Guinea (Pflanze): wofür es ist, wie man es verwendet und welche Nebenwirkungen es hat

Guinea ist eine Heilpflanze, die zur Linderung von Kopfschmerzen, Angstzuständen und Rheuma eingesetzt wird. Seine Vorteile beruhen auf Flavonoidverbindungen, Alkaloiden, Cumarin und Benzyltrisulfid, die entzündungshemmende, schmerzstillende und antimikrobielle Wirkungen haben.

Im Allgemeinen sind die Blätter der Guinea-Pflanze (Unfugalliacea), im Volksmund auch als Opossum-Schwanz oder Amansa Sir bekannt, sind der am häufigsten verwendete Teil, da aus ihnen die Wirkstoffe gewonnen werden.

Obwohl Guinea eine Pflanze ist, die leicht in Reformhäusern und Apotheken zu finden ist, ist es wichtig, dass ihre Verwendung von einem Arzt oder Kräuterkundler empfohlen und angeleitet wird, da die Dosierung nicht allgemein anerkannt ist und eine unsachgemäße Verwendung zu Vergiftungen führen kann.

Dieser Inhalt ist informativ und ersetzt keinen medizinischen Rat.Unterbrechen Sie keine Behandlung ohne angemessene Anleitung.

Wozu dient es?

Die Guinea-Pflanze kann empfohlen werden für:

1. Linderung von Kopfschmerzen

Guinea ist eine Pflanze, die traditionell zur Linderung von Kopfschmerzen und anderen leichten Schmerzen eingesetzt wird, da einige ihrer Verbindungen auf das Nervensystem wirken und die Schmerzwahrnehmung verringern können.

Tierversuche haben gezeigt, dass Extrakte aus ihren Blättern die Schmerzreaktion reduzieren, möglicherweise aufgrund der Wirkung der in der Pflanze vorhandenen Flavonoide und Terpene.

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2. Hilfe bei rheumatischen und Gelenkbeschwerden

Die Guinea-Pflanze wird aufgrund ihrer möglichen entzündungshemmenden Wirkung bei rheumatischen Erkrankungen und Gelenkproblemen eingesetzt.

Präklinische Studien deuten darauf hin, dass der Extrakt seiner Blätter rheumaähnliche Symptome lindern, die Beweglichkeit verbessern und Gelenkbeschwerden lindern kann.

3. Linderung von Atemwegsbeschwerden

Die Guinea-Pflanze wird in traditionellen Gemeinden zur Behandlung von Lungeninfektionen und Atemwegserkrankungen eingesetzt und lindert Atemwegsbeschwerden wie Husten.

Die Wirkung dieser Pflanze hängt möglicherweise mit dem Vorhandensein von Verbindungen mit antimikrobieller Wirkung zusammen, die eine ergänzende Unterstützung bei der medizinischen Behandlung leichter Atemwegsinfektionen bieten.

4. Hilft bei der Bekämpfung von Infektionen

Guinea ist eine Pflanze, die in der traditionellen Medizin aufgrund ihrer Wirkung gegen verschiedene Arten von Mikroorganismen als Ergänzung zur Bekämpfung leichter Infektionen eingesetzt wird.

Laborstudien haben bestätigt, dass einige seiner Verbindungen eine antimikrobielle Wirkung haben, was seine Verwendung als Unterstützung bei der medizinischen Behandlung nicht schwerwiegender bakterieller oder Pilzinfektionen unterstützt.

5. Unterstützt die Stoffwechselgesundheit

Präklinische Tierstudien deuten darauf hin, dass Extrakte aus den Blättern der Guineapflanze eine schützende Wirkung auf die Nieren vor Schäden durch Stoffwechselstörungen wie Diabetes haben können.

Dieser mögliche Nutzen hängt mit der Wirkung von Verbindungen zusammen, die dazu beitragen würden, Organschäden zu reduzieren und die Kontrolle des Blutzuckerspiegels zu verbessern, was dazu beitragen würde, Komplikationen vorzubeugen.

6. Fördert die emotionale und neurologische Gesundheit

Guinea ist eine Pflanze, die traditionell zur Linderung von Nervosität, Angstzuständen und anderen emotionalen Erkrankungen eingesetzt wird.

Vorläufige Studien deuten darauf hin, dass seine Verbindungen einige Symptome im Zusammenhang mit dem Nervensystem positiv beeinflussen könnten, obwohl die Beweise beim Menschen noch begrenzt sind.

Dieser mögliche Nutzen hängt mit der Interaktion seiner natürlichen Bestandteile mit Nervenrezeptoren zusammen und trägt dazu bei, die Stimmung auszugleichen und die Reaktion auf Stress zu reduzieren.

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Wie zu verwenden

Guinea kann auf verschiedene Arten verwendet werden:

  • Tee: 2 Esslöffel (20 g) getrocknete Guineablätter hinzufügen10 und 20 Grammin einer Tasse kochendem Wasser;
  • Kapseln: die Guinea-Extrakt enthalten, wobei allgemein eine Tagesdosis von 1.000 mg empfohlen wird, aufgeteilt in zwei Dosen zu je 500 mg;
  • Tropfen: Der flüssige Extrakt kann in Wasser, Tee oder Saft verdünnt werden. Die Dosierung muss jedoch von einem Kräuterkundler verordnet werden, da es nicht genügend Studien gibt, um die geeignete Dosis genau zu bestimmen.

Bevor Sie die Blätter oder Extrakte der Guinea-Pflanze in irgendeiner Form verzehren, sollten Sie Ihren Hausarzt oder Kräuterkundler konsultieren, um die richtige und sichere Dosierung sicherzustellen.

Mögliche Nebenwirkungen

Längerer Gebrauch oder große Mengen der Guinea-Pflanze können Schläfrigkeit, Reizbarkeit, Verwirrtheit und Störungen des Nervensystems verursachen.

Das Risiko von Nebenwirkungen hängt von der Dosis und der Art des verwendeten Präparats ab. Daher wird die Verwendung dieser Pflanze ohne ärztlichen Rat oder die Anleitung eines medizinischen Fachpersonals mit Erfahrung in Heilpflanzen nicht empfohlen.

Wer sollte es nicht verwenden?

Die Guinea-Pflanze sollte aufgrund ihrer möglichen abtreibenden Wirkung nicht von schwangeren Frauen sowie von stillenden Frauen und Kindern verwendet werden.

Diese Pflanze sollte auch von Menschen mit Kreislauf- oder Herzproblemen oder unter Einnahme von Blutverdünnern wie Warfarin gemieden werden, da sie das Blutungsrisiko erhöhen kann.