Emotionale Erschöpfung: Was es ist, Symptome, was zu tun ist (und wie man es vermeidet)

Emotionale Erschöpfung ist ein Zustand tiefer Erschöpfung, der sich auf die Gefühle, den Körper und den Geist auswirkt und im Allgemeinen nach einer längeren Stressphase oder emotional anstrengenden Situationen auftritt.

Die Symptome emotionaler Erschöpfung sind in der Regel hartnäckig und verschwinden nicht allein durch Ruhe. Sie können sich in Form ständiger Traurigkeit, leichtem Weinen, einem Gefühl der Hilflosigkeit und emotionaler Distanz zu Menschen oder Situationen äußern.

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Im Prozess der Erholung von emotionaler Erschöpfung können einige Praktiken zum emotionalen Gleichgewicht beitragen, beispielsweise Meditation, regelmäßige körperliche Aktivität und in einigen Fällen die Anleitung durch einen Psychologen durch Psychotherapie.

Symptome emotionaler Erschöpfung

Emotionale Erschöpfung äußert sich durch Symptome wie:

  • Ständiges Gefühl der Überlastung;
  • Häufige Traurigkeit;
  • Mangelnde Motivation für zuvor angenehme Aktivitäten;
  • Reizbarkeit oder plötzliche Stimmungsschwankungen;
  • Leichtes Weinen oder ständiger Drang zu weinen;
  • Emotionale Distanzierung von Menschen oder Situationen;
  • Gefühl der Impotenz oder des Versagens;
  • Hoffnungslosigkeit und Pessimismus;
  • Schwierigkeiten, Entscheidungen zu treffen.

Darüber hinaus kann emotionale Erschöpfung zu körperlichen und geistigen Symptomen wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Muskelschmerzen, Konzentrationsschwierigkeiten, ständiger Vergesslichkeit und verminderter Produktivität führen.

Die Symptome emotionaler Erschöpfung sind oft hartnäckig und verschwinden nicht allein durch Ruhe, wie Schlafen oder einen Urlaub, da sie Ausdruck einer tiefen psychischen Erschöpfung sind.

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Was ist der Unterschied zwischen emotionaler Erschöpfung und geistiger Erschöpfung?

Emotionale Erschöpfung entsteht, wenn die Gefühle durch anhaltenden Druck und Stress nachlassen und Symptome wie Traurigkeit, Gereiztheit und mangelnde Motivation auftreten.

Geistige Erschöpfung wird durch intensive geistige Anstrengung, übermäßige Aufgaben, die Konzentration erfordern, zu viele Entscheidungen oder ständige Reize verursacht, was zu Konzentrationsschwierigkeiten und einem Gefühl geistiger Verwirrung führt.

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Mögliche Ursachen

Emotionale Erschöpfung kann auftreten, wenn sich mehrere Herausforderungen und Stresssituationen häufen, wie zum Beispiel Arbeitsdruck, finanzielle Schwierigkeiten oder ein Leben in Armut.

Weitere mögliche Ursachen für emotionale Erschöpfung sind der Verlust eines nahestehenden Menschen und das Leid durch chronische Krankheiten, die auch die emotionale Seite belasten.

Darüber hinaus trägt die natürliche Reaktion des Körpers auf Stress auch zur emotionalen Erschöpfung bei. Wenn der Körper Stress als Bedrohung wahrnimmt, schüttet er Hormone wie Cortisol aus, die die Anspannung und Müdigkeit des Menschen verstärken.

Burnout-Syndrom und emotionale Erschöpfung

Emotionale Erschöpfung kann in verschiedenen Lebensbereichen auftreten, beispielsweise im Beruf, in der Familie oder in schwierigen persönlichen Situationen. 

Das Burnout-Syndrom ist ein fortgeschritteneres und spezifischeres Stadium der Erschöpfung, das hauptsächlich mit dem Arbeitsumfeld zusammenhängt und nicht nur zu emotionaler Erschöpfung, sondern auch zu dem Gefühl der Ineffizienz oder des Versagens führt.

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Was zu tun

Im Prozess der Erholung von emotionaler Erschöpfung können einige Praktiken zum emotionalen Gleichgewicht beitragen, wie zum Beispiel Meditation und Achtsamkeit, die die Auswirkungen von anhaltendem Stress wirksam reduzieren.

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Darüber hinaus kann psychologische Unterstützung durch Psychotherapie dabei helfen, die Ursachen von Überlastung zu erkennen und zu verstehen, wie sich bestimmte emotionale Muster auf das Wohlbefinden auswirken. Erfahren Sie, wozu Psychotherapie dient und wie sie durchgeführt wird.

Regelmäßige körperliche Aktivität wie Spazierengehen oder Tanzen kann auch dazu beitragen, emotionale Erschöpfung zu lindern, da sie die Ausschüttung von Hormonen stimuliert, die mit dem Wohlbefinden verbunden sind, wie Endorphine und Serotonin, und zur Verbesserung der Stimmung und des Gemüts beiträgt. 

So vermeiden Sie emotionale Erschöpfung

Um emotionale Erschöpfung zu vermeiden, ist es wichtig:

  • Nehmen Sie sich Zeit für Ruhe und Freizeit;
  • Behalten Sie einen organisierten Tagesablauf mit ausgewogenen Zeitplänen bei;
  • Vermeiden Sie Umgebungen oder Beziehungen, die ständigen Stress verursachen.
  • Achten Sie auf eine gesunde Ernährung;
  • Sorgen Sie für einen guten Schlaf;
  • Verlassen Sie sich auf ein Unterstützungsnetzwerk, beispielsweise enge Freunde oder Familie.

Emotionale Erschöpfung ist das Ergebnis einer Anhäufung im Laufe der Zeit. Daher ist es wichtig, kontinuierliche Pflegestrategien anzuwenden, um eine anhaltende Überlastung zu vermeiden.