5 Übungen, die schwangere Frauen nicht machen können

Übungen, die schwangere Frauen nicht machen dürfen, sind beispielsweise Reiten, Basketball, Boxen oder Tauchen, da sie das Sturzrisiko der schwangeren Frau erhöhen, Stöße auf den Bauch verursachen oder das Atmen und die Sauerstoffversorgung des Babys erschweren können.

Diese Übungen können eine absolute Kontraindikation darstellen, wenn die schwangere Frau keine körperliche Aktivität ausüben kann, wie zum Beispiel bei Herzerkrankungen, Thrombosen oder Vaginalblutungen, oder eine relative Kontraindikation, wie zum Beispiel bei Anämie, dekompensiertem Diabetes oder Herzrhythmusstörungen.

Es ist wichtig, immer Ihren Geburtshelfer zu konsultieren, um herauszufinden, welche körperlichen Übungen während der Schwangerschaft sicher durchgeführt werden können, und um Ihnen entsprechend dem allgemeinen Gesundheitszustand der schwangeren Frau die beste Übung zu empfehlen. Sehen Sie sich die am meisten empfohlenen körperlichen Übungen während der Schwangerschaft an.

5 Übungen, die schwangere Frauen nicht machen können

Os principais exercícios que a grávida não pode fazer são:

1. Aktivitäten mit hohem Sturzrisiko

Aktivitäten mit hohem Sturzrisiko wie Reiten, Klettern, Skifahren, Skaten oder Fallschirmspringen sollten während der gesamten Schwangerschaft vermieden werden.

Dies liegt daran, dass ein Sturz zu einem Trauma im Bauch führen und Auswirkungen auf das Baby haben kann, was zu Schwangerschaftskomplikationen oder sogar zu einer Fehlgeburt führen kann.

2. Radfahrenabseits der Straße

Radfahrenabseits der Straßeoder das Fahren mit dem Fahrrad in Bewegung kann zu Stürzen führen, vor allem aufgrund der Veränderung des Körperschwerpunkts während der Schwangerschaft und des Gewichts des Bauches, was vor allem im letzten Schwangerschaftstrimester eine bessere Körperhaltung und mehr Gleichgewicht von der Frau erfordert.

Stürze können zu Komplikationen wie Vaginalblutungen, einer Plazentalösung oder sogar einer Fehlgeburt führen und erfordern sofortige ärztliche Hilfe.

Deshalb Radfahrenabseits der Straßeoder Radfahren während der Bewegung sollten während der Schwangerschaft vermieden werden.

3. Tauchen

Tauchen ist eine Sportart, die während der Schwangerschaft nicht ausgeübt werden sollte, da das Risiko einer Dekompressionskrankheit hoch ist. Dabei handelt es sich um die Bildung von Gasblasen im Blutkreislauf des Babys, die beispielsweise das Gehirn, das Rückenmark, die Lunge oder das Ohr beeinträchtigen und zu einer Fehlgeburt führen können.

4.Heißyoga eheißPilates

Zum ÜbenheißYoga,heißVon Pilates oder anderen körperlichen Aktivitäten bei hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit ist während der Schwangerschaft abzuraten, da bei übermäßiger Hitze das Risiko für Probleme bei der Bildung des Neuralrohrs und andere Fehlbildungen beim Baby steigt.

Darüber hinaus ist es wichtig, dass Sie versuchen, Ihre Übungen früh am Morgen oder am späten Nachmittag durchzuführen und geschlossene, unbelüftete Räume zu meiden.

Wenn Sie im Wasser trainieren, sollte die Temperatur 35 °C nicht überschreiten.

5. Kontaktsport

Während der Schwangerschaft sollten Sie jede Sportart meiden, bei der es um direkten Körperkontakt geht, wie zum Beispiel Fußball, Volleyball, Basketball und Kämpfe, wie zum Beispiel Boxen und Kampfsport.

Denn bei diesen Sportarten besteht ein großes Risiko, einen Schlag in den Bauch zu bekommen oder zu stürzen, was die Schwangerschaft gefährden oder sogar zu einer Fehlgeburt führen kann.

Wann sollte man mit körperlicher Aktivität aufhören?

Die körperliche Aktivität sollte eingestellt werden, wenn die schwangere Frau Folgendes aufweist:

  • Brustschmerzen oder Kopfschmerzen;
  • Muskelschwäche; 
  • Vaginale Blutung;
  • Kontraktionen oder Schmerzen in der Gebärmutter;
  • Schwindel oder Ohnmacht;
  • Herzklopfen.

Darüber hinaus sollten Sie mit der körperlichen Aktivität aufhören, wenn Sie nach der Anstrengung Schmerzen oder Schwellungen in der Wade oder Kurzatmigkeit verspüren.

Daher ist es für schwangere Frauen wichtig, bei Auftreten dieser Symptome schnellstmöglich mit der Aktivität aufzuhören und ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Auf diese Weise ist es möglich, einige Komplikationen wie eine Frühgeburt, verminderte Bewegungen des Fötus oder Fruchtwasserverlust zu verhindern.