Jodreiche Lebensmittel sind Meeresprodukte wie Muscheln, Kabeljau, Austern, Hummer, Nori-Algen und Jodsalz. Aber auch andere Lebensmittel wie gekochte Eier, Milch, Joghurt und Käse enthalten gute Mengen Jod.
Jod ist ein Mineral, das an der Produktion von Schilddrüsenhormonen beteiligt ist, die für Wachstum und Entwicklung sowie für die Steuerung des Stoffwechsels und der Körpertemperatur wichtig sind.
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Jodmangel kann eine Krankheit namens Kropf verursachen. Überschüssiges Jod ist ebenfalls schädlich und kann zu Vergiftungen und Symptomen wie Brennen im Mund, Rachen und Magen, Fieber, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Koma führen.
Inhaltsverzeichnis
Liste jodreicher Lebensmittel
Die folgende Tabelle enthält eine Liste jodreicher Lebensmittel:
Obwohl sie nicht reich an diesem Mineralstoff sind, enthalten einige Lebensmittel wie gekochte Eier, Milch, Joghurt und Käse wie Ricotta, Feta, Cheddar, Mozzarella und Parmesan ebenfalls gute Mengen Jod.
Einige Gemüsesorten wie Spargel, Brokkoli, Rosenkohl, Grünkohl, Karotten, Salat, Tomaten und Spinat enthalten ebenfalls Jod, allerdings in geringen Mengen.
Welche Früchte enthalten Jod?
Zu den Früchten mit Jod gehören Weintrauben, Mangos, Birnen, Pfirsiche, Bananen, Orangen, Avocados, Spargel, Melonen und Ananas. Früchte enthalten jedoch geringe Mengen Jod.
Empfohlene Jodmenge
Die empfohlene Jodzufuhr variiert je nach Alter und kann bei Kindern zwischen 90 und 150 µg liegen.
Für Erwachsene liegt die empfohlene Tagesdosis zwischen 120 und 290 µg. Informieren Sie sich über die Jodempfehlung für jedes Alter.
Jodmangel
Jodmangel kann zu Hypothyreose und Kropf führen, einer Krankheit, bei der die Schilddrüse gezwungen ist, härter zu arbeiten, um Jod aufzunehmen und Hormone zu produzieren, was zu einer Vergrößerung der Drüse führt.
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Jodmangel kann durch eine geringe Aufnahme von Lebensmitteln verursacht werden, die dieses Mineral enthalten. Darüber hinaus kann dieser Mangel auch bei Menschen auftreten, bei denen ein erhöhtes Risiko für einen Jodmangel besteht, beispielsweise bei Schwangeren und Säuglingen.
Zu viel Jod
Chronischer Jodüberschuss ist eine seltene Erkrankung, kann jedoch durch die Einnahme großer Mengen dieses Minerals verursacht werden, was das Risiko für Erkrankungen wie Hyperthyreose, Kropf, Hypothyreose und Schilddrüsenkrebs erhöhen kann.
Übermäßige und akute Jodaufnahme kann zu Vergiftungen führen, die Symptome wie Brennen im Mund, Rachen und Magen, Fieber, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Koma verursachen.

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