Eine laufende Nase ist ein Sekret, das durch eine Entzündung der Nasenschleimhaut entsteht, die durchsichtig, gelb oder mit Blut vermischt sein kann und mit Niesen und verstopfter Nase einhergeht.
Ein Schnupfen, im Volksmund auch Schnupfen genannt, tritt häufiger als Folge einer allergischen Rhinitis auf, kann jedoch auch bei einem durch Viren oder Bakterien verursachten Atemwegsinfekt vorliegen. Unbehandelt kann eine laufende Nase beispielsweise die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass sich eine Nebenhöhlenentzündung, eine Bronchitis oder sogar eine Lungenentzündung entwickelt.
Ein großartiges natürliches Heilmittel gegen eine laufende Nase ist Cashewsaft, der reich an Vitamin C ist. Eine weitere sehr wichtige Hausmittel gegen eine laufende Nase ist eine Nasenspülung mit Kochsalzlösung, die die Atemwege frei macht.
Inhaltsverzeichnis
Symptome einer laufenden Nase
Die Hauptsymptome einer laufenden Nase sind:
- Laufende oder tropfende Nase;
- Transparentes, gelbliches, grünliches oder blutiges Sekret;
- Gefühl einer verstopften Nase;
- Kopfschmerzen oder Druckgefühl im Gesicht;
- Ständiges Niesen;
- Husten, der sich nachts verschlimmern kann.
Die Symptome einer laufenden Nase hängen in der Regel mit der Ursache zusammen und sollten immer von einem HNO-Arzt untersucht werden, damit die am besten geeignete Behandlung angezeigt werden kann.
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Was könnte Ihre laufende Nase sein?
Um die mögliche Ursache für Ihren Schnupfen herauszufinden, beantworten Sie bitte die folgenden Fragen:
Bei diesem Screening handelt es sich um ein Hilfsmittel, das lediglich als Orientierungshilfe dienen sollte und nicht als Diagnose dient oder eine Konsultation mit einem Arzt ersetzt.
Ursachen einer laufenden Nase
Die Hauptursachen für eine laufende Nase sind:
1. Allergische Rhinitis
Bei der allergischen Rhinitis handelt es sich um eine Entzündung der Nasenschleimhaut, die normalerweise durch Staub, Pollen oder den Klimawandel ausgelöst wird.
Die laufende Nase bei allergischer Rhinitis ist durchsichtig und geht meist mit Niesen, juckender Nase und verstopfter Nase einher.
Was zu tun:Eine allergische Rhinitis kann durch den Einsatz antiallergischer Medikamente kontrolliert werden. Außerdem ist es wichtig, den Kontakt mit Substanzen zu vermeiden, die Symptome verursachen.
Wenn allergische Rhinitis häufig auftritt, wird empfohlen, für eine spezifischere Behandlung einen Allergologen aufzusuchen, um allergische Anfälle und Komplikationen wie Mittelohrentzündung, Sinusitis und Schlafstörungen zu vermeiden.
2. Virusinfektion
Eine Infektion mit Atemwegsviren führt auch zum Auftreten einer klaren laufenden Nase, die zusammen mit anderen Grippe- und Erkältungssymptomen wie beispielsweise Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Unwohlsein und Fieber auftreten kann.
Was zu tun:In diesen Fällen ist es wichtig, sich auszuruhen, viel Flüssigkeit zu trinken und sich gesund und ausgewogen zu ernähren, da dadurch das Virus schneller beseitigt und die Genesung des Körpers beschleunigt wird.
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3. Bakterielle Infektion
Bei einer durch Bakterien verursachten Atemwegsinfektion ist der Schnupfen grünlich-gelb und weist normalerweise auf eine bakterielle Rhinosinusitis hin, deren Symptome Husten, hohes Fieber, Schmerzen und Schweregefühl im Kopf sind.
Was zu tun:Wie bei einer laufenden Nase aufgrund einer Virusinfektion wird empfohlen, sich auszuruhen, viel Flüssigkeit zu trinken und sich gesund zu ernähren, um die Bakterien schneller zu beseitigen und die Genesung zu beschleunigen.
In manchen Fällen kann auch der Einsatz von Antibiotika erforderlich sein, der entsprechend der Empfehlung Ihres Arztes erfolgen sollte.
Bei anhaltendem Schnupfen ist es wichtig, einen Allergologen oder Hausarzt aufzusuchen, damit die Ursache ermittelt und eine Behandlung eingeleitet werden kann. Finden Sie die Ursachen für eine ständige laufende Nase heraus.
Kann eine laufende Nase ein Symptom von COVID-19 sein?
In einigen Fällen von COVID-19 kann eine laufende Nase auftreten, insbesondere bei einer Infektion mit der Delta-Variante. Eine laufende Nase kann jedoch beispielsweise ein Zeichen für allergische Rhinitis sein.
Bei COVID-19 können neben einer laufenden Nase auch Kopfschmerzen, übermäßige Müdigkeit, trockener und anhaltender Husten und Fieber auftreten. Schauen Sie sich die Symptome von COVID-19 an.
So behandeln Sie eine laufende Nase
Die Behandlung einer laufenden Nase erfolgt normalerweise mit Medikamenten, die Entzündungen und Reizungen der Nasenschleimhaut reduzieren und so die Symptome lindern. In den meisten Fällen wird die Verwendung von Medikamenten zur Bekämpfung von Grippe und Allergien empfohlen, beispielsweise antiallergische und fiebersenkende Medikamente.
Darüber hinaus ist es wichtig, sich gründlich die Hände zu waschen, überfüllte und schlecht belüftete Räume zu meiden und die Nase regelmäßig zu reinigen, um die Nasengänge freizugeben und den Erreger, der die laufende Nase verursacht, entweichen zu lassen. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Nase richtig waschen.

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