12 Hauptsymptome von H1N1 (bei Erwachsenen und Kindern)

Die Hauptsymptome der H1N1-Grippe sind plötzliches Fieber, starker Husten, starke Kopfschmerzen, Schüttelfrost, verstopfte Nase, allgemeines Unwohlsein und Gelenkschmerzen.

Die H1N1-Grippe, auch Schweinegrippe genannt, kann leicht von Mensch zu Mensch übertragen werden und ist mit Atemwegserkrankungen wie Lungenentzündung verbunden, wenn sie nicht richtig erkannt und behandelt wird.

Daher ist es wichtig, dass die Person sich der Symptome der H1N1-Grippe bewusst ist, damit die Behandlung sofort gemäß den Anweisungen des Spezialisten für Infektionskrankheiten oder des Lungenarztes begonnen werden kann. Erfahren Sie mehr über die Schweinegrippe.

12 Symptome von H1N1

Die Hauptsymptome der H1N1-Grippe sind:

  1. Plötzliches Fieber über 38 °C;
  2. Häufiger Schüttelfrost;
  3. Intensiver Husten;
  4. Laufende oder verstopfte Nase;
  5. Halsschmerzen;
  6. Schwierigkeiten beim Atmen oder Kurzatmigkeit
  7. Ständige Kopfschmerzen;
  8. Gelenk- und Muskelschmerzen;
  9. Appetitlosigkeit;
  10. Übelkeit und Erbrechen
  11. Durchfall;
  12. Allgemeines Unwohlsein.

Darüber hinaus können Brustschmerzen, ständiges Niesen, rote oder tränende Augen, Appetit- oder Gewichtsverlust, übermäßige Müdigkeit oder Ohnmachtsgefühle auftreten.

Die Symptome der H1N1-Grippe können leicht bis schwer sein und treten normalerweise 3 bis 5 Tage nach dem Kontakt mit dem Virus auf. Sie können bei Erwachsenen etwa 8 Tage, bei Kindern bis zu 15 Tage und bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder älteren Menschen Wochen oder Monate anhalten.

In einigen Fällen kann die H1N1-Grippe schwerwiegende Atemwegskomplikationen wie Lungenentzündung, Atemversagen oder akutes Atemnotsyndrom verursachen, die lebensbedrohlich sein können, wenn sie nicht schnell behandelt werden.

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H1N1-Grippesymptome bei Babys und Kindern

Die H1N1-Grippe führt bei Babys und Kindern zu den gleichen Symptomen wie bei Erwachsenen, es können jedoch noch weitere Symptome auftreten:

  1. Bauchschmerzen;
  2. Durchfall;
  3. Erbrechen, das heftig sein kann oder keine Besserung bringt;
  4. Vermehrtes Weinen;
  5. Übermäßige Reizbarkeit;
  6. Schnelles Atmen;
  7. Appetitlosigkeit oder Stillverweigerung;
  8. Mangel an Energie und Lust zu spielen oder zu interagieren;
  9. Ständige Beschwerde darüber, dass der ganze Körper schmerzt.

Bei Fieber, Husten und anhaltender Reizbarkeit sollten Sie sich umgehend an Ihren Kinderarzt wenden, um mit der entsprechenden Behandlung zu beginnen, da Medikamente am wirksamsten sind, wenn sie innerhalb der ersten 48 Stunden nach der Infektion eingenommen werden.

Wie die Diagnose gestellt wird

Die Diagnose der H1N1-Grippe wird hauptsächlich durch eine klinische Untersuchung durch einen Allgemeinarzt, einen Spezialisten für Infektionskrankheiten oder einen Lungenarzt gestellt, bei der die Symptome beurteilt werden.

Darüber hinaus kann in schwerwiegenderen Fällen, in denen die Atemkapazität beeinträchtigt ist, ein RT-PCR-Test mit einer Sekretprobe aus Nase und Rachen empfohlen werden, um das Vorhandensein von H1N1 zu bestätigen. Erfahren Sie, wie der RT-PCR-Test durchgeführt wird.

Was ist der Unterschied zwischen der H1N1-Grippe und der gewöhnlichen Grippe?

Obwohl die H1N1-Grippe und die gewöhnliche Grippe ähnlich sind, sind die Kopfschmerzen bei der H1N1-Grippe stärker und es kann auch zu Gelenkschmerzen und Kurzatmigkeit kommen.

Bei der gewöhnlichen Grippe gibt es keine Gelenkschmerzen, die Kopfschmerzen sind erträglicher, es kommt nicht zu Atemnot und es kommt zu einer großen Sekretproduktion.

Lesen Sie auch: Grippe: Was es ist, Symptome, Arten, Übertragung und Behandlung

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Darüber hinaus ist eine Infektion mit dem für die H1N1-Grippe verantwortlichen Virus mit einigen Atemwegskomplikationen verbunden, insbesondere bei Kindern, älteren Menschen und Menschen mit geschwächtem Immunsystem.

Wie die Behandlung durchgeführt wird

Die Behandlung der H1N1-Grippe muss unter Anleitung eines Spezialisten für allgemeine Infektionskrankheiten, eines Lungenarztes oder eines Kinderarztes erfolgen. Um Komplikationen vorzubeugen, werden normalerweise antivirale Medikamente empfohlen.

Darüber hinaus ist es wichtig, den Kontakt mit anderen Menschen zu vermeiden, um eine Übertragung des Virus zu verhindern. Außerdem wird empfohlen, Ihr Baby oder Kind nicht in die Kita oder Schule zu bringen und mindestens sieben Tage lang nicht zur Arbeit zu gehen.

Sehen Sie im folgenden Video auch, wie Lebensmittel dazu beitragen können, die H1N1-Grippe schneller zu heilen:

Die besten Lebensmittel gegen Grippe

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