regel einmal pro Woche statt und dauern eine Stunde. Die Behandlungsdauer variiert von Person zu Person und hängt von der Art und Schwere des behandelten Problems ab.

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Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie

Zu den Techniken der kognitiven Verhaltenstherapie gehören:

1. Kognitive Therapie

Kognitive Therapie hilft dabei, die Art und Weise, wie eine Person über ein bestimmtes Problem denkt, das Anlass zur Sorge gibt, durch gesunde Strategien zu ändern.

Beispielsweise kann sich eine Person, die das Gefühl hat, dass sie der Liebe oder des Respekts nicht würdig ist, in sozialen Situationen introvertiert oder schüchtern fühlen. Eine Technik, die in diesem Fall angewendet werden kann, besteht darin, die Person zu bitten, Beweise vorzulegen, die beweisen, dass sie nicht liebenswert oder respektiert ist.

Auf diese Weise lernt die Person, negative Gedanken zu erkennen, zu provozieren und sie durch positivere und realere Gedanken zu ersetzen.

2. Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie lehrt eine Person, wie sie ihr Verhalten ändern kann. Beispielsweise kann eine Person, die sich auf einer Party schüchtern verhält, negative Gedanken und Gefühle über sich selbst haben.

In diesem Fall kann der Therapeut Gesprächsfähigkeiten für Therapie und soziale Situationen vermitteln. Wenn eine Person erkennt, dass sie in sozialen Umgebungen Spaß haben kann, nehmen negative Gefühle tendenziell ab.

Wann wird angezeigt

Kognitive Verhaltenstherapie ist zur Behandlung der folgenden Erkrankungen indiziert:

  • Zwangsstörung (OCD);
  • Phobien;
  • Essstörungen;
  • Süchte;
  • Depression;
  • Bipolare Störung;
  • Schlaflosigkeit;
  • Generalisierte Angst;
  • Posttraumatischer Stress.

Kognitive Verhaltenstherapie kann auch die Behandlung chronischer Erkrankungen wie Reizdarmsyndrom, Fibromyalgie, chronische Schmerzen und chronisches Müdigkeitssyndrom ergänzen.

Was ist der Unterschied zwischen CBT und Psychoanalyse?

Bei der Psychoanalyse handelt es sich um eine Form der Psychotherapie, die den Betroffenen dazu bringt, intensiv über innere Probleme nachzudenken, wobei sie sich häufig mit Ereignissen aus der Vergangenheit befasst, beispielsweise aus der Kindheit und Jugend.

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CBT hingegen zielt darauf ab, Probleme objektiv zu lösen, insbesondere aktuelle und spezifische. Somit hilft die kognitive Verhaltenstherapie, aktuelle Gedanken und Verhaltensmuster schneller zu erkennen und zu ändern.