Um den Penis zu vergrößern, umfassen einige Techniken Jelqing-Übungen, Dehngeräte und Vakuumpumpen. Urologen empfehlen diese Methoden jedoch nicht, da es an wissenschaftlichen Belegen für deren Vorteile mangelt.
Derzeit führen einige Techniken wie die Verwendung von Traktionsgeräten oder Hautfüllern zu einer moderaten Vergrößerung oder einem Umfang des Penis, müssen jedoch von einem Urologen verschrieben und überwacht werden. Darüber hinaus kann jede Methode zur Penisvergrößerung Risiken und Komplikationen mit sich bringen.
Daher wird empfohlen, bei Unzufriedenheit mit der Größe und/oder Breite des Penis immer einen Urologen zu konsultieren, um die sichersten Optionen zu prüfen und Schäden zu vermeiden, die die sexuelle Gesundheit und die Erektionsfähigkeit beeinträchtigen könnten.
Die Techniken zur Penisvergrößerung sind:
Inhaltsverzeichnis
1. Jelqing-Übung
Die Jelqing-Übung oder -Technik ist eine natürliche Möglichkeit, den Penis zu vergrößern, da es keine Kontraindikationen oder damit verbundene Kosten gibt.
Diese Technik basiert auf der Erhöhung der Blutzirkulation im Penis, wodurch dieser vergrößert und verdickt werden kann.
Die Jelqing-Technik hat keinen wissenschaftlichen Beweis und wird daher von Ärzten nicht empfohlen. Wenn die Bewegungen außerdem falsch, aggressiv oder häufig ausgeführt werden, können sie Schmerzen, Reizungen, Verletzungen und Schäden am Penis verursachen.
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2. Dehngeräte
Dehngeräte werden normalerweise an der Basis der Eichel oder am Kopf des Penis angebracht, um dessen Dehnung zu fördern.
Jüngsten wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge können Penistraktionsgeräte bei kontinuierlicher Anwendung über mehrere Monate hinweg eine geringfügige Verlängerung der Penislänge erreichen, den Penisumfang erhöhen sie jedoch nicht.
Bisher haben diese Geräte einen mäßigen Evidenzgrad, sollten jedoch nicht ohne Anleitung eines Urologen verwendet werden. Dies liegt daran, dass sie bei unsachgemäßer Anwendung Verletzungen, Nervenschäden und Blutgerinnsel verursachen können. Darüber hinaus kann es für mehrere Stunden am Tag unangenehm sein, sie zu tragen.
3. Vakuumpumpen
Vakuumpumpen werden normalerweise von einem Urologen zur Behandlung von erektiler Dysfunktion empfohlen, da sie während einer Erektion die Blutmenge im Penis erhöhen.
Ihre Wirkung ist jedoch vorübergehend und es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass diese Bomben eine dauerhafte Größenzunahme bewirken.
Darüber hinaus kann die häufige Verwendung von Vakuumpumpen ohne ärztlichen Rat zu Schäden am Penisgewebe, Schmerzen und sogar Erektionsproblemen führen. Daher sollten sie nur unter professioneller Anleitung verwendet werden.
4. Medikamente
Derzeit gibt es mehrere Medikamente und Cremes mit Vitaminen und Hormonen, von denen angenommen wird, dass sie zur Vergrößerung des Penis beitragen, indem sie die Durchblutung fördern und die Dauer der Erektion verlängern.
Der Zweck dieser Medikamente besteht jedoch darin, die Erektion zu verbessern und nicht darin, die Größe und das Volumen des Penis dauerhaft zu vergrößern.
Darüber hinaus können diese Medikamente Nebenwirkungen haben und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten hervorrufen. Daher sollten Sie vor der Anwendung immer Ihren Arzt konsultieren.
5. Verwendung von Ringen
Die Verwendung von Penisringen zielt darauf ab, die Blutmenge im Penis während der Erektion zu erhöhen, was zu einem vorübergehenden Vergrößerungseffekt führen kann.
Allerdings gibt es für diese Technik keine wissenschaftlichen Beweise als Methode zur Penisvergrößerung und sie gilt als riskant. Denn wenn der Ring zu eng sitzt oder zu lange am Penis verbleibt, kann dies den Blutfluss stoppen und zu schwerwiegenden Komplikationen führen.
6. Penisfüller
Penisfüller, auch Penisbioplastik genannt, ist eine Technik, die angeblich den Umfang und in manchen Fällen auch die Länge des Penis wirksam vergrößert.
Diese Technik wird mit Injektionen von Hyaluronsäure oder Polymilchsäure durchgeführt, die dazu beitragen, den Penisumfang über mehrere Monate hinweg zu vergrößern.
Obwohl es sich um einen einfachen Eingriff handelt, wird er von der Brasilianischen Gesellschaft für Plastische Chirurgie aufgrund der damit verbundenen Risiken nicht empfohlen. Denn je nach Menge und Qualität der aufgetragenen Substanz kann es zu einer schweren Entzündungsreaktion, einem erhöhten Infektionsrisiko und einer Nekrose des Genitalorgans kommen, die eine Amputation erforderlich macht.
Zusätzlich zu den mit dem Verfahren verbundenen Risiken sind noch weitere Studien erforderlich, um das Verfahren zu standardisieren, die Langzeiteffekte nachzuweisen und die Zeit zwischen der Füllung und den Ergebnissen zu bestimmen.
7. Penisvergrößerungsoperation
Eine Penisvergrößerungsoperation sollte die letzte Option sein, die ein Urologe in Betracht zieht. Zu den am häufigsten eingesetzten chirurgischen Techniken gehören in ausgewählten Fällen die Freisetzung des Fesselbandes, Hauttransplantate oder prothetische Implantate.
Diese Eingriffe können eine moderate Vergrößerung der Penislänge oder des Penisumfangs bewirken, bergen jedoch Risiken wie Infektionen, Narbenbildung, Deformationen und erektile Dysfunktion.
Daher werden sie nur in bestimmten Fällen, wie z. B. bei Mikropenis, empfohlen und immer unter ärztlicher Abklärung durch einen Urologen.
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