Die am häufigsten empfohlenen Mittel gegen Impingem sind Antimykotika wie Ketoconazol, Fluconazol, Amorolfin oder Clotrimazol, die in Form von Salben, Tabletten, Shampoos oder Nagellack erhältlich sind und nach ärztlicher Anweisung angewendet werden sollten.
Impingem oder Impinge ist ein beliebter Begriff für Hautmykosen, die als Tinea bekannt sind und Körperteile wie Füße, Leistengegend, Nägel, Rumpf oder Kopfhaut befallen und Symptome wie rote, runde und ringförmige Flecken, schuppige und juckende Haut verursachen können.
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Bei Verdacht auf ein Impingement empfiehlt es sich, einen Dermatologen zu konsultieren. Dieser kann Sie bei der Behandlung am besten beraten und Ihnen sagen, welche Mittel für den jeweiligen Fall am besten geeignet sind und wie Sie sie richtig anwenden.
Inhaltsverzeichnis
Hauptheilmittel
Zu den am häufigsten empfohlenen Mitteln gegen Impingement gehören:
1. Salben
Impinge-Salben haben eine antimykotische Wirkung und helfen, den Pilz zu beseitigen und die Symptome zu lindern. Diese Heilmittel gibt es auch in Form von Lotionen oder Lösungen, die auf die Haut aufgetragen werden, und sind normalerweise angezeigt, wenn die Läsionen klein und lokal begrenzt sind.
Einige bei Impingement empfohlene Salben sind:
- Clotrimazol 1 % Creme oder Lösung (Canesten oder Clotrimix);
- Ketoconazol 2 % Creme (NIzoral oder Cetonax);
- Miconazol 2 % Creme, Lösung, Lotion oder Pulver (Vodol);
- Terbinafin 1 % Creme oder Lösung (Lamisilat oder Funtyl).
Diese Salben sollten normalerweise mindestens 2 Wochen lang ein- bis zweimal täglich auf Hautläsionen aufgetragen werden und immer gemäß den Anweisungen Ihres Arztes angewendet werden.
Es ist wichtig, die Behandlung bis zum Ende aufrechtzuerhalten, auch wenn sich die Symptome innerhalb von 1 bis 2 Wochen bessern, um ein erneutes Auftreten der Infektion zu verhindern.
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2. Pillen
Antimykotika in Form von Tabletten werden vom Arzt normalerweise dann empfohlen, wenn das Impingement eine sehr große Hautfläche betrifft, die Kopfhaut betrifft oder sich durch die alleinige Anwendung von Salben nicht bessert.
In diesen Fällen kann der Dermatologe die Verwendung von Medikamenten empfehlen, wie zum Beispiel:
- Fluconazol 150 mg Kapseln (Zoltec oder Triazol);
- Itraconazol 100 mg Kapseln (Sporanox oder Itraspor);
- Terbinafin 250 mg Tabletten oder Kapseln (Zior oder Funtyl).
Die Behandlung eines Impingements mit oralen Medikamenten sollte nur unter Anleitung eines Dermatologen oder Allgemeinmediziners durchgeführt werden und ihre Dauer variiert normalerweise zwischen 1 und 4 Wochen, je nach indiziertem Medikament.
3. Shampoo
Insbesondere bei Beeinträchtigungen der Kopfhaut kann der Dermatologe ergänzend zur Behandlung mit oralen Medikamenten auch die Verwendung antimykotischer Shampoos empfehlen. Ein Beispiel für ein Shampoo ist Nizoral, das 2 % Ketoconazol enthält.
Das Shampoo hilft, Impingement-Symptome wie Juckreiz oder sich schälende Haut schnell zu lindern und kann dazu beitragen, die Übertragung zu reduzieren.
4. Nagellack
Zur Behandlung von Nagelimpingement, auch Onychomykose oder Tinea unguealis genannt, kann der Dermatologe Nagellacke mit Antimykotika empfehlen. In diesen Fällen kann die Anwendung manchmal in Verbindung mit einer oralen Behandlung angezeigt sein.
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Einige Beispiele für antimykotische Nagellacke sind:
- Amorolfina 50 mg/ml (Loceryl oder Onicoryl);
- Ciclopirox 80 mg/ml (Fungirox oder Micolamina).
Nagellack sollte ein- oder zweimal pro Woche auf die betroffenen Finger- oder Zehennägel aufgetragen werden. Die Behandlungsdauer kann zwischen etwa 6 Monaten bei Fingernägeln und bis zu 12 Monaten bei Zehennägeln variieren.

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